Dangbei MP1 Max: Lohnt sich der Aufpreis?
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Dangbei MP1 Max: Lohnt sich der Aufpreis?

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Der Dangbei MP1 Max besticht mit knackigen Bildern und hoher Helligkeit, während der Ton zweckmäßig bleibt. Doch für wen lohnt sich der Aufpreis denn nun?

Die immer gleiche Frage nach dem Sound

Auf die Gefahr hin, wie eine gesprungene Platte zu klingen: Projektoren sind einfach an gewisse physikalische Grenzen gebunden, die sich in zwei Bereichen immer wieder zeigen und die man daher immer wieder relativierend einordnen muss. Zum einen wäre da die eben besprochene Helligkeit, und zum anderen der Ton. Während der Dangbei MP1 Max in Ersterem aber noch eine vergleichsweise gute Figur macht, leidet er beim Thema Sound unter denselben Problemen wie die meisten Vertreter seiner Art.

Ein grauer Beamer auf einem Holztisch Quelle: PCGH Zwei 12-Watt-Lautsprecher lassen die Wände gut wummern, klingen aber häufig hohl und verwaschen bis sogar dröhnend. Hin und wieder kommt ein Projektor mit einer innovativen Idee daher, wie Soundcores Nebula P1 mit seinem modularen 2.1-System. Aber ohne den Platz für ordentliche Treiber, fehlt einfach das Volumen. Natürlich gibt es wieder die üblichen Einstellungsmöglichkeiten: Film geht mehr in die Breite, Musik mehr in die Höhe. Doch insgesamt klingen die beiden 12-Watt-Lautsprecher eben trotz einiger Einstellungsmöglichkeiten entweder leer und dröhnend oder mindestens unpräzise. Wer darauf nicht viel Wert legt, wird sich daran womöglich nicht groß stören. Doch wer Blockbuster, Gaming oder Konzertaufnahmen wirklich genießen möchte, kommt um eine Soundbar oder Anlage kaum herum.

Anschlüsse & Modi

Ein grauer Beamer auf einem Holztisch Quelle: PCGH Der MP1 Max ist gut ausgestattet: 3,5-mm-Klinke, USB 2.0 und 2× HDMI 2.1 (einer mit eARC) Eine solche zu verbinden, ist dank genügend Eingängen auch kein Problem. Neben einem USB-A-Port und einer 3,5-mm-Klinke verfügt der Projektor nämlich über zweimal HDMI 2.1, wovon einer eARC unterstützt. Hat man dann noch eine 3D-Brille und entsprechende Filme zur Hand, kann man diesen Effekt separat für die Horizontale und Vertikale auswählen und so beispielsweise Avatar fast wie im Kino erleben.

Außerdem sind über HDMI ein Spielmodus und wahlweise MEMC verfügbar, um in mehreren, an die Auflösung gekoppelten Hertz-Stufen zu zocken. Einen hochwertigen Gaming-Monitor ersetzt der MP1 Max damit allerdings nicht. So ist schnelles Gaming zwar möglich - aber durch eine immer gerade noch spürbare Eingabeverzögerung eignet er sich vor allem für Singleplayer, bei denen es mehr auf große, beeindruckende Bilder als auf zackige Reaktionen ankommt. Wir haben unter anderem Resident Evil 4 darauf gespielt, was ohne MEMC entweder in FHD@60 Fps oder in 4K@30 Fps möglich war. Durch die verschiedenen Optionen gibt es die Möglichkeit, hier etwas mehr herauszuholen - eine Gaming-Maschine ist der Beamer aber nicht.

Schlichtes, effektives Design

Die Bedienoberfläche ist da glücklicherweise deutlich reaktionsschneller. Wer Google TV kennt, findet sich hier sofort zurecht. Und auch jeder, der schon einmal einen der sich stetig vermehrenden Streaming-Anbieter gesehen hat, dürfte mit dem Kachel- und Zeilen-Design vertraut sein. Ebenfalls altbewährt ist die Fernbedienung, bei der Dangbei wieder auf die von uns bereits mehrfach gelobten Seitentasten statt einer Hintergrundbeleuchtung setzt. Hierüber sind der Fokus- sowie die weiteren Projektor-Einstellungen wie die Bildkorrektur und der Bluetooth-Lautsprechermodus erreichbar. Lässt man hingegen den Home-Button gedrückt, erscheint ein Pop-up, über das sich unter anderem die Bild- und Toneinstellungen im laufenden Betrieb ändern lassen.

