[Update: "großartige Nachfrage"] Apple Mac Pro: Neue Generation für 2.999 bis 9.599 Euro vorbestellbar - Auslieferung im Januar
Das kalifornische Unternehmen Apple hat seine Produktseite aktualisiert, auf der die neueste Generation von Mac-Pro-Systemen nun konfiguriert und vorbestellt werden kann. Die Auslieferung soll nächsten Monat beginnen, wobei für den reinen Rechner zwischen 2.999 und 9.599 Euro fällig werden. Mit an Bord sind Intels E5-v2-CPUs auf Basis von Ivy Bridge-EP sowie Firepro-Grafikkarten aus dem Hause AMD.
Update vom 20.12.2013:
Wie Apple dem Wirtschaftsmagazin Forbes mitteilte, übersteigt schon jetzt die Nachfrage das Angebot. Die Nachfrage sei "großartig" und es werde einige Zeit dauern, bis man die Bestellungen erfülle könne, so ein Apple-Sprecher. Das sieht man auch an den Lieferzeiten, im Moment wird im Shop bereits der Februar angegeben. Ungewöhnlichere Zusammenstellungen sollen auch erst im März ausgeliefert werden. Experten gehen aber auch von Produktionsproblemen aus, die im Zusammenspiel mit der neuen Fabrik in Austin, Texas, einhergehen. Ein Auftragsfertiger betreibt diese Fabrik für Apple. Unverständnis zeigt man bei Forbes angesichts der Tatsache, dass bereits Ende 2012 der neue iMac nicht in ausreichender Stückzahl für das Weihnachtsgeschäfts zur Verfügung stand und Tim Cook damals Besserung gelobte. Nun hat man im Grunde die gleiche Situation beim Mac Pro wieder.
Originalartikel vom 19.12.2013:
Bereits Ende Oktober hat Apple die neuesten Mac-Pro-Generation angekündigt und zugleich die ersten Spezifikationen samt Bilder springen lassen. Nun hat das Unternehmen die Bestellübersicht aktualisiert, in der nun eigene Systeme konfiguriert werden können. Anhand derer lassen sich nun auch die Komponenten größtenteils spezifizieren. War im Vorfeld nur die Rede von Xeon-CPUs mit vier bis 12 Kernen, werden jetzt auch Takt und L3-Cache angegeben. Demnach kann man die E5-1600-v2-Familie (1620 v2, 1650 v2, 1680 v2) respektive den E5-2697 v2 auf Basis von Ivy Bridge-EP ordern.
Die Grafikberechnungen der Workstations übernehmen Firepro-Pendants von AMD, die jedoch mit bisher unbekannten Produktbezeichnungen daherkommen: Firepro D300, D500 und D700. Aufgrund der Spezifikationen deutet alles darauf hin, dass es sich bei Ersterer um eine W7000 handelt, wohingegen Letztere eine W9000 darstellt. Die Firepro D500 hingegen kann gar nicht existieren, da 1.526 Shadereinheiten aufgrund der Architektur nicht realisierbar sind. Wir vermuten, dass es sich bei dem Modell um die W8000 handelt, die sich zwischen den beiden anderen Pixelschubsern einordnet. In den Mac Pros kommen indes zwei der genannten Grafikkarten zum Einsatz.
Die restlichen Komponenten stimmen hingegen mit dem überein, was bereits bekannt gegeben worden ist. Genaue Angaben zu den Herstellern sowie Leistungswerten fehlen leider auch weiterhin, wie gewohnt. Preislich werden für die Grundausstattung 2.999 Euro fällig, wobei eine zweite Voreinstellung mit 3.999 beziffert wird. Beide Systeme werden auch in unserem Preisvergleich für einen minimal geringeren Preis gelistet. Die Maximalausstattung ohne Extras, wie Monitore oder Software, kostet 9.599 Euro.

Ganz im Ernst, wenn du die Leistung nicht brauchst ist ein iMac die bessere Wahl.
Wer benötigt eigentlich den neuen Mac Pro? | News | MacTechNews.de
Keine Firma schafft sich einen Mac Pro an nur weil er gut aussieht.
Mit dem soll produktiv gearbeitet werden und so wenig Leerlauf generieren wie möglich.
ich brauch schon Rechenleistung aber eben nicht das ende der Fahnenstange. Ohne zweifel hast du recht, Leerlauf ist verschenke Arbeitszeit, aber die zu verarbeiteten Projekte müssen auch erst mal geplant werden
Und das benötigt zeit. schlecht wenn zu abschließenden rechnen dann die Leistung Fehlt. für Office und Textverarbeitung reicht ein 8 Jahre alter Mac xD mit Sicherheit ^^
Genau dann ist der Mac Pro genau das falsche Produkt für dich.
Ganz im Ernst, wenn du die Leistung nicht brauchst ist ein iMac die bessere Wahl.
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Keine Firma schafft sich einen Mac Pro an nur weil er gut aussieht.
Mit dem soll produktiv gearbeitet werden und so wenig Leerlauf generieren wie möglich.
Na, dass nenn ich doch mal eine vernünftige Geldanlage
Möglich ist es aberauf jeden Fall und würde auch das Geräuschniveau unter Volllast auf ein erträgliches Niveau senken.
@Stefan
Das ist ein Silverstone FT03 ohne Verkleidung.
Sicher sind 2,7 Sone unter maximaler last schon hörbar! und sowas brauch ich nicht neben mir aber im realen Einsatz erreichst du das niemals. und mach nicht so als ob du alle 12 Kerne und beide Grafikkarten den ganzen tag und permanent auslasten würdest. es ist die maximal Konfiguration....das sollte man mal nicht vergessen! Die man sicher selten nur vor die Nase gesetzt bekommt. ansonsten bin ich ein wenig überrascht das es doch so "laut" am ende werden konnte! da hast du recht! Die Sone mit Hardware im Mittelfeld des mac pro würde mich mal interessieren :ugly: es ist dennoch eine Meisterleistung!
mittlerweile steckt ne 780er drin anstelle der 2 660er ^^. NT ist ein Passives.
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