Intel Broadwell-E: Haswell-E-Nachfolger soll neue Mainboards bekommen
Die Gerüchteküche rund um fudzilla.com will neue Details zu Broadwell-E in Erfahrung gebracht haben. Demnach soll die Produktion im kommenden Januar beginnen, eine Veröffentlichung erscheint somit gegen Ende des ersten Quartals realistisch. Zudem sollen die Neulinge neue Mainboards bekommen.
Schon länger ist eine Veröffentlichung von Broadwell-E Anfang 2016 im Gespräch, entsprechende Gerüchte werden jetzt von fudzilla.com untermauert. Demnach werde Intel die Serienproduktion der drei "HEDT"-Ableger im kommenden Januar beginnen. Die Webseite selbst vermutet, dass die CPUs zum ersten Quartalsende, also im März, erscheinen werden, eine belastbare Quelle dafür gibt es jedoch nicht.
Nur wenig überraschend wird es wieder Sechs- und Achtkernmodelle geben. Ungewiss ist allerdings, ob Intel das mittlere Modell, den hypothetischen Core i7-6930K, als vollen Die und so als Achtkerner auf den Markt bringen wird. Bei Haswell-E kommt nur das teure Topmodell in Form des i7-5960X mit einer solchen Anzahl daher. Die TDP soll mit durchgängig 140 Watt unverändert bleiben, der Speichercontroller von Broadwell-E soll DDR4-2400 unterstützen. Haswell-E schafft ohne OC nur DDR4-2133.
Interessant ist derweil die Randnotiz, dass Broadwell-E den "Sockel 2011-3 Revision 3" erhalten soll, der nicht mit älteren CPUs, sprich Haswell-E, kompatibel sein wird. Je nachdem, wie groß die Änderungen ausfallen, sollte Broadwell-E mit BIOS-Updates allerdings noch auf den aktuellen 2011-3-Platinen laufen – so wie es sich eben beim Sockel 1150 verhält. Ansonsten dürften ohnehin nur die wenigstens Haswell-E-Nutzer auf den Nachfolger umsteigen, die Vorteile werden sich erfahrungsgemäß in Grenzen halten.
Quelle: fudzilla.com

Das Intel einen neuen Sockel einführen sollte, der die gleichen Schnittstellen bietet und mit dem gleichen, technisch dann veralteten(!) PCH kombiniert wird, erscheint nicht rational. Bei Haswell/Broadwell müssen dank FIVR nicht einmal die Spannungswandler des Mainboards an neue CPU-Details angepasst werden.
Was ist das? Ich kenn nur eine Variante: Sockel 2011-3, bzw. 2011-v3. Gibts davon jetzt schon mehrere Varianten? Sind die miteinander kompatibel?
Das Intel einen neuen Sockel einführen sollte, der die gleichen Schnittstellen bietet und mit dem gleichen, technisch dann veralteten(!) PCH kombiniert wird, erscheint nicht rational. Bei Haswell/Broadwell müssen dank FIVR nicht einmal die Spannungswandler des Mainboards an neue CPU-Details angepasst werden.
-2011
-2011v3
-2011v3.3
Was ist das? Ich kenn nur eine Variante: Sockel 2011-3, bzw. 2011-v3. Gibts davon jetzt schon mehrere Varianten? Sind die miteinander kompatibel?
Da wird auch "leider"nix kaputt, der läuft seit Anfang an auf 3,8 GHz, sämtliche grakas sind gekommen und gegangen.
Wollte warten bis sich die Preise etwas normalisierten, nur ist das bis heute nie passiert