Assassin's Creed Shadows: Grafikkarten-Benchmarks
Quelle: PCGH
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Assassin's Creed Shadows: Grafikkarten-Benchmarks

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Special Raffael Vötter Jan Hauck Philipp Reuther Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Was ist die beste Grafikkarte für Assassin's Creed Shadows am PC? Wir haben das feudale Japan gute 15 Stunden erkundet und alle Gebiete besucht, um repräsentative Benchmarks zu erstellen. Unsere Benchmarkszene ist - abweichend von unserer Linie - kein Worstcase-Szenario, was wir gerne erläutern möchten. Auf unseren Meuchelabenteuern wurden wir Zeuge wechselnder Jahreszeiten und dynamischer Wetter- und Lichtstimmungen, wie sie wohl kaum ein anderes Spiel bietet. Assassin's Creed Shadows ist eine wahre Augenweide, die jeder Spieler anders erleben wird. Einige Szenarien, die Kombination aus Umgebung und Wetter, laufen wesentlich schlechter als andere, wofür wir keine offensichtliche Erklärung haben.

Assassin's Creed Shadows - World Map und Locations Quelle: Ubisoft (Screenshot: PCGH) Assassin's Creed Shadows - World Map und Locations So entpuppte sich ein zunächst anspruchsvolles Waldstück als harmlose Idylle, wenn Jahreszeit und Wetter sich ändern. Wir sehen daher davon ab, eines der allerschlimmsten Szenarien zu testen, denn in den meisten Fällen läuft AC Shadows besser. Selbstverständlich ist unsere GPU-Testszene dennoch sehr fordernd. Damit Sie die Ergebnisse bestmöglich nachvollziehen können, geben wir auch die während der Messungen durchschnittlich anliegenden Taktraten an und zeigen die Benchmarkszene im Video. Falls Sie unsere Benchmarks am eigenen Rechner nachstellen möchten, sind Sie - wie immer - herzlich dazu eingeladen.

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Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software 25.3.2, der Intel Game On Driver 6651 und der Nvidia Game Ready Driver 572.83. Alle drei Treiber sind offiziell "game ready" für Assassin's Creed Shadows, womit unsere Benchmarks vollständig aktuell sind.

GPU-Benchmarks ohne Raytracing

Wir beginnen die GPU-Leistungsschau traditionell mit den Rasterizing-Werten. Dafür maximieren wir alle Grafikoptionen inklusive des Field of View und scheuchen sie durch die anspruchsvolle Idylle. Aufgrund des hohen Anspruchs von Assassin's Creed Shadows weichen wir in einem Detail von unserer üblichen Linie ab: Auch die Rasterizing-Benchmarks finden diesmal mit Upsampling statt, um das generelle Fps-Niveau anzuheben. Jede Grafikkarte greift auf das für sie optimierte Verfahren zurück. Frame Generation nutzen wir jedoch nicht - die Begründung lesen Sie im Tuning-Teil unten. Kommen wir nun zu den Ergebnissen:

*AMD Radeon: FSR, Intel Arc: XeSS, Nvidia Geforce RTX: DLSS, Nvidia Geforce GTX: FSR

Zwar stapeln wir mit einer "nur anspruchsvollen" anstelle einer "tödlichen" Benchmarkszene tief, dennoch ist Assassin's Creed Shadows kein Zuckerschlecken für Grafikkarten. Selbst die Geforce RTX 5090 scheitert an dreistelligen Bildraten in Full HD, bricht jedoch mit steigender Auflösung schwächer ein als die Mitstreiter. Dabei harmoniert die modernisierte Anvil-Engine weiterhin gut mit Radeon-GPUs, wenngleich die Vorgänger größere Vorteile für AMD zeigen (AC Mirage befindet sich im GPU-Leistungsindex, hier die neuesten Werte).

GPU-Benchmarks mit Raytracing

Kommen wir nun zur "Vollversion" der Grafik, welche Raytracing Global Illumination sowie Reflections aufbietet. Im Gegensatz zum Rasterizing gestehen wir den GPUs eine Entlastung zu: Upsampling des jeweiligen Herstellers; jede Grafikkarte arbeitet mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (manuell via Schieberegler im Spiel eingestellt). Grafikkarten ohne Raytracing-Unterstützung mischen in diesem Fall logischerweise nicht mit.

*AMD Radeon: FSR, Intel Arc: XeSS, Nvidia Geforce RTX: DLSS

Spätestens jetzt kapitulieren die meisten Grafikkarten. Assassin's Creed Shadows ist mit maximalen Details nicht nur eine Augenweide, es ist auch eine echte Bewährungsprobe. Dreistellige Bildraten sind in anspruchsvollen Szenarien gänzlich vom Tisch - zumindest, wenn Sie native Frames verlangen. Frame Generation, egal ob DLSS FG, FSR FG oder XeSS FG, ist jedoch der effektivste Weg, um den Bildfluss zu erhöhen. Zwar scheitern die Verfahren daran, Faktor 2 zu liefern, sichtbar ist die Verbesserung dennoch.

