Anno 1800: "Spielbarkeitsstudie" mit Broadwell im Extreme-Forum
PCGH-Extreme-Nutzer drebbin hat sich genauer angeschaut, wie gut sich Anno 1800 hinsichtlich der Kern- und Taktskalierung schlägt. Seine "Spielbarkeitsstudie" gibt zudem auch Aufschluss darüber, wie spielbar der kürzlich erschienene Strategie-Titel von Ubisoft mit CPUs eines älteren Jahrgangs ist.
Zum Spielen von Anno 1800 braucht es vor allem eine leistungsstarke CPU. Wie Sie in unserem Technik-Test zum aktuellen Ubisoft-Strategiespiel nachlesen können, hat selbst ein auf 4,8 GHz übertakteter Intel Core i7-8700K mit Anno 1800 bei maximalen Einstellungen mitunter zu kämpfen. Zwar lässt sich das aktuelle Strategiespiel von Ubisoft auch auf Notebooks spielen und gibt sich dabei mit einer integrierten Grafikeinheit zufrieden, das reicht laut den offiziellen Systemanforderungen jedoch nur für 720p und 30 Fps bei niedrigen Einstellungen. Ansonsten empfiehlt der Publisher vor allem aktuelle Ryzen-CPUs beziehungsweise Intel-Prozessoren der Haswell-Generation.
Wie sich Kernanzahl und Takt auf die Bildraten auswirken, wollte PCGH-Extreme-Nutzer drebbin genauer ergründen und schickte seinen Intel Core i7-5775C der Broadwell-Generation ins Rennen. Gleichzeitig geben seine Benchmarks auch Aufschluss darüber, wie sich CPUs älteren Jahrgangs in Anno 1800 schlagen. Abseits der Broadwell-CPU sind in drebbins Rechner eine AMD Radeon Vega 64 und 16 GiByte DDR4-2400-RAM verbaut. Das Spiel wurde derweil auf einer SSD installiert. Als Benchmarkszene diente jene aus unserem Technik-Test - ein Download-Link zum dazugehörigen Save Game finden Sie im Artikel.
Im ersten Benchmark lief das Spiel mit maximalen Details sowie Wuselfaktor ohne Anti-Aliasing und ausschließlich unter DirectX 12. Der Intel Core i7-5775C arbeitete derweil mit einem maximalen Takt von 4 GHz. Spielbar wird Anno 1800 bei entsprechenden Einstellungen erst mit 4 Kernen. In 720p reichte es für durchschnittlich 36 Fps, in 2160p ging es runter auf im Schnitt 32 Fps. Mit Zweikern-CPUs hat man indes wenig Freude am Spielen von Anno 1800 mit maximalen Settings. Von der Mindest-Marke von 30 Fps sind die durchschnittlichen Bildraten deutlich entfernt.
Quelle: drebbin
Leistung mit maximalem Details unter DirectX 12
Besser sieht es in Full HD mit hohen Details sowie hohem Wuselfaktor aus. Zweikerner liefern hier annehmbare Framerates. Im Idealfall sollte jedoch zu DirectX 12 gegriffen werden. So lautete auch unsere Empfehlung im Technik-Test zu Anno 1800, der von drebbin nochmals unterstrichen wird. Bei Zweikern-CPUs bringt die Verwendung der aktuellen API ein Leistungsplus von 35 Prozent. Ähnliche Zugewinne sind bei Budget- beziehungsweise Notebook-Prozessoren zu erwarten. Als Anhaltspunkt schraubte drebbin dafür den Takt des Core i7-5775C auf 3,0 GHz runter.
Quelle: drebbin
DirectX 12 vs DirectX 11, hohe Details
Auch lesenswert: Anno 1800: Erster Patch mit Diplomatie-Balancing, Fps-Verbesserungen und mehr am 25.04.
Im letzten Benchmark wurde die IPC-Leistung der Broadwell-CPU auf etwa 70 Prozent gedeckelt. Damit sollte die Leistung von Intel-CPUs simuliert werden, die mehr als zwei Generationen vor Broadwell auf dem Markt gekommen sind und damit gute acht Jahre auf dem Buckel haben. Auch mit denen lässt sich Anno 1800 zumindest mit mittleren Details sowie ebenso hohem Wuselfaktor mit annehmbaren Framerates jenseits der 30 Fps spielen.
Quelle: drebbin
Benchmark mittlere Details
[PLUS] Vergleichstest: 8 Midi-Tower für jeden Geldbeutel
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Fetzt - vielen Dank an meinen geladenen Moderator
CPUs sind: i9 9920X(OC), i9 9900K, i7 8700K(OC)
Solange die Spieleentwickler nicht mal anfangen die Spiele auf mehrere Threads auszulegen wird das nix mit Spielbarkeit. Das höchste was ich bei mir gesehen habe waren 28% CPU Auslastung. So viel verschwendete Leistung. Das können andere Spiele viiiiiiiel besser.(Metro, BF V, Anthem, Division...)
So ne "gut" optimierte Software auf nem GT3 Steuergerät macht es quasi unmöglich in der Spielstraße geblitzt zu werden ^^
In unserem 44h Multiplayer Spiel(3 Player 1 Bot) gibt es mitlerweile Freezes, die Schiffe laggen brutal und machen komische Bewegungen. FPS sind weit unterhalb von "spielbar". Einwohner sind deutlich über 100k+ und wir sind grade erst im "early endgame".
CPUs sind: i9 9920X(OC), i9 9900K, i7 8700K(OC)
Solange die Spieleentwickler nicht mal anfangen die Spiele auf mehrere Threads auszulegen wird das nix mit Spielbarkeit. Das höchste was ich bei mir gesehen habe waren 28% CPU Auslastung. So viel verschwendete Leistung. Das können andere Spiele viiiiiiiel besser.(Metro, BF V, Anthem, Division...)
Nen broadwell aber würd ich mir sofort holen, einfach nur weil
War Mal was ausserhalb des "Einheitsbreis" den man von Intel aktuell bekommt
Aber hey es wird gekauft