Spiele-Benchmarks & Leistungsindex
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Wie schlägt sich Intels Arc B580 in modernen Rasterizing-Spielen und wegweisenden Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir die Gaming-Grafikkarte durch zahlreiche Benchmarks gescheucht. Sowohl die 20 Rasterizing-Tests als auch die 15 Raytracing-Tests sind brandneu und liefern hoch spannende Ergebnisse, damit Sie eine fundierte Kaufentscheidung treffen können. Alle Details zu den Überlegungen hinter PCGH-Benchmarks erfahren Sie im folgenden Video. Eine Ausarbeitung zu den 35 neuen PCGH-Benchmarks 2025 reichen wir noch vor dem Jahreswechsel nach.
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PCGH-Grafikkarten-Benchmarks
Was wir auch testen, jede veröffentlichte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung; Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte für den regulären Leistungsindex und rund 400 insgesamt. Da die GPU-Taktrate einer und derselben Karte während der Tests unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen zwischen 2.700 und 2.900 MHz, führt das zur Angabe von "~2,80 GHz". Bei RX-7000-Grafikkarten geben wir den Takt der Shader-Domäne an, da diese von den Messtools protokolliert wird. Wer sich für den Takt des Front-Ends und weitere Parameter interessiert, benötigt das Programm Hwinfo, welches auch wir für ergänzende Betrachtungen verwenden.
| PCGH GPU Benchmarks 2025 | Engine | API | Version (Platform) | Benchmark Sequence |
|---|---|---|---|---|
| Alan Wake 2 | Northlight Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Epic) | „Nightingale” |
| Assassin's Creed Mirage | Anvil Next Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Ubi) | „New Dawn” |
| Baldur’s Gate 3 | Divinity 4.0 Engine | Vulkan | v4.1.1 P7HF3 (GOG) | „Putrid Bog” |
| CoD: Black Ops 6 | IW Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Battle.net) | „Nightfire” |
| Cities Skylines 2 | Unity Engine | DirectX 11 | Stets aktuell (Steam) | „Sightseeing” |
| Cyberpunk 2077 | RED Engine 4 | DirectX 12 | v2.13 (GOG) | „Dog Days” |
| Dragon Age: The Veilguard | Frostbite Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Arlathan Forest” |
| Enshrouded | Holistic Engine | Vulkan | Stets aktuell (Steam) | „Hinterland” |
| F1 24 | EGO Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Wet Vegas” |
| Final Fantasy XVI | In-house-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Noisome Morass” |
| Forza Horizon 5 | Forzatech Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Pitfall!” |
| Ghost of Tsushima | In-house-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Forest Springs” |
| Horizon Forbidden West | Decima Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Blight Fields” |
| Hunt: Showdown 1896 | Cryengine 5.11 | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Bayou” |
| Outcast: A New Beginning | Unreal Engine 4.27.2 | DirectX 12 | v1.05 (GOG) | „Bloomwood” |
| Stalker 2 | Unreal Engine 5.1GSC | DirectX 12 | v1.03 (GOG) | „Zalissja” |
| Senua’s Saga: Hellblade 2 | Unreal Engine 5.3.2 | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Luminosity” |
| Starfield | Creation Engine 2 | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Outer Wilds” |
| W40K: Space Marine 2 | Swarm Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Bloody Bench Bog” |
| X4: Foundations | X-Tech 5 | Vulkan | v7.1 Hotfix 3 (GOG) | „Heretic’s End” |
Das im November 2024 zusammengestellte Testsystem für die GPU-Benchmarks 2025 basiert nach einer ausgedehnten Intel-Episode wieder auf AMD-Hardware. Ziel eines jeden PCGH-GPU-Testsystems ist es, selbst die schnellsten Grafikkarten bestmöglich auszulasten - und genau das erreichen wir mit dem bis auf das letzte Subtiming optimierten AM5-System. Alle Details zum Rechner entnehmen Sie der Tabelle.
| Prozessor | AMD Ryzen 7 9800X3D (8C/16T) OC @ 5.425 MHz |
|---|---|
| Mainboard | Asrock X870E Taichi (PCIe-5.0-fähig, rBAR/SAM/HAGS an) |
| Arbeitsspeicher | 32 GiB Patriot Viper Xtreme 5 RGB |
| RAM-Takt & -timings | DDR5-6400 (30-38-38-28, 1T) inklusive Tertiär-Timing-Tuning |
| Datenträger 1 | Crucial T705 2TB (NVMe/PCIe 5.0 x4) |
| Datenträger 2 | Lexar NM800 Pro 2TB (NVMe/PCIe 4.0 x4) |
| Netzteil | FSP Hydro Ti Pro 1000W (VIP-Edition) |
| Kühlsystem | Alphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation |
Resizable BAR (rBAR) alias Smart Access Memory (SAM) ist seit Jahren breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei den Grafikkarten-Benchmarks 2025 machen wir selbstverständlich keine Ausnahme, das Effizienz-Feature bleibt aktiv. Im Kontext der Intel-Grafikkarten ist Resizable BAR besonders wichtig: Intel betont, dass Battlemage nur in Kombination mit diesem Feature optimal läuft - wie bereits sein Vorgänger Alchemist. Wir werden mithilfe einer gezielten Messreihe zu einem späteren Zeitpunkt beleuchten, wie viel Leistung verloren geht, wenn ReBAR nicht zur Verfügung steht.
