AMD Zen 3D und Zen 3 Refresh: Gerüchte um Termine der Fertigung

79
News Andreas Link Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
AMD Zen 3D und Zen 3 Refresh: Gerüchte um Termine der Fertigung (1)
Quelle: AMD

Zu AMD Zen 3D und Zen 3 Refresh gibt es Gerüchte um dem Termin der Fertigung. Während Zen 3 als B2-Stepping wohl ab Oktober verfügbar ist, soll sich der Fertigungsstart bei Zen 3D wohl bis November ziehen. Alder Lake wird im Herbst recht frei schalten und walten können.

Über den twitter-Nutzer Greymon55 kommen ein paar Hinweise zu Zen 3D und dem Zen 3 Refresh, der wohl als B2-Stepping in den Handel kommen wird. Letzteres soll bereits so weit sein, dass ein Vertrieb bis Ende des Jahres möglich ist. Da es aber sonst kaum Regung in der Gerüchteküche gab, wird nun vermutet, dass AMD das B2-Stepping fließend ins laufende Programm übernimmt und keine neue Modellpalette mit Scheinwerfern und Lametta startet. Man will nicht ganz ausschließen, dass sich AMD noch ein intensives Selektieren für ein paar XT-Modelle erlaubt, die man dann hochpreisig an Enthusiasten verkaufen kann. Ob und wann die kommen wird wohl auch davon anhängen, wie gut es bei der Selektion für die Kleinserie läuft.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Bei Zen 3D derweil soll Ende November die Serienfertigung starten - wir erinnern uns: Es handelt sich um die Chips mit dem huckepack integrierten V-Cache. Die Gerüchteküche war sich ohnehin nicht einig, ob die Technik bereits in Ryzen 6000 für Consumer zum Einsatz kommt oder nicht. Vor allem der Kosten-Nutzen-Faktor dürfte da ein großes Thema sein. Die Technik könnte wie HMB vielleicht erst einmal im Servergeschäft verweilen.

Da eine Veröffentlichung damit wohl gut ins erste Quartal 2022 rückt, kann sich Alder Lake erst einmal recht frei entfalten. Je nachdem, wie man es nun auslegen mag, hat AMD genug Selbstbewusstsein, um nicht panisch auf den Release zu kontern. Oder man sagt, sie haben einfach nichts. Letzteres stimmt in der Form schon, dass ein heterogenes Design, wie es bei Alder Lake der Fall ist, bei AMD frühestens mit Zen 5 kommt. Intel wird also erst einmal allein schauen müssen, ob das Konzept aufgeht oder nicht.

Akute Not hat AMD im Moment jedenfalls keine - Ryzen 6000 scheint (nach frühen Leaks) der Aufgabe gewachsen zu sein, auch Alder Lake nicht wegziehen zu lassen. Der Fokus ist daher sinnvoll darauf gelegt, die Technik im Falle des Erfolges von heterogenen Prozessoren bei Zen 5 startklar zu haben.

79
    • Kommentare (79)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Nebulus07
        Bei soviel Text antworte ich gerne

        Zitat von gerX7a
        Nachfolgend mal einige Anpassungen zu den vermeintlichen "Fakten", weil die Präsentation hier teilweise recht "unscharf" ist:

