3DMark Vantage: Technische Informationen zum Release-Candidate 1
Mit Spannung erwartet die Benchmarkgemeinde den 3DMark Vantage von Futuremark. Auf der chinesischen Webseite chiphell.com sind nun Auszüge aus den Begleitpapieren einer Vorabversion des neuen Grafikbenchmarks aufgetaucht.
Quelle: Futuremark
3DMark Vantage: Offizieller Screenshot von Futuremark
Gehen wir für den Augenblick davon aus, dass die chiphell.com-Angaben stimmen, sagen sie uns bereits einiges über den 3DMark Vantage. Neben der bereits berichteten Pflicht zur Bezahlversion für alle, denen nur ein einziger Durchlauf in Standardeinstellungen nicht genügt, wird es noch weitere Neuerungen geben.
Quelle: Bild: chiphell.com
3DMark Vantage: Bilder aus dem Whitepaper des RC1 (Bild: chiphell.com)
Erstmals in einem 3DMark gibt es mit Entry, Performance, High und Extreme vordefinierte und festgelegte Einstellungen, welche dank eines jeweils anderen, automatisch in die Punktzahl eingerechneten Faktors, trotz offenkundig unterschiedlicher Fps-Ergebnisse noch vergleichbar bleiben sollen. Auch die kompletten Formeln für die Berechnung der Ergebnisse sind in den Bildern zu sehen.
Quelle: Bild: chiphell.com
3DMark Vantage: Bilder aus dem Whitepaper des RC1 (Bild: chiphell.com)
Technisch wird es im 3DMark Vantage wohl Unterstützung für aktuelle Rendertechniken wie Tiefenunschärfe (Depth of Field), Motion Blur, Parallax Occlusion Mapping und eine Reihe von Post-Processing-Effekten geben.
Ob die gezeigten Bilder jedoch authentisch sind, können wir derzeit nicht bestätigen. Fest steht nur eines: Der Vista-exklusive Leistungstest von Futuremark wird mit seiner Grafikpracht für offene Münder und mit seiner enormen Hardwareanforderungen für viel Frust unter den 3D-Begeisterten sorgen.
Weiter Bilder und Informationen zum 3DMark Vantage finden Sie unter anderem in:
• 3DMark Vantage: Frische Bilder aus dem RC1, neue Infos zu den Tests
• 3DMark Vantage: Neue Bilder, neuer Trailer mit Benchmarkszenen
• 3DMark: Screenshots der Vantage-Beta
