Apple Mac Pro verfügbar: Von 6.500 bis 62.000 Euro ohne Monitor
Der Konzern Apple bietet das Desktop-System Mac Pro nun zum Verkauf an. Der Einstieg kostet knapp 6.500 Euro. Das Topmodell schlägt jedoch mit 62.419 Euro zu Buche. Es geht aber auch noch teurer.
Apple-Produkte waren schon immer etwas Besonderes. Hierbei macht auch das Desktop-System Mac Pro keine Ausnahme. Bereits zur Entwicklermesse WWDC 2019 wurde der auffällig gestaltete Rechner vorgestellt, nun lässt er sich direkt bei Apple bestellen. Los geht die Preisliste bei knapp 6.500 Euro. Wer dieses Einstiegsmodell erwirbt, bekommt einen Intel Xeon W mit acht Kernen und 32 GB DDR4-ECC-Arbeitsspeicher sowie 256 GB SSD. Als Grafikkarte wird eine AMD Radeon Pro 580X mit acht GB GDDR5-Speicher verbaut.
Topmodell des Mac Pro kostet über 62.000 Euro
Es geht jedoch auch noch mehr - wesentlich mehr. So gibt es vom Server-Prozessor Intel Xeon W auch Modelle mit 12 Kernen (3,3 GHz), 16 Kernen (3,2 GHz), 24 Kerne (2,7 GHz) und 28 Kerne (2,5 GHz). Insgesamt stehen 12 DIMM-Steckplätze für Arbeitsspeicherriegel zur Verfügung. So kann man bis zu 1,5 TB RAM verbauen. Statt der SSD mit 256 GB SSD kann man auch ein anderes Modell mit bis zu vier TB einbauen. Wer eine stärkere Grafikkarte haben möchte, hat die Wahl zwischen einer AMD Radeon Pro Vega II mit 32 GB HBM-2-Speicher oder einer AMD Radeon Pro Vega II Duo mit 64 GB HBM2-Speicher. Kunden können maximal zwei Grafikkarten ins Gehäuse einbauen. Der maximale Ausbau des Apple Mac Pro inklusive einer 2.400 Euro teuren Erweiterungskarte namens Apple Afterburner schlägt mit 62.419 Euro zu Buche.
Passend zum Apple Mac Pro wird es auch ein 32-Zoll-Display namens Pro Display XDR mit 6K-Auflösung zum Preis von 5.500 Euro geben. Allerdings kostet eine entspiegelte Oberfläche nochmal 1.000 Euro extra. Um den Monitor an der Wand befestigen zu können, gibt es den VESA-Adapter für 219 Euro. Ein Standfuß muss ebenfalls extra für 1.099 Euro erworben werden. Die eigentliche Zielgruppe für den Mac Pro sind aber nicht Privatkunden, sondern Unternehmenskunden.
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Fakten zu den Preisen für den Apple Mac Pro:
- Apple hat die Preise für das Desktop-System namens Mac Pro bekanntgegeben. Los geht's bei knapp 6.500 Euro. Käufer erhalten dafür einen Intel Xeon W mit acht Kernen, 32 GB Arbeitsspeicher, eine 256 GB SSD und eine AMD Radeon Pro 580X.
- Mit anderer Ausstattung kann der Mac Pro bis zu 62.419 Euro kosten.
- Als Extra wird der Monitor Apple Pro Display XDR mit 32 Zoll für 5.500 Euro verkauft. Allerdings kostet dabei ein Standfuß und ein VESA-Adapter extra.

Ich denke, insgesamt kann man festhalten, dass es gerade im Pro Bereich (Audio+Video) so einige User gibt, für die ein Mac die richtige Wahl ist.
Es muss halt jeder selber schauen und überlegen, was für ihn das Richtige ist. Das kann ein Windows PC sein, es kann ein Linux PC sein, oder eben ein Mac. Und nur weil jemand nichts von Apple und Macs hält, muss das nicht automatisch auch für den Rest der Menschheit so sein.
Deine Doppelstandards sind wirklich verwunderlich extrem. Ich werde mir mal ein paar deiner Posts speichern - die kann man als Super Paradebeispiel nehmen für jemanden der das marketing-Geschwafel wirklich komplett geschluckt hat.
Noch mal, wir reden hier über Leute die damit arbeiten, nicht über Leute die sich die besagte Arbeit als Content reinzimmern..
Dabei ist es egal ob AU-Plugins (VST-Analog auf OSX halt) oder die ganzen RAW-Formate von den Kameras, genau DAS wird doch durchgehend supported und zwar weit länger als vom Hersteller vorgesehen, wenn ein Format ausstirbt.
Es gibt keinen Doppelstandard hier. Und ich arbeite selbst mit Windows wie du in meiner Signatur lesen kannst. Weil ich nebenbei noch zocken will und livestreaming betreibe was auf OSX nun mal so gut wie unmöglich ist. Aber für die Arbeit mit Videoschnitt würde ich Apple jederzeit bevorzugen, für Audio-Produktion oder DJing - ebenfalls, einfach weil das funktioniert, plug&play ohne irgendwelche Probleme.
Frag mal die DJ's denen die Windows-Updates ihre Laptops unbrauchbar gemacht haben weil die einfach instabil waren. Die sind mittlerweile so drauf das sie diese Kisten gar nicht mehr ins Netz lassen. Ebenfalls so bei der Produktion - wenn irgendwas ausm Netz rangeholt werden muss, wird das extern geladen und erst dann auf die Workstation oder den DJ-Laptop geschoben...
Übrigens überlebt ein DJ-Laptop selten länger als 4-5 Jahre, selbst wenn es lebt sieht es danach aus wie durchgekaut und ausgekotzt, da hilft auch Apple-Unibody nicht. Die werden also oft genug getauscht, aber die restliche Hardware ist wesentlich robuster und lebt sehr lange - und das freut die Leute extrem weil es immer noch funktioniert.
Ich wollte lediglich aufzeigen, dass Pro Anwender eben durchaus einige Jahre vollen Support für ihre Rechner erhalten.
Deine Doppelstandards sind wirklich verwunderlich extrem. Ich werde mir mal ein paar deiner Posts speichern - die kann man als Super Paradebeispiel nehmen für jemanden der das marketing-Geschwafel wirklich komplett geschluckt hat.
Wie war das nochmal mit der beatbox? Wurde nach einem OS-update dann jegliche Kompatibilität gestrichen? ah, nein, das kann ja nicht sein - Apple ist ja der Heilsbringer.
Grafikkarten wie die Radeon HD7950, GTX680 oder auch NVIDIA Quadro K5000 bekommen übrigens auch immer noch neue Treiber.
Das alles aber nur als Ergänzung zu deinen Ausführungen.