        >> ALDERLAKE: +25% Gamingleistung zu Core11/ZEN3

        Das Problem ist hier der Bezugspunkt, IPC, IPC+Takt = abs. Leistung oder gar resultierende FPS und welchen Einfluss wird DDR5 haben? Je nach Betrachtungsweise kann man bereits RKL und Zen3 nicht, wie oben, implizit gleichsetzen und pauschal +25 % fürs Gaming in den Raum zu stellen für ADL ist grundsätzlich problematisch bzw. überaus "optimisitsch", denn spätestens beim Gaming wären rein IPC-bezogenen Aussage recht uninteressant und +25 % FPS wird man mit ADL zweifellos nicht erreichen (mehr dazu auch unten beim V-Cache).
        Nun, dem Endkunde ist es natürlich egal, ob die Mehrleistung durch den Cache, das Ram oder die CPU-Core kommt. Das Ergebniss zählt. Auch sollte man nicht einfach bei der IPC bleiben. Die Zeiten wo eine CPU nur durch ihre IPC schneller wurde, sind lange vorbei. AMD macht es ja vor. Bandbreite wird in Zukunft sehr zum beschleunigen des PCs beitragen. Schon heute kann man sehen, das nur das Übertakten von RAM, den ganzen PC beschleunigt.
        Deshalb ist es auch so wichtig, das neue CPUs auch die neusten Standards, wie z.B. PCIe5.0 haben. DirectXStorage wird sehr davon profitieren, wie schnell die M.2 ist.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 3D, alias Ryzen 6000 wird zur CES 2022 vorgestellt. Und noch im Februar auf den Markt kommen.

        AMD wird es sicherlich nicht unterlassen in den nächsten Monaten noch ein, zwei Mal auf die kommenden V-Cache-Modelle hinzuweisen, die offizielle Vorstellung auf der CES'22 Anfang Januar dürfte aber tatsächlich der plausibelste Termin sein, dann mit einer zeitnahen Verfügbarkeit, also vielleicht schon zum Ende des Monats hin oder im Februar?
        Bei AMD ist es immer sehr ruhig! Momentan kommen keine Leaks oder Benchmarks ans Licht. Das kann eigendlich nur bedeuten, dass es noch nichts gibt, sprich man ist noch nicht fertig.
        Zu Zen4 gibt es nicht einen Leak! Während es zu Raptorlake schon jede Menge Leaks gibt. AMD arbeitet hier sehr auf Kante! Ich hoffe Zen4 wird nicht beim Endkunden reifen, so wie Zen3.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 3D wird 15% schneller sein als ZEN3 in Spielen.

        Die Aussage ist in der pauschalisierenden Form ebenso problematisch. AMD stellte hier gerade mal fünf TItel in dem Teaser vor, die eine Spanne an Leistungszugewinnen demonstrierten von +4 % bis +25 %. Die "15 % faster gaming on average" waren das Resultat eines einfachen arithmetische Mittels dieser fünf dargestellten Werte. Für eine Allgemeingültigkeit setzt dies jedoch voraus, dass sich im gesamten Markt eine ähnliche Verteilung der Zugewinne zeigen wird, was derzeit unbestätigt ist, zumal die dargestellten Titel hier handverlesen waren und AMDs Ziel zu diesem Teaser hier natürlich rein marketinggetrieben war. Man wusste schon zur Jahresmitte, dass man in diesem Jahr nichts gegen ADL haben würde und musste entsprechend früh auf später folgende CPUs hinweisen, den ADL-Käufer dürften i. d. R. für AMD auf mehrere Jahre hin als Kunden verloren sein, sei es, weil sie ihre Plattform grundsätzlich lange nutzen oder weil sie später noch auf Raptor Lake upgraden werden und das ist natürlich etwas, was AMDs Marketingabteilung ein Dorn im Auge ist, die nun vorerst nicht konkrete Produkte bewerben kann, sondern Vorerst mit nur einer "Vorausschau" auf später kommende Produkte arbeiten muss. Hier würde ich es bei dem von TWH gern und viel genutzten "take it with a grain of salt" belassen ... einfach mal abwarten.
        AMD wird natürlich mehr als 5 Spiele getestet haben und ich glaube der Wert von +15% ist sehr realistisch.
        Da man ausdrücklich nur Spiele in den Fokus stellt, wird der Mehrwert bei Anwendungen wahrscheinlich geringer sein. Ein 7zip oder Cinebench wird wahrscheinlich nicht vom großen Cache profitieren. Dadurch kann man eigendlich die ganze 3D Cache CPU schon in Frage stellen. Es wird vielleicht so ein Flop wie damals der Pentium Pro.
        Auch muß man sagen, dass Cache sehr viel Strom zieht und sehr warm wird. Zen3D wird wahrscheinlich nur eine Benchmark CPU sein um gegen ALD etwas zeigen zu können.
        Vielleicht wird Zen3D auch in 6nm ausgeliefert, das könnte etwas Mehrwert bringen, durch die höhere Taktfrequenz.

