Ryzen-Ruckler: AMD adressiert fTPM-Problem unter Windows 11 und 10
Ryzen-CPUs können auf Mainboards mit aktiviertem Firmware Trusted Platform Module (fTPM) zu Performance-Problemen führen, was AMD nun angehen will.
Nach dem Release von Windows 11 Ende vergangenen Jahres häuften sich neben dem mittlerweile gelösten Cache-Problem der Ryzen-CPUs auch Berichte über kurze Systemhänger, die auch unter Windows 10 auftreten können und augenscheinlich in Verbindung mit AMDs Firmware Trusted Platform Module (fTPM) stehen. Dieses soll im Rahmen der TPM-2.0-Anforderung eigentlich für mehr Sicherheit sorgen, birgt durch ein mittlerweile von AMD bestätigtes Fehlverhalten im hiesigen Fall aber auch Performance-Probleme.
Das fTPM ersetzt dabei das physische Trusted Platform Module durch einen im Prozessor integrierten Schlüssel, doch wie nach langer Funkstille nun von AMD in einem Support-Eintrag bestätigt wurde, funktionierte das Ganze nicht wie vorgesehen. Ursächlich für das Problem sei demnach, dass bestimmte Ryzen-Systemkonfigurationen zeitweise erweiterte fTPM-bezogene Speichertransaktionen im SPI-Flash-Speicher (SPIROM) auf dem Mainboard durchführen können, was zu vorübergehenden Pausen in der Systeminteraktivität oder Reaktionsfähigkeit führen kann, bis die Transaktion abgeschlossen ist, heißt es.
Mit kommenden BIOS-Updates auf Basis der AMD Generic Encapsulated Software Architecture (AGESA) Version 1207 oder neuer soll das Problem angegangen werden, wofür AMD mit den Boardpartnern zusammenarbeitet, jedoch soll es erst im Mai dieses Jahres so weit sein. Bis dahin empfiehlt AMD auf ein externes TPM (dTPM - device Trusted Platform Module) zu setzen, was in dem Support-Eintrag auch beschrieben wird, wobei dies als separate Hardware-Anschaffung aber kostet. Ansonsten bliebe Betroffenen bis dahin nur die Deaktivierung von fTPM im BIOS, was zwar Abhilfe gegen die Ruckler schafft, aber das System entsprechend auch unsicherer macht.
Quelle: via videocardz.com

Microsoft 365 ist mit Windows, macOS, iOS und Android kompatibel.
Steht so bei MS.
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Die Zeit, die du für die Zeilen deines Rants hier gesteckt hast, hättest du auch zum Googlen nutzen können.
Wäre deutlich effektiver gewesen und wäre zeitlich bestimmt auch noch 'ne Tasse Kaffee oder Tee bei rumgesprungen.
Kann man Office 365 auf windowsfremden OS betreiben?
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Einzig bei Neuerwerb von W10, oder W11 bekommt man einen begrenzten zahlungsfreien Zeitraum, aber danach muß man sich entscheiden, was man will!
Das eine, das andere, oder nichts von beiden.
Eine Dauerlizenz gibt's doch schon lange nicht mehr bei MS Office zum Neuerwerb.
Können andere Softwarehersteller aber auch, solche versteckten Abo mit Kaufzwang-Argumenten zu spicken.
Kaspersky machts noch besser.
Wer den Haken beim Kauf nicht entfernt, hats Abo an der Backe.
Die Argumentation, man kann es auch als Abo automatisch laufen lassen, wenn man von Kaspersky's Software überzeugt ist.
Man hat die Wahl, wenn man es auch wahrgenommen hat.
MS hat vor einigen Jahren derb gegen Antivirensoftware gewettert und die als Böse und Systeminstabil machend betitelt, aber paradoxer Weise selbst an der eigenen Lösung solange gefeilt, bis letztlich die selben Methoden und Machenschaft im Hintergrund geschaffen waren, nur jetzt ist es dann legal.
Seit Windows-Defender endlich in die Oberliga der Antivieren-Softwarehersteller aufgestiegen ist, reagierte Kaspersky mit ordentlichen Preisnachlässen zumindest wenn man mehrere Geräte damit beglücken wollte, aber aktuell sehr gewaltige Preisnachlässe, aber wohl momentan mehr wegen dem russisch-ukrainischen Militärkonflikt!
