AMD Zen 3: Vorläufige Details zu Milan-Epycs mit bis zu 3,0 GHz bei 64 Kernen
Die Gerüchteküche liefert zu den unlängst aufgetauchten OPN-Nummern der kommenden Epyc-Serie nun erste Details. So soll der Milan-Prozessor bei 64 Kernen einen Takt von bis zu 3.000 MHz erreichen. Wenn die Server-CPUs, die wie Ryzen 4000 auf die Zen-3-Architektur setzen, auf den Markt kommen, könnten es aber auch mehr sein.
Zen 3 soll nicht nur AMDs Ryzen-4000-Serie zugrundeliegen, sondern auch der nächsten Generation von Epyc-Prozessoren. Milan, intern auch Genesis genannt, zeigte sich unlängst schon in Form dreier OPN-Nummern. Über Frequenzen oder wenigstens die Anzahl der Kerne klärte einen der Buschfunk damals nicht auf. Details - wenn auch in mancherlei Hinsicht nur vorläufige - liefert nun Igor's Lab.
Hinter den Nummern verbergen sich demnach ein 32- und zwei 64-Kerner. Der 32-Kerner warte mit 1024 KiByte L1-, 16 MiByte L2- und 128 MiByte L3-Cache auf. Die beiden 64-Kerner sollen jeweils doppelt so viel Cache besitzen. Es handelt sich laut Bericht zwar nur um relativ frühe Engineering Samples, allerdings sollten diese architektonischen Daten schon gesetzt sein. Spannend sei der L3-Cache auch vor dem Hintergrund, dass er als Unified Cache vorliegt.
Bis zu 3.000 MHz bei den frühen Samples
Was nun die Frequenzen angeht: An der Stelle nennt Igor's Lab einen maximalen Takt von 3,0 GHz für den 32- und für einen der beiden 64-Kerner. Der andere Milan-Prozessor mit 64 Rechenherzen taktet mit bis zu 2.200 MHz schon deutlich moderater. Darunter befinden sich noch verschiedene Taktabstufungen. P2 liegt demnach bei allen drei CPUs bei 1.200 MHz, auch der mit 32 Kernen. Außerdem haben beide 64-Kerner einen gemeinsamen P1 von 1.400 MHz.
Allerdings vermeldet die Webseite beim schnelleren der beiden 64-Kerner einen P0 von 1.600 MHz und den erwähnten Maximaltakt von 3.000 MHz. Der andere Milan-Prozessor mit 64 Kernen soll demgegenüber einen P0 von 1.500 MHz aufweisen. Beim 32-Kerner sei der Takt auf 1.200, 1.500, 1.800 und 3.000 MHz gestaffelt. Alle drei Milan-Prozessoren unterstützen laut Bericht maximal DDR4-3200 und haben unterschiedliche TDPs. Die der beiden 64-Kerner soll bei 225 Watt (240 Max) und jene des 32-Kernes bei 180 Watt (200 Max) liegen.
Ebenfalls interessant: Milan statt Ryzen 4000: Epyc-Prozessor mit Zen-3-Architektur in Linux Log gesichtet
Igor's Lab gibt allerdings zu bedenken, dass sich die Angaben auf frühe A0-Samples beziehen und sich bestimmte Daten wie der Takt noch ändern können. Die Informationen sollen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.
Quelle: Igor's Lab

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Grüße!
Und seine angeblichen geheimnisvollen Quellen ?!
Eine Glaskugel ?!
Will sich offensichtlich nur Interessant machen , " weil ja nur er alleine zuerst an Infos von zb. Intel Amd und Nvidia rankommt "
Ist klar
Hartung Bastelt und Testet auch ungewöhnliche Sachen vor laufender Kamera , und macht dann Aussagen über seine für jeden nachvollziehbaren Ergebnisse
Intel: Das wird wahrscheinlich NICHT funktionieren. Aber das tut es! Intel NUC 9 - der PC im PC - YouTube
Präsentation und Design lockert er mit seiner frechen Katze , und seiner Freundin auf , bindet sie also mit ein , was ich gut finde ( wer wohl nicht ? )
Auch zb. Rawioli mit seinen Bastelnächten ist sehr interessant , auch hier fundiertes Wissen , richtiges Bauen , Basteln und nachvollziehbare Ergebnisse
Bei Igors Lab kann man sich genausogut eine Rede vom Bundestag reinziehen , Präsentation , Aussagen , Alter und Langeweile sind vergleichbar
Szenarien legt man sich nicht zu recht, Szenarien ergeben sich aus der Lage heraus. In der Tat halte ich mich aber bei Intel-ES-Leaks mit Beurteilungen der maximalen Taktrate zurück, weil ich Intel seit Sockel-775-Tagen alle außer den allerletzten ES-Runden massiv ausbremst. Daraus erfährt man also gar nicht über spätere SKUs, während hier offensichtlich schon konkrete Modelle mit gleicher Kernzahl differenziert werden. Allerdings kam es bei Intel auch schon sehr lange nicht mehr vor, dass man wenige Monate vor Launch überhaupt noch anhand von ES über die Ausstattung spekuliert hat. Da ging es eigentlich immer nur noch um Effizienzabschätzungen, während die Modelllisten oft schon ein Quartal vorher komplett draußen stehen. Auch heute wissen wir über Rocket-Lake-SKUs schon einiges, während zu den deutlich früher erwarteten Zen3-AM4-Prozessoren nur die allgemeine CCX-Änderung der Architektur und anhand von 1000er/2000er/3000er-Tradition geratene Modellnummern in Umlauf sind.