        Edit: Hier konnte ich meine Bestätigung finden:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wärend Cinebench und V-Ray noch komplett in den Cache des 3950X passt, passen Spiele nicht mehr in den Cache.
        https://chipsandcheese.co...

        Zitat von gerX7a
        Zudem kommt hinzu, dass diese Aussage auch nur für 1080p zutrifft (und auch die für die Generierung dieser Zahlen verwendeten Settings sind unklar). Dagegen bei höheren Auflösungen wird die Gesamtrechenlast immer weiter auf die GPU verlagert, d. h. die hinzurechenbaren Zugewinne des V-Cache werden immer kleiner. 4K-Gamer bspw. werden hier deutlich geringere Zugewinne verzeichnen können.
        Mit irgendwas muss man halt benchen. Aber ich sehe es ähnlich. Heutige CPUs werde eh durch die GPU ausgebremst.

        Zitat von gerX7a
        Ein weiterer Dämpfer für den Markt insgesamt ist, dass derzeit unklar ist, ob AMD bspw. auch den 5800X mit dem V-Cache erweitern wird, denn L.Su sprach explizit von einem Produktionsbeginn zum Jahresende hin bei den "highest-end products". Ob sie da noch den 5800X zu zählt erscheint angesichts der Tatsache, dass es darunter nur noch den 5600X gibt, eher weniger Wahrscheinlich.
        Nur die Enthusiasten CPUs 12 und 16 Kerne werden gepimt. Das hat AMD so bestätigt.

        Zitat von gerX7a
        Letzten Endes wäre das leicht nachvollziehbar, denn die Fertigung dieser CPUs wird signifikant teuerer und die Mehrkosten lassen sich am besten bei den teuersten Modell einpreisen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das "einpreisen" nicht suggerieren soll, dass die Erweiterung kostenneutral für den Endkunden ausfallen wird. Diese neuen V-Cache-Modelle werden zweifellos teuerer als ihre einfachen Zen3-Pendants.
        Entsprechend kann natürlich auch Intel seinen ADL mit Blick auf die kommenden V-Cache-Produkte bepreisen.
        Da die CPU mit 3D Cache immer noch langsamer sein wird als AlderLake, sehe ich die CPU eher unter dem ALD Preis.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 4 -> Release Ende Q4/2022.

        Trifft in der Form sicherlich nicht zu, liegt aber an der unglücklichen Schreibweise, die man auch als Ende 4Q22 lesen kann (also bestenfalls Ende Nov oder gar erst Dez? - sicher nicht).
        Aktuell ist gesichert lediglich die 2. Jahreshälfte bekannt und man kann vielleicht den Sep bis Nov ins Auge fassen für Zen4? Ob das für AMD ein hinnehmbarer Timeslot ist, hängt einerseits davon ab, wie weit sie technisch mit der AM5-Plattform sind und wie man sich in 2022 gegen ADL behaupten kann. Sollten Marktzugewinne aufgrund von ADL zu stagnieren beginnen oder gar rückläufig sein, würde man Zen4 sicherlich eher früher als später einführen wollen, die Frage ist, ob sie das könnten, wenn es denn erforderlich werden sollte?
        Wie ich schon zu den Leaks sagte, momentan hat AMD noch nichts. Da erscheint mir der Release selbst in einem Jahr noch sehr sportlich. Man muß ja auch einen Produktionszeitraum von 4 Monaten einplanen, damit man zum Release überhaupt etwas verkaufen kann. Das Zen3 Debakel, wo man Wochenlang keine CPU kaufen konnte, will AMD sicherlich nicht wiederholen. Intel wird immer liefern können...