Assassin's Creed Shadows: Detailvergleich (RT stets an!)
Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 00 - Niedrig
Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 00 - Niedrig Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 01 - Mittel Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 02 - Hoch Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 03 - Sehr Hoch Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 04 - Extrem Hoch Assassin's Creed Shadows - Detailvergleich - 05 - Maxed

Tuning für Budget-GPUs

Neben den frischen Benchmarks haben wir im Folgenden noch ein paar Tuning-Tipps für schwächere Grafikkarten, welche wir bereits zum Launch des Spiels ermittelt haben. Wie Sie dem Detailvergleich oben entnehmen, sieht Assassin's Creed Shadows auch auf "Low"/"Niedrig" noch anständig aus, da viele Merkmale der Grafik erhalten bleiben. Dennoch wünscht man sich als Nutzer einer schwächeren Grafikkarte höhere Bildraten. Sehen wir uns an, wie das Spiel mit minimalen Details und TAA läuft und was sich mit einem Kompromiss herausholen lässt. Letzterer ist im Benchmark farblich hervorgehoben.

Frame Generation ist auch hier das Mittel der Wahl, um den Bildfluss zu verbessern, allerdings leiden alle drei verfügbaren Verfahren unter einem lästigen Problem: Overlays wie die Missionsziele und weitere zweidimensionale Elemente in der Spielwelt (etwa Händlersymbole) laufen mit der nativen Bildrate. Dieses Verhalten macht eine ordentliche Basis-Bildrate, etwa 40 Fps, wünschenswert, woran einige ältere und günstige Grafikkarten scheitern. Die Geforce RTX 2060 liegt übrigens unter der offiziellen Mindestvoraussetzung für AC Shadows. Wir raten zu 8 GiByte für mittlere Details und 12 GiByte für maximale Einstellungen.

Ein interessantes Detail zum Schluss: Assassin's Creed Shadows ist nur einen Schritt vor der Raytracing-Pflicht entfernt. Ubisoft-Spiele-Kollegen wie Avatar: Frontiers of Pandora sowie Star Wars Outlaws nutzen die moderne Strahlenverfolgung bereits konsequent und auch in AC Shadows gibt es einen Bereich, wo stets mit RT-Beleuchtung gearbeitet wird: das Versteck der Helden (Hideout). Wir haben uns anhand von älteren Grafikkarten davon überzeugt, dass das Spiel in diesem Fall die Optionsvielfalt reduziert:

Der Grund für den Raytracing-Zwang ist so simpel wie schlüssig: Das Areal kann vom Spieler relativ frei mit Gebäuden und Einrichtungsgegenständen bestückt werden, wobei eine statische Beleuchtung nur unbefriedigende Ergebnisse liefern würde. Daher werden Raytracing-GI und -Reflections im Versteck sogar auf Grafikkarten wie einer Radeon RX 5000, Geforce GTX 1000 und Konsorten dargestellt. Praktischerweise greifen hier die beiden Raytracing-Detailregler im Grafikmenü, wirklich flüssig läuft Assassin's Creed Shadows jedoch erst mit Raytracing-Grafikkarten. Auf der nächsten Artikelseite erfahren Sie, welche Prozessoren dem feudalen Japan gewachsen sind.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Die technischen Finessen der Anvil-Engine
  3. Seite 3 Grafikkarten-Benchmarks
  4. Seite 4 Prozessor-Benchmarks und Fazit
    • Kommentare (208)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cl55amg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Jairus73
        Och, bitte hast DU die vorherigen Kommentare mal durch gelesen , da gabs n Wikipedia-Artikel über jemanden mit weiterführenden Quellenangaben. Möchte hier auch eigentlich keine Diskussion über irgendwelche Diasporas und die Entwicklung derer Betroffenen und Co.
        Ausserdem ist es eine fikitive Geschichte über einen dunkelhöutigen männlichen Sklaven der vermutlich afrikanische Wurzeln hatte ... das geht auch aus der Story seitens Ubisoft hervor wenn man sie gespielt hat, -ENDE-
        Nein, Ubi behauptet, dass es wirklich einen Samurai gab mit afrikanischen Wurzeln. Dafür haben sie viel Kritik bekommen, vor allem auf Japan. Weil dies einfach nur Gender/Race Swap Aktivisimus ist.

        Zitat von Jairus73
        Och, bitte hast DU die vorherigen Kommentare mal durch gelesen , da gabs n Wikipedia-Artikel über jemanden mit weiterführenden Quellenangaben.
        Nein, Wiki hat keine Quellen dazu. Die Quellen die Wiki anführt basieren auf einer Fiktion (und sind zudem qualitativ minderwertig). Wiki enthält viele Fehler, daher darf man in deutschen Universitäten Wiki nicht als Quelle angeben in wissenschaftlichen Arbeiten. Eine richtige Quelle wäre eine Bestätigung einer japanischen Universität oder eine andere offizielle japanische Institution, die das bestätigt. Und nein, sowas gibt es nicht.
      • Von cl55amg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Jairus73
        Och, bitte hast DU die vorherigen Kommentare mal durch gelesen , da gabs n Wikipedia-Artikel über jemanden mit weiterführenden Quellenangaben. Möchte hier auch eigentlich keine Diskussion über irgendwelche Diasporas und die Entwicklung derer Betroffenen und Co.
        Ausserdem ist es eine fikitive Geschichte über einen dunkelhöutigen männlichen Sklaven der vermutlich afrikanische Wurzeln hatte ... das geht auch aus der Story seitens Ubisoft hervor wenn man sie gespielt hat, -ENDE-
        Nein, Ubi behauptet, dass es wirklich einen Samurai gab mit afrikanischen Wurzeln. Dafür haben sie viel Kritik bekommen, vor allem auf Japan. Weil dies einfach nur Gender/Race Swap Aktivisimus ist.