Stattdessen hat man 10 und 11 verschenkt, wo es früher eben Upgradeversionen für 70 DM gab um von 95 auf 98 zu springen. Oder kostenlose HyperV Hosts. Nur so als Beispiele,[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Denke das Geld wird nicht mehr mit Windows und Privat verdient, sondern mit Office, Edge und Unternehmenskunden (rechne mal nur die Lizenzkosten für 25 Mitarbeiter aus, sobald du außerhalb der Essentials Plattform bist wird es richtig richtig teuer und die Lizensierung samt CALs und RDP usw. Kostet mehr als die Hardware dahinter, vor einigen Monaten erst 2019 auf neuem 32Kern Server installiert und lizenziert, Server 2019 (inkl. 2 HV Gäste), plus 2 x 8Kerne, plus 20 Cals plus 25 RDP Cals, die knapp 4000 Eur für die Hardware, war da noch das kleinste Problem.
Am meisten stört mich die Gängelung zur Cloudspeicherung, zumal ja bewiesen ist, das in regelmäßiger Abfolge, Kundendaten, von einfach nur persönlichen Daten, bis zu Paßwörtern abhanden kommen. Meist geben die Hüter der Cloud-Speicher das nicht mal bekannt, sondern externe Wächter, ala Antivirensoftware-Hersteller sind sehr häufig die Marker die den Diebstahl veröffentlichen, wenn es die Diebe nicht sogar selbst tun.
Abo-Modelle sind jedoch schon weit verbreitet und MS hat das schon seit mehreren Jahren, auch als bequeme Alternative im Store etabliert.
Von "bisher kam da nix", kann folglich nicht die Rede sein.
Wenn MS Nachhaltigkeit nicht nur verbal, sondern auch wirklich praktizieren würde, müßte MS eine Softwarepflege auch für Windows 7 beibehalten, denn sehr viele Notebooks sind mit einem für heutige Zwecke immer noch eigentlich modernen OS revolutionär ausgestattet.
Evolutionär sowieso, da die Vorteile von Vista und XP endlich unter einer Windows-Version gemeinsam arbeiteten.
Aus meiner Sicht, gibt es seither eigentlich nur Scheinevolutionen/-revolutionen, denn wirkliche spektakuläre Veränderungen haben doch hauptsächlich nur in optischer Weise statt gefunden, zumindest was den Privatanwender anbelangt.
Das Hardware in einer Liste mit voraussetzenden Mindestanforderungen zu einem OS aufgezwungen werden, beweist allein schon, das W10 auch wirklich mit einer Geforce7900gt läuft, natürlich nicht mit den nur noch offiziellen Grafikkartentreibern.
Solange man kein Internet anschließt, läuft das System relativ zügig, je nach Anwendungsprogramm, aber MS Office macht selbst bis zum derzeit erhältlichen Office 365 keine Probleme, außer, das hier doch ein bisschen mehr Zeit
benötigt wird, womit man aber bei einfachen Verwendungen keine Schwierigkeiten bemerken wird.
Das größte Problem stellen eher andere Software dar, seit W10 kein Kopierschutz z.B. Securom mehr unterstützt.
Games für die kein No-CD/DVD-Patch verfügbar ist, sind dadurch nicht mehr nutzbar.
Genau aus diesem Grund bleibt für mich nur der Erhalt von ein bis drei W7-PC-Systemen, wo tatsächlich mit den noch vorhandenen CD/DVD gezockt werden kann, auch mit teils notwendigen Kompatibilitätsmodi.
Revolution, oder Evolution, das ist hier die Frage, denn nicht alles was MS als solches kommuniziert, verdient diese Einstufung.
Gängelung zum Kontozwang hat auch so seine Tücken, denn wer hier die Synchronisierung mit andern Geräten im Heimnetz aktiviert, erlebt so einige Überraschungen.
Wer also auf seinem Android-Handy ein Hintergrundbild von seiner Katze hat, kann plötzlich dieses auf allen im Heimnetz synchronisierten PC als Desktop-Hintergrund wiederfinden, obwohl man es dort mit seinem Hasen personalisiert hat.
Der 77 Jahre alte Opa kam mit diesem Problem so ganz nebenbei, beim Besuch beim Hausarzt, damit herüber!
Klinkt zwar lustig und scheint harmlos, nur was kann MS damit noch mehr, oder welche Hintertüren werden hier geschaffen, um anderen Interessenten Tür und Tor offen zu halten.
Was soll das?
Warum greift MS so in die private, bzw. Heimnetz-Sphäre ein?
Warum darf ein Windows-Update über alle im Heimnetz aktiven PC, oder Smartphone gesplittet den Download auf einen PC überspielen, sofern man dies auch aktiviert hat?
