Nach AMD und OpenAI: Nvidia investiert mehr Geld in Elon Musks KI-Startup [Update]

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Nach AMD und OpenAI: Nvidia investiert mehr Geld in Elon Musks KI-Startup
Quelle: X/Screenshot (Nvidia Newsroom)

Jetzt aktualisiert: AMD und OpenAI sind eine "6-Gigawatt-Vereinbarung" eingegangen, die AMD einen Umsatz von mehreren Milliarden US-Dollar versprechen und OpenAI die Option auf einen 10-Prozent-Anteil bescheren soll.

Original-Artikel vom 6. Oktober 2025: Das Zeitalter der großen Vereinbarungen scheint auf den Herbst 2025 zu fallen. Erst arbeiten Nvidia und Intel zusammen, dann wird Electronic Arts aufgekauft und nun hat auch AMD wieder Lust auf einen Mega-Deal. Der glückliche Partner ist das Softwareunternehmen OpenAI, welches mit AMD eine "6-Gigawatt-Vereinbarung" eingegangen ist. Das soll AMD Milliarden-Umsätze und OpenAI potenziell eine Beteiligung von bis zu 10 Prozent am Chiphersteller bescheren. Unterdessen macht sich auch die AMD-Aktie bemerkbar und ist seit dem Bekanntwerden der Vereinbarung um mehr als 30 Prozent angestiegen.

AMD × OpenAI: Eine Vereinbarung über Generationen hinweg

Die sogenannte 6-Gigawatt-Vereinbarung soll im Grunde AMDs Rechenleistung für OpenAIs KI-Infrastruktur zur Verfügung stellen. Besagte Rechenleistung sollen AMDs Instinct-KI-GPUs leisten. Die erste Gigawatt-Implementierung von GPUs der MI450-Reihe soll in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres beginnen. AMD erklärt dazu in seiner Ankündigung:

"Durch den Austausch von technischem Know-how zur Optimierung ihrer Produkt-Roadmaps vertiefen AMD und OpenAI ihre generationsübergreifende Hard- und Software-Zusammenarbeit, die mit dem MI300X begann und mit der MI350X-Serie fortgesetzt wurde. Diese Partnerschaft schafft eine echte Win-Win-Situation für beide Unternehmen, ermöglicht sehr groß angelegte KI-Implementierungen und fördert das gesamte Ökosystem."

OpenAI soll im Rahmen der Vereinbarung einen Optionsschein für bis zu 160 Millionen AMD-Aktien im Wert von 0,01 US-Dollar pro Aktie (etwa 10 Prozent) erhalten. Die Ausgabe der Optionsscheine erfolge schrittweise nach Erreichen von Meilensteinen und hänge gleichsam vom Erreichen bestimmter Kursziele seitens AMD ab.

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Jean Hu, EVP, CFO und Schatzmeister von AMD, erläutert die wirtschaftlichen Implikationen der Vereinbarung mit OpenAI: "Unsere Partnerschaft mit OpenAI wird AMD voraussichtlich einen Umsatz in zweistelliger Milliardenhöhe bescheren und gleichzeitig den Ausbau der KI-Infrastruktur von OpenAI beschleunigen. Diese Vereinbarung schafft eine signifikante strategische Ausrichtung und einen höheren Aktionärswert für AMD und OpenAI und dürfte sich deutlich positiv auf den Non-GAAP-Gewinn pro Aktie von AMD auswirken."


Nvidia und Jensen Huang investieren mehr Geld in xAI und Elon Musk

Update vom 10. Oktober 2025: Während die Zusammenarbeit zwischen AMD und OpenAI vertieft wird, ist auch Nvidia dazu bereit, immer mehr ins Thema KI zu investieren. Etwa in Elon Musks Startup xAI, wie nun Bloomberg mit Bezug auf Personen, die mit der Sache vertraut sind und anonym bleiben möchten, berichtet.

Nvidia investiert laut diesem Bericht bis zu 2 Milliarden US-Dollar in den Eigenkapitalanteil der Asset-Backed-Transaktion, eine Strategie des Chipherstellers, die dazu beiträgt, die KI-Investitionen seiner Kunden zu beschleunigen. Das KI-Startup von Musk sammelt damit mehr Geld als ursprünglich geplant und das Kapital der Geldgeber soll somit auf 20 Milliarden US-Dollar steigen. Die Finanzierung umfasse Eigenkapital (7,5 Mrd. USD) und Fremdkapital (12,5 Mrd. USD) in einer Zweckgesellschaft, die Nvidia-Chips kauft und sie an xAI zur Verwendung in dessen Colossus-2-Projekt in Memphis fünf Jahre lang vermietet.