Intel Arc B580: Spiele-Benchmarks
Für den Test der Intel Arc B580 präsentieren wir Ihnen das volle Paket der frisch erhobenen Messwerte. Die ältesten Benchmarks stammen von Ende November, seitdem haben wir weitere Grafikkarten mit dem aktuellen Software-Stand durchgetestet. Sie können wie gehabt zwischen vier Auflösungen wählen: Full HD, WQHD, Ultrawide-QHD und Ultra HD, welche Sie in jedem der Spiele links im grauen Dropdown-Menü durchschalten können. Standardmäßig eingeblendet ist Full HD (1.920 × 1.080 Pixel), da wir die Arc B580 für eine optimale 1080p-Grafikkarte halten. Selbstverständlich ist auch WQHD/1440p möglich, allerdings in vielen Fällen nur in Kombination mit Upsampling (wie Intels XeSS).
Spätestens hier ist eine wichtige Information angebracht: Auch die Rasterizing-Benchmarks 2025 finden konsequent mit nativer Auflösung - ohne jegliches Upsampling - statt. Damit kommen wir nicht nur zahlreichen Leser- respektive Zuschaueranfragen nach, sondern sind außerdem in der Lage, die Leistungsunterschiede zwischen den Grafikkarten bestmöglich herauszuarbeiten. Falls Sie mit Upsampling spielen, sind generell höhere Bildraten zu erwarten. Wer beispielsweise mit WQHD und Quality-Upsampling spielt, kann sich wunderbar an den hier gezeigten Full-HD-Werten orientieren (Übersicht, welche internen Auflösungen sich mit Upsampling ergeben). Los geht's:
Kampfmagier? Wohl eher Kampfzwerg! Intels magisch bewanderter Haudegen gewinnt in den meisten Spielen die Oberhand. Bemerkenswert ist nicht nur, dass die Arc B580 in 17 von 20 Fällen schneller arbeitet als die Arc A770, sondern auch das generelle Abschneiden im Testfeld. Wer hätte vor Battlemage gedacht, dass eine Intel-Grafikkarte mit so wenigen Rechenwerken eine derart hohe Leistung erzielen würde? Wir jedenfalls nicht. So stark die B580 auch ist, gelingt ihr doch keine tadellose Vorstellung. Unter anderem die Leistung in Enshrouded und X4 fällt mager aus. Interessanterweise stammen beide Spiele aus Deutschland und nutzen die Vulkan-API - wobei nur Letzteres ausschlaggebend für die Bildrate sein dürfte. Dies wird von Baldur's Gate 3 unterstrichen, das wir zwecks maximaler Fps ebenfalls unter Vulkan testen. Arc-GPUs leiden hier unter Stuttering, die Bildausgabe ist sehr unregelmäßig. Diese Probleme haben AMD und Nvidia nicht, was auf Treiberprobleme seitens Intel hindeutet. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass Intel während des Testzeitraums mehrere Treiber-Updates veröffentlichte, die das Feedback der Tester einarbeiteten. Wir bilden das aktuelle Bild ab - unter anderem daran erkennbar, dass Dragon Age: The Veilguard überhaupt funktioniert. Mit dem initialen Treiber stürzte das Spiel auf Battlemage beim Start (Shader-Compiling) ab, während Alchemist tadellos funktionierte.
Falls Sie sich fragen, warum die Balken aller Grafikkarten so kurz sind: In jedem Benchmark sind auch die schnellsten drei Grafikkarten enthalten, AMDs Radeon RX 7900 XTX sowie Nvidias Geforce RTX 4080 Super und RTX 4090. Anhand dieser Modelle haben wir unsere Testszenen und Einstellungen festgelegt. Blenden Sie diese Modelle ein, sehen Sie die Skalierung, welche eine stärkere Grafikkarte ausgehend von der Mittelklasse erzielt.
