Ryzen 9000: Asus und MSI teasern AMDs Next-Gen-CPUs an
Asus und MSI haben über die Support-Website ihrer AM5-Mainboards die Next-Gen-CPUs von AMD alias Ryzen 9000 angeteasert und erstmals explizit namentlich in den Versionshinweisen ihrer neuen BIOS-Versionen erwähnt.
Die Hersteller Asus und MSI haben über die Support-Website ihrer AM5-Mainboards die Next-Gen-CPUs von AMD alias Ryzen 9000 ("Granite Ridge") angeteasert und die Zen-5-Prozessoren als "Next-Gen-Ryzen" und "Next-Gen-CPUs" erstmals explizit namentlich in den Versionshinweisen ihrer neuen BIOS-Versionen erwähnt.
Ryzen 9000 läuft auf 600er-Chipsätzen
Wie bereits zuvor als gesichert galt, werden die neuen Desktop-CPUs auf Basis der neuen Zen-5-Architektur mit den "alten" Chipsätzen A620, B650 und B650E sowie X670 und X670E kompatibel sein. Das stellen Asus und MSI mit ihren Aktualisierungen auf AGESA ComboAM5PI 1.1.7.0 Patch A jetzt klar.
Quelle: MSI
Während Asus von "Next-Gen-Ryzen" spricht, nennt MSI die neuen Prozessoren derzeit noch "Next-Gen-CPUs", dahinter verbergen sich die CPUs Ryzen 9000 ("Granite Ridge") sowie die APUs Ryzen 9050 ("Strix Point") und Ryzen 9055 ("Fire Range"), die alle die kommende Mikroarchitektur Zen 5 nutzen und voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2024 erscheinen werden. Die Vorstellung der CPU-Familie AMD Ryzen 9000 ist voraussichtlich für die Computex 2024, die vom 4. bis 7. Juni 2024 in Taipei stattfindet, vorgesehen. Die Ryzen 9000X3D ("Granite Ridge-X") könnten schätzungsweise CES vom 4. bis 10. Januar 2025 ein Thema sein.
Quelle: Asus
Das es sich bei den "Next Generation AMD Ryzen Processors", wie Asus sie auch bezeichnet, um solche auf Basis von Zen 5 handelt, macht nicht zuletzt auch die Teaser-Grafik von MSI deutlich, auf der eine große "5" thront. Wie PCGH in den vergangenen Wochen berichten konnte, liegt AMD mit seinen Zen-5-CPUs im "Fahrplan" und schafft derzeit die entsprechenden Rahmenbedingungen.
Neben den nach einem BIOS-Update mit neuer Firmware nach wie vor kompatiblen 600er-Chipsätzen, werden auch neue Mainboards mit 700er-Chipsätzen erwartet, wenngleich sich das reine Featureset aufgrund des zu Ryzen 7000 ("Raphael") voraussichtlich identischen I/O-Dies nicht signifikant unterscheiden wird.
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Nein, das ist eigentlich seine große Stärke, da macht er dann den 7800X3D platt. Wenn wir hier nicht von popeligen Anwendungen sprechen, die auch mein Uraltlaptop mit 10-20% CPU Last hinbekommt.
Dann auch noch "unbenutzbar", der armer Herr hat wohl Probleme, dass das tausendste Frame nicht in 4ms gerendert wird, sondern nur mit 4,5ms gerendert wird.
Nein, denn AMD macht es sich sehr einfach. Alles, was kein Spiel ist, kommt in das 3D Cache lose CCD1, Spiele kommen in das CCD0, das 3D Cache hat. Ins jeweils andere kommen beide erst, wenn das jeweilige CCD ausgelastet ist. Wenn beide gemischt werden, dann ist der 7950X3D definitiv schneller, als der 7800X3D (hattest du eigentlich einen 7950X3D oder ist der Käse nur das, was du im Internet aufgeschnappt hast?). Wenn einem das nicht passt, dann kann man übrigens per Threadlasso die jeweiligen Anwendungen dahin befördern, wo man sie gerne hätte.
Aber AMD hat keinen Mechanismus, um Anwendungen spezifisch einzelnen CPU-Bereichen zuzuordnen, es wird immer die gesamte CPU-Verwaltung umsortiert und der Rest bliebt Windows überlassen. Das bedeutet auch, dass ein pausiertes Spiel die Ausführung einer anderen Anwendung im Vordergrund bremsen kann oder das ein im Hintergrund laufender, leistungshungriger Task ein abspruchsloseres Spiel auf das V-Cache-CCD verbannen kann, sodass beide gebremst werden.
(Siehe PCGH 05/2023 S. 78. Irgendwie finde ich gerade keine -Umsetzung in den mir zugerechneten Artikeln, die ich verlinkten könnte. Sorry für den Medienbruch.)
Das zuvor angesprochene Szenario "leistungshungriges Spiel plus normale Hintergrundlast" sollte aber in der Tat die Paradedisziplin des 7950X sein.
Ja, dann hab ich dich falsch verstanden.
Jedenfalsl gibs bei Computerbase neue "Fakten" mit einem 27%-Plus-Benchmark auf die Rohleistung im Cinebench:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Also wieder "alte Schlagzahl", wie die Taktung einer römische Galeere, volle Fahrt voraus und mitten in die Seitenplanken von Intel. ^^
Falsl das alles so eintritt, gibts bald ja quasi "Konsolenchip"-Notebook-PC's mit Desktop-Leistung von der Stange. ^^
Uns ging es um das Namensschema und die Logik der Iterationen.
Vielleicht ist "alte Schlagzahl" auch nicht so treffend ... aber Du weisst, was ich meine?
Dann auch noch "unbenutzbar", der armer Herr hat wohl Probleme, dass das tausendste Frame nicht in 4ms gerendert wird, sondern nur mit 4,5ms gerendert wird.
Du hast dir also die falsche CPU gekauft.
Ja, dann hab ich dich falsch verstanden.
Jedenfalsl gibs bei Computerbase neue "Fakten" mit einem 27%-Plus-Benchmark auf die Rohleistung im Cinebench:
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Also wieder "alte Schlagzahl", wie die Taktung einer römische Galeere, volle Fahrt voraus und mitten in die Seitenplanken von Intel. ^^
Falsl das alles so eintritt, gibts bald ja quasi "Konsolenchip"-Notebook-PC's mit Desktop-Leistung von der Stange. ^^