Bildergalerie

Der Projektor selbst ist ebenso schlicht und elegant designt, steht sicher auf seinem massiven Standfuß und ist durch die Kombination aus 135°-Schwenkkopf und Drehscheibe trotzdem überaus flexibel. So ist auch die Deckenprojektion problemlos möglich, während sich das Bild mit entsprechendem Abstand theoretisch auf bis zu 300 Zoll ausweiten lässt. Empfohlen sind allerdings wie üblich eher 100 Zoll, da bei darüberliegenden Werten irgendwann Licht und Schärfe verloren gehen.

Dangbei MP1 Max: Fazit

Außerdem kann das Bild selbst bei "nur" 100 Zoll durch die scharfe 4K-Darstellung, den großen Farbraum und eine insgesamt sehr saubere HDR-Wiedergabe definitiv beeindrucken. Der größte Pluspunkt des Dangbei MP1 Max - zumindest auf dem Papier - dürfte aber die Helligkeit sein. Mit 3.100 ISO-Lumen gehört er sichtbar zu den helleren Vertretern seiner Klasse und bietet damit echte Reserven für Wohnräume, die sich nicht vollständig abdunkeln lassen. Diese vergleichsweise hohe Helligkeit erkauft er sich aber durch eine sichtbare Grünverschiebung und höhere Lüfterlautstärke. Und auch die Lautsprecher sind wieder eher zweckmäßig - doch in Kombination mit einer Soundbar entfällt dieser Nachteil für viele ohnehin.

Außerdem hat der MP1 Max noch einiges mehr auf dem Kasten, etwa die sehr starken Autofunktionen, 3D, Spielmodi, eine gute Auswahl an Anschlüssen, Google TV und nicht zuletzt das flexible, durchdachte Design. Das alles macht ihn zu einem wirklich guten Projektor, der sich allerdings die Frage nach dem Mehrwert gefallen lassen muss. Denn ob die theoretisch erreichbare Helligkeit den Aufpreis wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Mit dem DBOX02 Pro, den wir in unserer großen 4K-Beamer-Kaufberatung vorgestellt haben, bekommt man nämlich ein ähnliches Ergebnis für deutlich weniger Geld. Doch wer auch bei nicht völlig abgedunkelten Räumen gewaltiges UHD-Kino genießen möchte, wird mit dem MP1 Max auf jeden Fall seine helle Freude haben.

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarthNomad Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Sidewinder
        Mein Anliegen war es, mit dem negativen Ruf der Pixel-Shift Technik aufzuräumen.
        JVC hat damals mit der Einführung von e-Shift, bei der vertikal nur die halbe Auflösung dargestellt wurde, die Kunden in die Irre geführt.
        Das war unschön und hat leider zu einem schlechten Image für alle Shift-Techniken geführt.
        Daher würde ich den Begriff "e-Shift" als geschützen Markennamen auch nur für die Technologie von JVC und ihren Lizenznehmern verwenden.
        Ich hätte im letzten Absatz korrekterweise allgemein von Pixelshift sprechen sollen. Mir ging es allerdings konkret um diesen Satz:
        Zitat von Sidewinder
        Laser DLP Module nutzen kein e-Shift wie JVC oder Epson, sondern bringen tatsächlich 8 Mio Pixel (3840x2160) auf die Leinwand.
        Aktuelle DLP Technologie (XPR 2 genannt) arbeitet ohne überlappende Pixel und trägt zu recht das UHD Logo.
        Das liest sich (bzw. klingt für Laien, die sich nicht mit den entsprechenden Technologien befasst haben) einfach als käme bei XPR 2 gar kein Pixelshift mehr zum Einsatz, was ja nicht stimmt. Es ist eine sehr gute Weiterentwicklung des Pixelshift-Ansatzes, der endlich in den meisten Fällen kaum mehr von nativem UHD zu unterscheiden ist und bei dem jeder Pixel adressiert bzw. abgebildet werden kann. Die Pixel überlappen sich aber dennoch, auch bei XPR 2! Das lässt sich auch ganz einfach mit entsprechenden Testbildern mit 1-Pixel-breiten Gitterstrukturen nachweisen. In der Praxis, etwa bei Spielfilmen, ist das aber kaum relevant.