Intel Arc B580 im Leistungsindex
Wo landet die Arc B580 im Grafikkarten-Vergleich? Diese Frage beantworten wir anhand von fünf Indizes: dem Gesamtwert sowie den Einzel-Indizes der vier Auflösungen. Der Gesamtwert (Overall) ist bekannt als PCGH-Leistungsindex und verrechnet die vier Test-Auflösungen zu je 25 Prozent (es findet keine Gewichtung statt). Die vorherige Normierung der Fps-Werte stellt sicher, dass große Zahlen das gleiche Gewicht haben wie kleine. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.
Die Einzel-Ergebnisse ließen es bereits erahnen, dennoch ist dieser Ausgang überraschend und schreit geradezu nach einer Erklärung. Im Grunde ist es ganz einfach: Moderne Spiele mit maximalen Details, wie wir sie testen, sind kein Zuckerschlecken für die GPU-Mittelklasse. Der PCGH-Leistungsindex 2025 skaliert mit allem, was die Grafikkarten auffahren - Rechenleistung, Transferrate, Speichermenge. Die hohe Last belohnt folglich Modelle, die nicht auf Kante genäht sind - und spätestens hier müssen wir die Auflösungen separieren. Der Gesamt-Index ist gut und wertvoll, bei günstigen Grafikkarten aber nicht das Maß der Dinge. Warum das? Weil hier die hohen Auflösungen einfließen - und diese belohnen Grafikkarten mit üppigem Speicher besonders deutlich bzw. strafen jene mit nur 8 GiByte überproportional ab. Bei günstigen Grafikkarten muss man Kompromisse eingehen, daher ist zielgerichtetes Kaufen für die genutzte Monitorauflösung sinnvoll.
Quelle: PCGH
Intel Arc B580 Test Review Benchmarks Intel B580 Limited Edition 13
In Full HD/1080p sieht die Welt etwas anders aus. Hier liegen Radeon RX 7600 XT und Arc B580 auf Augenhöhe, die Geforce RTX 4060 und Radeon RX 7600 sind nicht völlig abgeschlagen. Der Wechsel auf WQHD/1440p - das höchste der Gefühle mit den genannten Grafikkarten - zeigt bereits ein ähnliches Bild wie der Gesamt-Index. Machen wir es kurz: Die Arc B580 erweckt den Eindruck, dass sie in niedrigen Auflösungen trotz der Architekturverbesserungen noch nicht optimal ausgelastet wird. Daraus ergibt sich eine hohe Robustheit bei steigender Pixelmenge. Im Testvideo gehen wir genauer darauf ein und zeigen eine Grafik, welche die Skalierung mit der Pixelmenge deutlich zeigt. Auf der nächsten Seite dreht sich alles um Raytracing und dessen Nutzbarkeit auf den teilnehmenden Grafikkarten.

Hier habe ich über einen längeren Zeitraum diverse Treiberversionen (Grafik-, Chipsatz- und Audiotreiber), RAM- und BIOS-Einstellungen, Windows-Updates, GPU- und VRAM-Taktraten und Schnittstellen (Vulkan, DirectX 12) ohne Erfolg getestet.
Seit der B580 habe ich einmal mit DDU bereinigt, aktuellen Grafiktreiber von Intel installiert und nun läuft es absturzfrei auf maximalen Einstellungen.
Der Verbrauch ist bei mir im Idle mit dem Modell, aktuellen Treibern und empfohlenen BIOS-Einstellungen erfreulich niedrig.
(System siehe Profil - 7500F, Gigabyte B650, Idle ohne Mausbewegungen - mit sind es bis zu 20W mehr ähnlich meiner RX 7600).
Der Verbrauch ist bei mir im Idle mit dem Modell, aktuellen Treibern und empfohlenen BIOS-Einstellungen erfreulich niedrig.
(System siehe Profil - 7500F, Gigabyte B650, Idle ohne Mausbewegungen - mit sind es bis zu 20W mehr ähnlich meiner RX 7600).
Der Verbrauch ist bei mir im Idle mit dem Modell, aktuellen Treibern und empfohlenen BIOS-Einstellungen erfreulich niedrig
(System siehe Profil - 7500F, Gigabyte B650; Idle ohne Mausbewegungen - mit sind es bis zu 20W mehr, ähnlich meiner RX 7600).
RX 480 eigentlich gegner der 1060
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Ich sehe da nun keinen wirklich unterschied.
Ca 80-90€ je nach Modell mit ausreier nach unten und oben.
Zur 3070:
diese finde ich für ca 300€
eine 6800 im bereichen der 400€
also hier kann man sagen AMD for the Win.
Auch wenn die 6800 50€ Teurer war in der UVP.
Aber das die 3070 nicht gut altert war schon damals bekannt.