Im September erklärte Nvidia, mehr Geld in die KI-Branche zu investieren. Der Chiphersteller möchte Aktien zurückkaufen und strategische Akquisitionen tätigen, während der Gebrauch von Bargeld aber Priorität hat, um anderen Unternehmen bei der schnelleren Umsetzung von KI zu helfen. In einem Interview mit CNBC sagte Nvidias CEO Jensen Huang zudem, dass er in Bezug auf xAI und Musk nur bedauere, dass er ihm "nicht mehr Geld gegeben" habe. "Bei fast allem, woran Elon beteiligt ist, möchte man auch unbedingt dabei sein. Er hat uns die Möglichkeit gegeben, in xAI zu investieren, und darüber freue ich mich sehr."

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Quelle: AMD, Bloomberg

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    • Kommentare (30)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarylCowles Schraubenverwechsler(in)
        Also ich find die News mega spannend, dass AMD und OpenAI jetzt so einen „6-Gigawatt-Pakt“ geschlossen haben – allein der Gedanke, dass AMD dadurch mehrere Milliarden Umsatz machen könnte und OpenAI sogar 10 % Anteil abbekommt, ist schon krass. Für mich zeigt das wieder, wie sehr KI und Hardware zusammenwachsen und dass es sich lohnt, auf die richtigen Partnerschaften zu achten. Wenn man das ein bisschen auf Gaming überträgt, fällt mir Plinko ein, ein simples, aber super fesselndes Spiel, das man inzwischen auch online zocken kann – man findet z. B. bei https://belgiumcasino.online/plinko/ viele Varianten, bei denen man die Risikostufen, die Anzahl der Reihen und sogar die Anzahl der Bälle anpassen kann, was richtig Spaß macht und ein bisschen das Gefühl von Strategie und Glück verbindet. Genau wie bei so Deals zwischen AMD und OpenAI hängt eben vieles vom Timing, den Entscheidungen und ein bisschen Zufall ab – nur dass man beim Plinko eben direkt sein Glück testen kann und nicht Milliarden einsetzen muss. Ich würd sagen, solche Partnerschaften zeigen auch, dass die Branche sich rasend schnell entwickelt, und nebenbei kann man beim Zocken ein paar echte Gewinne abstauben, während man beobachtet, wie sich die Hardware- und KI-Welt verändert.
      • Von DarylCowles Schraubenverwechsler(in)
        Also ich find die News mega spannend, dass AMD und OpenAI jetzt so einen „6-Gigawatt-Pakt“ geschlossen haben – allein der Gedanke, dass AMD dadurch mehrere Milliarden Umsatz machen könnte und OpenAI sogar 10 % Anteil abbekommt, ist schon krass. Für mich zeigt das wieder, wie sehr KI und Hardware zusammenwachsen und dass es sich lohnt, auf die richtigen Partnerschaften zu achten. Wenn man das ein bisschen auf Gaming überträgt, fällt mir Plinko ein, ein simples, aber super fesselndes Spiel, das man inzwischen auch online zocken kann – man findet z. B. bei https://belgiumcasino.online/plinko/ viele Varianten, bei denen man die Risikostufen, die Anzahl der Reihen und sogar die Anzahl der Bälle anpassen kann, was richtig Spaß macht und ein bisschen das Gefühl von Strategie und Glück verbindet. Genau wie bei so Deals zwischen AMD und OpenAI hängt eben vieles vom Timing, den Entscheidungen und ein bisschen Zufall ab – nur dass man beim Plinko eben direkt sein Glück testen kann und nicht Milliarden einsetzen muss. Ich würd sagen, solche Partnerschaften zeigen auch, dass die Branche sich rasend schnell entwickelt, und nebenbei kann man beim Zocken ein paar echte Gewinne abstauben, während man beobachtet, wie sich die Hardware- und KI-Welt verändert.
      • Von TomatenKenny BIOS-Overclocker(in)
        Ich hoffe das sich irgendwann, die Ki´s gegenseitig bekriegen, weil der Müll, real von unreal nicht mehr unterscheiden kann und dadurch ein Atomkrieg entfacht wird, der die Menschheit auslöscht. Dieser ganze Ai / Ki Scheiß, ist doch reiner Wahnsinn.
      • Von RAZORLIGHT Software-Overclocker(in)
        Nvidia sollte mehr in ihre Treiberabteilung investieren...
      • Von PureLuck BIOS-Overclocker(in)
        Natürlich werden sie das. Allein schon, weil Nvidia technisch einfach führt und mehr Erfahrung hat.
        Der Deal mit AMD ist ein strategischer Akt für die entferntere Zukunft seitens Altman, da mit Nvidias Triton irgendwann herstellerunabhängig Datacenter aufgebaut werden können. Sich da AMD (neben Broadcom und Google) mit ins Boot zu holen ist naheliegend. Und AMD winkt mit ihren Aktien, um auch wirklich langfristig mitspielen zu dürfen.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Open AI wird trotz dieses Deals in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig auf Nvidia setzen, denn mit denen haben sie einen noch größeren Deal.
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