        Und damit hier keine Missverständnisse entstehen, ich empfinde die 4x-Pixelshift-Technik in ihren Ergebnissen beeindruckend und für den Preis als eine wesentliche Verbesserung ggü. dem (tatsächlich) irreführenden e-Shift mit 2 Positionen auf Basis eines FHD-Chips. Nur sollte man nicht unter den Teppich kehren, dass auch hier immer noch munter "geshiftet" wird.

        Ich bin mal auf die neuen Projektoren mit 4K 120hz DLP-Chip gespannt - besonders in Kombination mit RGB-Laser. Hatte letztes Jahr den V704K RGB zum Testen da, aber da kam dann ein anderer von dir angesprochener Aspekt zum Tragen:
        Zitat von Sidewinder
        Für den wahrgenommenen Detailgrad sind in diesem Fall andere Faktoren, wie z.B. die güte der eingesetzten Optik, entscheidender.
        Die Optik war bei dem nämlich leider nicht zu gebrauchen, viel zu viel Unschärfe sobald du dich nicht auf die Bildmitte konzentriert hast (gerade mit einem PC als Zuspieler natürlich extrem auffällig). Da half dann auch die tolle Farbdarstellung nichts mehr.
      • Von DarthNomad Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Sidewinder
        Mein Anliegen war es, mit dem negativen Ruf der Pixel-Shift Technik aufzuräumen.
        JVC hat damals mit der Einführung von e-Shift, bei der vertikal nur die halbe Auflösung dargestellt wurde, die Kunden in die Irre geführt.
        Das war unschön und hat leider zu einem schlechten Image für alle Shift-Techniken geführt.
        Daher würde ich den Begriff "e-Shift" als geschützen Markennamen auch nur für die Technologie von JVC und ihren Lizenznehmern verwenden.
        Ich hätte im letzten Absatz korrekterweise allgemein von Pixelshift sprechen sollen. Mir ging es allerdings konkret um diesen Satz:
        Zitat von Sidewinder
        Laser DLP Module nutzen kein e-Shift wie JVC oder Epson, sondern bringen tatsächlich 8 Mio Pixel (3840x2160) auf die Leinwand.
        Aktuelle DLP Technologie (XPR 2 genannt) arbeitet ohne überlappende Pixel und trägt zu recht das UHD Logo.
        Das liest sich (bzw. klingt für Laien, die sich nicht mit den entsprechenden Technologien befasst haben) einfach als käme bei XPR 2 gar kein Pixelshift mehr zum Einsatz, was ja nicht stimmt. Es ist eine sehr gute Weiterentwicklung des Pixelshift-Ansatzes, der endlich in den meisten Fällen kaum mehr von nativem UHD zu unterscheiden ist und bei dem jeder Pixel adressiert bzw. abgebildet werden kann. Die Pixel überlappen sich aber dennoch, auch bei XPR 2! Das lässt sich auch ganz einfach mit entsprechenden Testbildern mit 1-Pixel-breiten Gitterstrukturen nachweisen. In der Praxis, etwa bei Spielfilmen, ist das aber kaum relevant.

        Und damit hier keine Missverständnisse entstehen, ich empfinde die 4x-Pixelshift-Technik in ihren Ergebnissen beeindruckend und für den Preis als eine wesentliche Verbesserung ggü. dem (tatsächlich) irreführenden e-Shift mit 2 Positionen auf Basis eines FHD-Chips. Nur sollte man nicht unter den Teppich kehren, dass auch hier immer noch munter "geshiftet" wird.

        Ich bin mal auf die neuen Projektoren mit 4K 120hz DLP-Chip gespannt - besonders in Kombination mit RGB-Laser. Hatte letztes Jahr den V704K RGB zum Testen da, aber da kam dann ein anderer von dir angesprochener Aspekt zum Tragen:
        Zitat von Sidewinder
        Für den wahrgenommenen Detailgrad sind in diesem Fall andere Faktoren, wie z.B. die güte der eingesetzten Optik, entscheidender.
        Die Optik war bei dem nämlich leider nicht zu gebrauchen, viel zu viel Unschärfe sobald du dich nicht auf die Bildmitte konzentriert hast (gerade mit einem PC als Zuspieler natürlich extrem auffällig). Da half dann auch die tolle Farbdarstellung nichts mehr.
      • Von Sidewinder Software-Overclocker(in)
        Zitat von Maasl85
        Testvideos sagen da aber was anderes. Full HD Panel, was mit XPR Shift Technologie auf 4K gebracht wird. Da wird nix von nativen 8 megapixeln erwähnt. Dieses Vergleichsbild ist auch nur marketing.
        Viele Testvideos die ich gesehen habe, erklären die Technik falsch oder unzureichend, Ich denke es ist sehr viel Unwissenheit im Spiel, da die DLP Technologie sehr komplex ist.

