3DMark 05 bis 3DMark Vantage

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Gerüchteweise will Futuremark in den nächsten Tagen seinen neuen 3DMark Vantage veröffentlichen. Grund genug, im Vorfeld alle bisher erschienenen 3DMarks miteinander zu vergleichen.

3DMark 05

3DMark 2005: Zurück im Weltraum Quelle: PC Games Hardware 3DMark 2005: Zurück im Weltraum Am 29.09.2005 erschien die 2005er-Fassung des 3D Marks. Diesmal blieben alle Grafikkarten außen vor, die nicht mindestens dem Shader 2.0-Standard von Direct X 9 entsprachen. Der Tester konnte gar auswählen, welches Shaderprofil (2.0, 2a, 2b oder 3.0) zum Einsatz kommen sollte. Drei Game Tests ließen sich im 3D Mark 05 auswählen, und zwar Return to Proxycon (die Fortsetzung aus dem 3D Mark 03), Firefly Forest und der quietschbunte Canyon Flight.

Auch im 3DMark 05 gab es ein Easter Egg: Dazu musste man die 3DMark-Verknüpfung wie folgt ergänzen: 3DMark05.exe -lehmä. Letzteres heißt übrigens schlicht "Kuh". Wer jetzt die Demo-Sequenz laufen lässt, bekommt am Ende, am Credits-Sreen, statt den bekannten Delfinen fliegende Kühe ("Cowlfins") zu sehen.

3DMark 06

3DMark 2006 Das Monster kommt quietschbunt daher. Quelle: PC Games Hardware 3DMark 2006 Das Monster kommt quietschbunt daher. Der aktuelle 3DMark 06 erschien am 18.01.2006. Wieder waren Grafikkarten mit Pixel Shader 2.0 die Minimalvoraussetzung, allerdings integrierte Futuremark zwei HDR-Tests, der PS-3.0-Karten vorbehalten war. Als Prozessor wollte Futuremark mindestens eine 2,5 GHz CPU und 1 GiByte Arbeitsspeicher. Als Game Tests kamen Proxycon, Firefly Forest, Canyon Flight und Deep Freeze zum Einsatz.

3DMark 2005 gegen 3D Mark 06 - der direkte Vergleich Quelle: PC Games Hardware 3DMark 2005 gegen 3D Mark 06 - der direkte Vergleich

3DMark Vantage

3DMark Vantage: Futuremark macht auf Science Fiction Quelle: Futuremark 3DMark Vantage: Futuremark macht auf Science Fiction Noch gibt es wenig gesicherte Informationen zum kommenden 3DMark. Bei den Systemanforderungen für den 3DMark Vantage setzt Futuremark auf den Pfad, den sie schon beim PC Mark Vantage eingeschlagen haben: 3D Mark Vantage erscheint nur für Windows Vista. Entsprechend verlangt Futuremark auch nach einem Direct-X-10-Beschleuniger, als Prozessor wird ein Core 2 Duo E6600 genannt. 2 GiByte Arbeitsspeicher werden vorausgesetzt.

Das Preismodell folgt dem PCMark Vantage: Die kostenlose Variante läuft nur einmal durch, wer mehr Durchläufe benötigt, muss mindestens 5 Euro investieren. Rund 20 US-Dollar gehen für die Version des 3DMark Vantage drauf, die neben den Standard-Durchläufen auch manuelle Einstellungen erlaubt.

Bildergalerie

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