AMD Opteron-1000-Serie: Vier-Kern-CPUs mit Codenamen Suzuka vorgestellt
Analog zur neuen Opteron-2000-/ und 8000-Serie der 6-Kern-CPU Istanbul stellte John Fruehe von AMD nun erstmals die Opteron 1000-Serie mit dem Codenamen Suzuka vor.
Quelle: watch.impress.co.jp
AMD stellt neue Opteron 1000 Serie mit vier Kernen vor. Hier: Die Opteron 2xxx-CPUs mit sechs Kernen. (5)
Kurz nach Veröffentlichung der neuen AMD-Server-CPUs mit sechs Kernen und dem Codenamen Istanbul gibt es nun erste Informationen zur neuen Opteron-1000-Serie mit dem Codenamen Suzuka. John Fruehe von AMD berichtet erstmals in seinem Blog über den neuen Opteron.
Dieser kommt mit vier anstatt sechs Kernen und ist für den Einsatz in Ein-Sockel-Systemen vorgesehen. Er soll vor allem in Systemen zum Einsatz kommen, in denen Kosten und Verlustleistung mehr Priorität besitzen als die pure Leistungsfähigkeit.
Der Suzuka kommt mit 128 KiByte L1- und 512 KiByte L2- und 6 MiByte L3-Cache und in drei verschiedenen Taktraten: 2.500 MHz (Opteron 1381), 2.700 MHz (Opteron 1385) und 2.900 MHz (Opteron 1389). Wie sein großer Bruder Istanbul wird auch er in 45-Nanometer Strukturbreite produziert. Den englischsprachigen Bericht finden Sie im Blog von John Fruehe.
Link zum Thema:
• AMD-Hexacore im Handel
• AMD: Offizielle Infos zur Fiorano-Plattform und der 6-Kern-CPU Istanbul
• AMD stellt Sechskern-Chip Istanbul vor

Wenn dann liegts am BIOS bzw dem Hersteller, der keine entsprechende Unterstützung dafür eingebunden hat, oder an den SPannungsreglern.
Zumindest sofern ein Phenom2 Lauffähig ist.
Zumindest sofern ein Phenom2 Lauffähig ist.