        Entscheidend ist, was am Ende auf der Projektionsfläche dargestellt wird - wenn du da 3840 Pixel in der Breite und 2160 Pixel in der Höhe zählen kannst, genauso wie du sie dem Widergabegerät zugespielt hast, ist es 4K UHD.
        Wie diese Pixel dort hingekommen sind oder sie ihre Farbe bekommen haben, ist erstmal nebensächlich.

        Dass die Pixel innerhalb eines Frames sequentiell gerschrieben werden, genauso wie ihre Farben ist mindestens beeindruckend.
        Bilddarstellung ist immer eine Illusion, die die menschliche Wahrnehmung austrickst.
        So wir ein LCD Bildschirm auch nicht 16, 7 Mio Farben darstellen kann, sondern nur Rot, Grün und Blau, wenn man genau hinsieht

        Nach der Logik einiger Kritiker, hätte ein Röhrenmonitor oder ein echter Laserprojektor (nicht DLP sondern die 30 Jahre alten Geräte von Schneider) genau EINEN PIXEL, der die einzelnen Zeilen nacheinander durchscannt.

        Unter Ausnutzung der Trägheit des menschlichen Auges müssen tatsächlich nicht alle Informationen zeitglich dargestellt werden.
        Es reicht wenn man die hälfte der Pixel mit doppeltder Frequenz oder ein viertel mit vierfacher oder...ok dir fällt vermutlich auf worauf es hinausläuft --> EIN Bildpunkt mit genügend hoher Frequenz, darstellt.
      • Von Sidewinder Software-Overclocker(in)
        Zitat von DarthNomad
        Wiegesagt, es gibt noch keine nativen 4K DLPs in handelsüblichen Heimkinobeamern, der Unterschied ist: Beim Epson E-Shift wurde zunächst nur zwischen 2 Positionen geshiftet, sprich die ~2 Mio. FHD-Pixel wurden auf 4 Mio. verdoppelt, aber noch nicht auf die ~8 Mio. von UHD. Dann gab es eine Übergangslösung (Chips mit 4 Mio. Pixel und 2 Shift-Positionen), mittlerweile ist der Standard Full-HD-Chips mit 2 Mio. Pixeln, aber bei 4 Shift-Positionen, wodurch die "echten" 8 Mio. UHD-Pixel erreicht werden. Das ist auch bei XPR2 nach wie vor der Fall, das ganze basiert immer noch auf E-Shift, wenn auch mittlerweile wesentlich ausgereifter und so, dass grundsätzlich jeder UHD-Pixel abgebildet werden kann; allerdings sind die einzelnen Pixel immer noch wesentlich größer, als sie es bei einem nativen Chip wären.
        Die erwähnten Full-HD 240hz sind ein direktes Resultat daraus, denn um 4K bzw. UHD bei 60hz darstellen zu können, muss der Chip mit 240hz FHD arbeiten können, damit die 4 Shiftpositionen abgebildet werden können (4x60=240). In der Realität arbeiten DLP-Chips mit noch wesentlich höheren Frequenzen, da die RGB-Farbdarstellung ebenfalls temporal/sequenziell erfolgt (ein DLP-Chip an sich kann ja nur schwarz/weiß), und auch der kommende Chip von TI, der 4K/UHD bei 120hz ermöglichen soll, wird immer noch ein FHD-480hz-Shifter sein.
        Es ist schön, dass du einem Igenieur der Medientechnik, der sich seit über 20 Jahren beruflich mit dem Thema beschäftigt und im Bereich Laser Projektion forschend tätig gewesen ist, versuchst die Welt zu erklären

        Du hast die Grundlagen der DLP Technik gut verstanden!