Im MS-Firmennetzwerk mag das ja vielleicht sinnvoll nutzbar sein, aber warum muß ein normaler Nutzer, ohne diverses Hintergrundwissen damit konfrontiert werden?
Warum erlaubt sich MS bei vielen Updates/Upgrades, oder Neuinstallationen des OS diverse separat privatisierte Einstellungen, mit den MS Grundeinstellungen zu überschreiben?
Obwohl sich seit einigen Jahren auch diverse Fensterchen zur Einrichtung einer Neuinstallation m.M.n. ausreichend bemerkbar machen, ist es für zu viele normale Anwender nicht so einfach verständlich!
Die Liste an seltsamen Vorkommnissen die ich schon zu viele bei Bekannten, oder auch an meinen eigenen Systemen erlebt habe, ist bemerkenswert lang.
Kennt eigentlich jemand eine Einstellung, die ein normaler Nutzer verwenden kann, um ein versehentliches Kopieren einer Datei beim überstreichen mit dem Mauszeiger und versehentlicher Maustastenbetätigung zum Einfassen dieser Datei, zu verhindern?
Das ist die häufigste Fehlbedienung bei unbedarften Nutzern, oder Menschen mit Muskel-Nervenstörungen, denn die finden ihre Datei nicht wieder.
Auch wenn man denen die Suchfunktion erläutert, vorführt, oder granular aufschreibt, verhindert die abgelenkte Wahrnehmung und das Gedächtnis die genaue Bezeichnung der Datei, welche unbemerkt verschwunden ist.
Das notwendige Prozedere mit erweiterter Suche überfordert dann die meisten Nutzer!
Bei persönlichen Meldungen an MS, bekomme ich sehr oft nicht mal eine Rückmeldung, nur den Verweis auf die Knowledge-List, die sich dann in einer Dauerschleife mit immer den selben Verweisen zu schon durchgeführten Handlungen festbeißt.
Selbst ich habe dann keinen Bock mehr, weiter zu machen!
Im Telefonat, bekommt man dann auch die teils enorme Hilflosigkeit der Support-Mitarbeiter zu hören, die auch sehr gern eine Neuinstallation empfehlen.
Ich kann damit umgehen!
Mein Nachbar mit 35 Jahren sagte bloß, "Dann bekommt der Scheißladen seinen Mist zurück! Ich will was, womit ich ohne Probleme arbeiten kann!" Jetzt hat er ein Apple-Gerät, schimpft aber auch da heftig, aber da steig ich nicht auch noch ein, da ich mit angefressenen Apfel--Nutzern keinen Disput eingehen möchte.
Wenn man sich dann mal die MS-Support-Anfragen durch liest, wie viele dort mit offenen Fragen zurück gelassen wurden/werden, macht das mehr als nachdenklich, denn letztendlich läuft das dann wohl auf eine Neuinstallation hinaus, sofern es nicht an einer defekten Hardware liegt!
Gerade das können aber die meisten alten Semester eben nicht, da die mit dem ganzen Umfang überfordert sind.
Da rede ich jetzt nicht von dem 77 jährigen Opa, sondern von sehr vielen allgemeinen Nutzern, die dann unnötiger Weise, sich mit solchen Dingen befassen, oder wenn sie es nicht wollen, unnütz Geld beim Profi ausgeben müßen.
MS macht es sich in meinen Augen viel zu einfach und die ignorante Bequemlichkeit, überträgt sich dann auch so auf die Nutzer, welche sich dann vor den Kopf gestoßen fühlen, aber das darf sich MS selbst an die Brust heften.
Wenn man Marktführerschaft anstrebt und eine Vielfältigkeit von Hardwarekombinationen auch als Kaufargument mit ins Feld führt, sollte man auch den Stamm an Mitarbeitern sich halten, oder ausbilden, damit genau dieses Argument auch nutzbar bleibt.
Denn so viele Geräte könnten auch noch weiterhin mit älterer Hardware, oder Kombinationen, und aktuellen OS, den Alltag bereichern, was dann immer noch Nachhaltig wäre, da es unglaublich viel Rohstoffe einspart, oder Müll verhindert.
Meine Bedenken, das die propagierten Zeilen sinngemäß, /es ist und bleibt das letzte und einzigste Windows/, wahr sein könnten, hat sich mit Windows-Versionsupdates von 1809 zu 1903 schon beerdigt, denn da zeichnete sich eine Abkehr von der eigenen Propaganda ab, fast unbemerkt und sehr leise!
Mit Bekanntgabe zum zu erwartenden Windows 11, wurde es Gewissheit.
Fazit:
Man kann den Worten von MS, auch keinen Glauben schenken!