Assassin's Creed Shadows: Prozessor-Benchmarks und Fazit
In diesem Artikel
CPU-Benchmarks
Die CPU spielt im neuen Assassinen-Abenteuer eine ähnliche Rolle wie die GPU. Stellt man das Spiel auf hohe Grafikeinstellungen und möchte bei hoher Auflösung flüssig spielen, muss man über sehr starke Hardware verfügen. Um den Einfluss des Prozessors messen zu können, nutzen wir eine MSI Geforce RTX 5090 Suprim SOC, setzen alle Grafikeinstellungen inklusive des Field of View (FoV) auf das Maximum und minimieren die Auflösung. Da wir Prozessoren testen, ist eine Szene gefragt, in der CPU-intensive Dinge passieren, beispielsweise NPC-Interaktionen. Bei unserer stundenlangen Erkundung des feudalen Japans kann selbst die große Stadt Kyoto der Aufgabe nicht vollends gerecht werden. Die Hafenstadt Sakai, welche der Spieler nach einigen Stunden in der Geschichte erreicht, entpuppt sich als anspruchsvoller. Ein 20-Sekunden-Sprint an der "Waterkant" entlang, vorbei an zahlreichen NPCs, sorgt für angemessen hohe Last.
Die CPU-Leistungsspitze liegt relativ nahe beieinander. Leistungssieger ist ein weiteres Mal der Ryzen 7 9800X3D aus dem Hause AMD. Wie im PCGH-Leistungsindex, bleibt das Modell auch in AC Shadows ungeschlagen. Die Spitze könnte mit 5800X3D und 7600X3D vollständig von AMD-CPUs-belegt sein, wäre da nicht der Core i9-14900KS aus dem Intel-Lager. Die CPU schiebt sich an die dritte Stelle, liefert nur eine etwas niedrigere durchschnittliche Framerate als das Topmodell und kann mit den besten P1- und P0,2-Perzentilwerten punkten. Erst mit den etwas älteren Alder-Lake- und Ryzen-3000- sowie Low-End-CPUs sinkt die Framerate deutlich, bleibt aber auch hier über 60 Bildern pro Sekunde.
Für das Japan-Abenteuer braucht es somit nicht zwingend die beste CPU des Planeten, eine angemessene Bildfrequenz kann man auch mit aktuellen Mittelklasse-Modellen erreichen. Wer die Auflösung und die Grafikeinstellungen zugunsten der Framerate reduziert, muss jedoch auf die CPU achten, denn auch hier wird ordentlich Leistung gefordert.
Assassin's Creed Shadows: Fazit
Die PCGH-Techniktester sind sich einig: Assassin's Creed Shadows ist ein atmosphärisch dichtes Action-Adventure, das audiovisuell kaum Wünsche übrig lässt. Das feudale Japan bietet dank wechselnder Jahreszeiten, diverser Wetterphänomene und nicht zuletzt dank der vielfältigen Fauna reichlich Abwechslung und ist ein Fest für alle Screenshot-Künstler - der jederzeit aktivierbare Fotomodus macht's möglich. Doch Vorsicht, mit allen Grafikdetails ist Assassin's Creed Shadows ein sehr anspruchsvolles Spiel, selbst mit den neuesten Grafiktreibern. Wir empfehlen einen modernen Achtkern-Prozessor und eine Grafikkarte mit 12 GiByte Speicher, um ohne lästige Ruckler zu spielen. Wer einen High-End-PC besitzt, kann selbst mit maximalen Details dreistellige Bildraten erreichen - allerdings nur mittels (Single) Frame Generation. Japans Gras ist an der Konsole auch nicht grüner, Assassin's Creed Shadows läuft auf Playstation und Xbox mit bestenfalls 60 Fps, wobei kräftig upscaled wird. Alle Informationen zum Inhalt und Gameplay von Assassin's Creed Shadows lesen Sie bei unseren Kollegen von der PC Games.
Assassin's Creed Shadows "maxed out"
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Ausserdem ist es eine fikitive Geschichte über einen dunkelhöutigen männlichen Sklaven der vermutlich afrikanische Wurzeln hatte ... das geht auch aus der Story seitens Ubisoft hervor wenn man sie gespielt hat, -ENDE-
Ausserdem ist es eine fikitive Geschichte über einen dunkelhöutigen männlichen Sklaven der vermutlich afrikanische Wurzeln hatte ... das geht auch aus der Story seitens Ubisoft hervor wenn man sie gespielt hat, -ENDE-
BTW...glaube eher da wollten wieder Leute auf Ubisoft rumhacken.
Die Darstellung eines afrikanischen Samurai hat in Japan zu großem Protest geführt, inkl. innerhalb der Regierung. Japan hat eine stark homogene Kultur, sie dulden bis heute Ausländer in einem sehr eingeschränkten Maße. Vor mehreren Jahrhunderten war das noch erheblich schlimmer...
Gibt es in Japan einheimische Schwarze?
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRC-0FnQ8JMc5nNFMHTedHZAx7mL_4RJ6jAwBukGSg4qg&s
Die Antwort lautet jedoch „Ja“, und diese Erkenntnis ist im modernen Japan weitgehend in Vergessenheit geraten. Es gab in Japan einheimische Ainu-Stämme, die oft mittel- bis sehr dunkle Haut, flache Nasen, buschige Bärte und andere Merkmale hatten, die bei modernen ethnischen Japanern nicht üblich sind.
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... okay, mal Vorweg ... in modernen / historischen Aufzeichung soweit sie für die Nachwelt aufbewahrt wurden ist die rede von einem "schwarzen, dunkelhäutigen Sklaven (männlich) die Rede, nur aufgrund seiner Hautfarbe gleich auf einen konkreten Kontinent zu sprechen ist sehr sehr "weiß" angehaucht ... aber hier noch mal was zu lesen aus dem Jahre 2019, für tiefer gehende Artikel auf "akademischer" Ebene fällt mir leider ein wenig die Zeit , aber selbst in der 80ziger Serie Shogun erschienen "Söldner" mit dunkler Haut als in Japan, gerade zu der damaligen Zeit üblich gewesen ist / wäre.
LINK: Yakuse and more
Die Darstellung eines afrikanischen Samurai hat in Japan zu großem Protest geführt, inkl. innerhalb der Regierung. Japan hat eine stark homogene Kultur, sie dulden bis heute Ausländer in einem sehr eingeschränkten Maße. Vor mehreren Jahrhunderten war das noch erheblich schlimmer...