        Zitat von Jairus73
        Och, bitte hast DU die vorherigen Kommentare mal durch gelesen , da gabs n Wikipedia-Artikel über jemanden mit weiterführenden Quellenangaben.
        Nein, Wiki hat keine Quellen dazu. Die Quellen die Wiki anführt basieren auf einer Fiktion (und sind zudem qualitativ minderwertig). Wiki enthält viele Fehler, daher darf man in deutschen Universitäten Wiki nicht als Quelle angeben in wissenschaftlichen Arbeiten. Eine richtige Quelle wäre eine Bestätigung einer japanischen Universität oder eine andere offizielle japanische Institution, die das bestätigt. Und nein, sowas gibt es nicht.
      • Von Jairus73 PC-Selbstbauer(in)
        Och, bitte hast DU die vorherigen Kommentare mal durch gelesen , da gabs n Wikipedia-Artikel über jemanden mit weiterführenden Quellenangaben. Möchte hier auch eigentlich keine Diskussion über irgendwelche Diasporas und die Entwicklung derer Betroffenen und Co.
        Ausserdem ist es eine fikitive Geschichte über einen dunkelhöutigen männlichen Sklaven der vermutlich afrikanische Wurzeln hatte ... das geht auch aus der Story seitens Ubisoft hervor wenn man sie gespielt hat, -ENDE-

        BTW...glaube eher da wollten wieder Leute auf Ubisoft rumhacken.
      • Von cl55amg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Jairus73
        Gibt es in Japan einheimische Schwarze?

        Was hat das mit Samurai zu tun?
      • Von Jairus73 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von cl55amg
        Nein, dass sind erfunde Stories. Zeig mir eine japanische Universität oder historische Institution, die die Existenz eines Samurai bestätigt der aus Afrika stammt. So etwas gibt es nicht. Samurai konnten nur Japaner sein. Der Text du da verlinkst hat keine Quelle.

        Die Darstellung eines afrikanischen Samurai hat in Japan zu großem Protest geführt, inkl. innerhalb der Regierung. Japan hat eine stark homogene Kultur, sie dulden bis heute Ausländer in einem sehr eingeschränkten Maße. Vor mehreren Jahrhunderten war das noch erheblich schlimmer...
        Sag mal liest DU eigentlich, die vorherigen Kommentare und deren Links ... schon mal u.a was von Sklavenschiffen gehört ... Gestern wie Heute?

        Gibt es in Japan einheimische Schwarze?

        https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRC-0FnQ8JMc5nNFMHTedHZAx7mL_4RJ6jAwBukGSg4qg&s

        Die Antwort lautet jedoch „Ja“, und diese Erkenntnis ist im modernen Japan weitgehend in Vergessenheit geraten. Es gab in Japan einheimische Ainu-Stämme, die oft mittel- bis sehr dunkle Haut, flache Nasen, buschige Bärte und andere Merkmale hatten, die bei modernen ethnischen Japanern nicht üblich sind.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen].
      • Von cl55amg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Jairus73
        Zitat @d55amg: "Zeig mir male eine akademische japanische Quelle, in der ein Afrikaner jemals den Status eines Samurei erworben hat..."

        ... okay, mal Vorweg ... in modernen / historischen Aufzeichung soweit sie für die Nachwelt aufbewahrt wurden ist die rede von einem "schwarzen, dunkelhäutigen Sklaven (männlich) die Rede, nur aufgrund seiner Hautfarbe gleich auf einen konkreten Kontinent zu sprechen ist sehr sehr "weiß" angehaucht ... aber hier noch mal was zu lesen aus dem Jahre 2019, für tiefer gehende Artikel auf "akademischer" Ebene fällt mir leider ein wenig die Zeit , aber selbst in der 80ziger Serie Shogun erschienen "Söldner" mit dunkler Haut als in Japan, gerade zu der damaligen Zeit üblich gewesen ist / wäre.

        LINK: Yakuse and more
        Nein, dass sind erfunde Stories. Zeig mir eine japanische Universität oder historische Institution, die die Existenz eines Samurai bestätigt der aus Afrika stammt. So etwas gibt es nicht. Samurai konnten nur Japaner sein. Der Text du da verlinkst hat keine Quelle.

        Die Darstellung eines afrikanischen Samurai hat in Japan zu großem Protest geführt, inkl. innerhalb der Regierung. Japan hat eine stark homogene Kultur, sie dulden bis heute Ausländer in einem sehr eingeschränkten Maße. Vor mehreren Jahrhunderten war das noch erheblich schlimmer...
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