        Mein Anliegen war es, mit dem negativen Ruf der Pixel-Shift Technik aufzuräumen.
        JVC hat damals mit der Einführung von e-Shift, bei der vertikal nur die halbe Auflösung dargestellt wurde, die Kunden in die Irre geführt.
        Das war unschön und hat leider zu einem schlechten Image für alle Shift-Techniken geführt.
        Daher würde ich den Begriff "e-Shift" als geschützen Markennamen auch nur für die Technologie von JVC und ihren Lizenznehmern verwenden.

        Um das nochmal klarzustellen - beim normalen Betrachtungsabstand einer typischen Projektionsgröße im Wohnzimmer, sieht man qualitativ keinen Unterschied zwischen einem 4k "nativen" 3x LCoS Beamer oder einem DLP 4k Beamer mit XPR 2. Für den wahrgenommenen Detailgrad sind in diesem Fall andere Faktoren, wie z.B. die güte der eingesetzten Optik, entscheidender.

        Versuche haben sogar gezeigt, dass 4k DLP Projektoren von Testpersonen als "ähnlicher zur klassichen Kinoprojektion" bewertet werden.

        Wenn man die Pixel mit der Lupe betrachtet oder alternativ sehr dicht an der Projektionsfläche, stellt man natürlich deutliche Unteschiede zwischen den Formen bzw. Arten der Pixel bei den Techniken LCD, LCoS und DLP fest.

        Keiner davon ist schlechter oder besser, sondern einfach nur anders.
        Bei Bildschirmen kommen auch unterschiedlichste Anordnungen von Subpixeln zur Anwendung, selbst innerhalb der verwendeten Technologie.
        Über die Unterschiede kann man viel Diskutieren, relevant für den Anwender ist das iam Ende jedoch nicht.
      • Von ShingoSan Freizeitschrauber(in)
        Also ich setze seit über einem Jahr einen 0,66 Zoll E-Shift DLP Chip ein (siehe Signatur = Link mit Bilder).
        In Verbindung mit einer Hochkontrast Leinwand ist das Ergebnis auch einer Nicht Nativ 4K Chips phönomenal scharf und gut. Und ich würde mich schon als anspruchsvoll bezeichnen.

        Beispiel - Upload:

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      • Von Maasl85 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Sidewinder
        Der MP1 muss sich mit dem JMGO N1S Ultimate (3.500 lm) messen, hier wäre ein direkter Vergleich imteressant.
        Fairerweise muss man einen Beamer mit einem TV vergleichen, auch da kann man ohne zusätzliche Lautsprecher keinen Kinoklang erwarten.

        Allerdings muss man die richtige Position haben, etwas weiter seitlich, scheint der Ton nicht nicht mehr von vorne zu kommen.

        Der JMGO jedenfalls klingt besser, als jeder Samung oder Sony TV, den ich jeh in Betrieb hatte.
        Das ist für viele Zwecke in Ordnung - beim Heimkino hat man sowieso ein ordentliches Soundsystem.

        Ich vermute der MP1 nutzt das neue Laser Modul DLP481XE von Texas Instruments, das ist eigentlich in der Lage FHD mit 240Hz darzustellen - schade, dass die Hersteller diese Fähigkeit in den seltensten fällen ausnutzen.

        Laser DLP Module nutzen kein e-Shift wie JVC oder Epson, sondern bringen tatsächlich 8 Mio Pixel (3840x2160) auf die Leinwand.
        Aktuelle DLP Technologie (XPR 2 genannt) arbeitet ohne überlappende Pixel und trägt zu recht das UHD Logo.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Testvideos sagen da aber was anderes. Full HD Panel, was mit XPR Shift Technologie auf 4K gebracht wird. Da wird nix von nativen 8 megapixeln erwähnt. Dieses Vergleichsbild ist auch nur marketing. Mir ist klar, dass verschiedene Techniken besser, oder schlechter aussehen. Um das genau sehen zu können, müsste man direkt vor der Leinwand sitzen. Ich glaube, ich habe dieses Bild das erste mal vor 6 Jahren oder so gesehen. Schon mein alter Sony Beamer hat bei manchen Filmen ein geniales Bild in Full HD geliefert und mein Epson mit der ersten E-Shift Technologie. hat auch schon ein wirklich gutes 4K Bild gemacht. Einzig der Kontrast und die Lautstärke waren damals nicht so der Hit.
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