Der Unterschied liegt in der Anzahl und dem I/O Die.
Da die AM4 CPUs inzwischen mit B0 in serienproduktion (bzw. knapp davor) sind, sollten die Chiplets mittlerweile final sein.
Es geht dann nur noch um das Tuning des I/O Dies.
Der I/O-Chip kann 1:1 von Matisse und Rome übernommen werden.
Wie immer gilt: Genaue Zahlen gibt es nicht. Aber zu Milan lagen früher Informationen, Leaks und Roadmaps vor als zu Vermeer. Und besagte Roadmaps zeigten vor einem Jahr noch einen Launch im dritten Quartal 2020. Das kann sich natürlich durch Corona geändert haben, aber zumindest an den Zeitplänen der damit ausgestatteten Supercomputer hat sich nichts geändert. Im Desktop steht jedenfalls immer noch der Renoir-Launch aus und die Zen2-XT-SKUs werden allgemein als Zeichen dafür gewertet, dass Vermeer möglicherweise tief ins vierte Quartal rutscht. In Anbetracht der Marktsituation, die gar keine verbesserten Modelle erfordert, wäre ich als Pessimist nicht einmal enttäuscht, wenn die "Gen3 in 2020"-Ankündigung mit einem reinen Paperlaunch erfüllt wird und die Marktverfügbarkeit erst nach der CES (oder deren Zeitraum, wenn sie ausfallen sollte) gegeben ist. Aber selbst wenn es für frühes 4Q klappt, wäre das noch nach dem erwarteten 3Q-Epyc-Launch.
Igor hat sich in den letzten Jahren als ein fleißiger, verlässlicher Leaker herausgestellt. Ich persönlich stehe einigen seiner Veröffentlichungen misstrauisch gegenüber, aber offensichtlich fühlt er sich seltener an NDAs gebunden als wir und hat trotzdem noch Zugriff auf Informationsquellen, die mit Leuten wie ihm nach Meinung von AMD, Intel oder Nvidia schon lange nicht mehr reden Leuten.
Da kann man genauso gut die Bildzeitung zitieren , oder sagen , Kräht der Hahn auf dem Mist ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist
Ewig langes , langweiliges meist nutzloses, ausschweifendes Geschwafel , mit ein paar bunten Bildchen und Grafiken
Igor sollte sich mal ein Beispiel an Roman Hartung ( Der 8auer ) nehmen , aber wahrscheinlich versteht Igor gar nicht was Roman mit seinen sehr Interesanten Experimenten und nachvolziehbaren Tests eigentlich macht
Alles eine Frage des Geschmacks und des Anspruchs. Der Eine guckt sich halt lieber an wie ein hübsches Mädel die neusten Produkte aus dem Caseking Regal in die Kamera hält und ein "Beauty and the Nerd"-Kandidat selbige zerlegt, zerstört oder bis zur Kotzgrenze übertaktet, während die Anderen vielleicht eher eine neutrale Präsentation mit entwicklungstechnischen Hintergründen und Insiderwissen bevorzugen. Nichts gegen Roman, der Junge hat einiges erreicht und auf genug Produkte seinen Namen drauf geschrieben! Aber ich persönlich bevorzuge z.B. eher das stille Mitwirken im Hintergrund.
Grüße!
Da kann man genauso gut die Bildzeitung zitieren , oder sagen , Kräht der Hahn auf dem Mist ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist
Ewig langes , langweiliges meist nutzloses, ausschweifendes Geschwafel , mit ein paar bunten Bildchen und Grafiken
Igor sollte sich mal ein Beispiel an Roman Hartung ( Der 8auer ) nehmen , aber wahrscheinlich versteht Igor gar nicht was Roman mit seinen sehr Interesanten Experimenten und nachvolziehbaren Tests eigentlich macht