        Zitat von gerX7a
        Weiterhin ungewiss ist, wie Intel sich sein Update mit Raptor Lake-S zeitlich vorstellt. Käme der vergleichsweise früh, hätte AMD erneut ein vertriebstechnisches Problem wie in 2021. Realistisch würde ich den aber auch nicht vor dem Herbst erwarten, entsprechend läge AMD mit einer vergleichbaren Plazierung gut in der Zeit.
        Ich sehe Core13 und Zen4 gleichauf. Die Frage ist nur, ob AMD gleich zwei Intel Generationen mit einer eigenen schlagen kann.

        Zitat von gerX7a
        >> Für das Big/Little Design müßen keine Spiele angepasst werden. Spiele laufen immer auf den Big Cores.

        Jain bis Nein. Anpassungen werden so oder so erfolgen, selbst für ältere Titel, bei denen man zumindest stellenweise min. am verwendeten DRM patchen wird, da Intel sich hier schon rechtlich absicherte und darauf hinwies, dass es vereinzelt möglicherweise zu Problemen kommen kann mit der Hybrid Technology. (Ob bspw. ein temporäres Deaktivieren der Gracemont's im BIOS ein gesicherter Workaround wäre beim Spielen alter, problemverursachender Titel, kann man derzeit nur vermuten).
        Hier muß man ganz stark trennen, nur weil DENUVO beschissen programmiert ist, sollte man nicht den schwarzen Peter nach Intel schieben. Das Problem kann nur von den DRM Herstellern gelöst werden. Die Schuld liegt eindeutig bei denen.

        Zitat von gerX7a
        Darüber hinaus werden das HGS+ und der Thread Director die Threads nach eigenem Gusto auf die Kerne verteilen und hierbei wird mit Heuristiken analysiert welchen Bedarf und welche Last konkrete Threads haben/verursachen und da kann es natürlich vorkommen, dass kleinere Threads der Game-Engine auch auf die Gracemeont's gelegt werden, was erst mal für sich genommen kein Nachteil sein muss, denn im Idealfall wäre das vielleicht gar der Optimalbetrieb? Wie gut das die Kombination HGS+ und Thread Director out-of-the-Box hinbekommt, wird ein wesentlicher Bestandteil erster ADL-Tests sein, zumal die Ergebnisse individuelle von SW zu SW unterschiedlich ausfallen werden.
        Der Treaddirektor läuft unter Windows11 so gut, das erstmal alle AMD CPUs 15% langsamer wurden. Soviel also erstmal zu diesem tollen Dienst. Auch ist das einfach nur ein Lastverteiler. Man muß halt Desktopanwendungen wie den Browser auf eine Little Core legen und Spielecores auf die BigCores. Nichts anderes macht das Teil.

        Zitat von gerX7a
        Darüber hinaus erklären Intel/Microsoft aber auch, dass man in zukünftiger Software das Programmiermodell erweitert und vorsieht, dass Entwickler ihre Prozesse/Threads explizit taggen und kundtun, wie sie sich die Verwendung dieses jeweiligen Threads vorstellen, d. h. zukünftige SW wird zweifellos optimiert auf diese Architektur(en) hin entwickelt werden.
        Irgendwie muß ja die Andwendung sagen, wo Sie laufen will. Das nur über die Last zu entscheiden, ist eben zu einfach. Ich sehe das aber eher als Benefit an und gut optimierte Software wird dazu beitragen, das Notebooks noch länger mit einer Ladung auskommen.

        Zitat von gerX7a
        Es wird interessant zu sehen sein, wie sich erste speziell auf ADL/RPL optimierte Titel schlagen werden, wobei Vergleiche natürlich immer problematisch sein werden, da man vermutlich nicht gegen eine "unoptimierte" Spielversion testen können wird.
        Das heißt im Umkehrschluss auch, dass zukünftige Titel auch gezielt die kleinen E-Kerne ansprechen werden um ein "Offloading" für weniger schwergewichtige Threads zu betreiben. Ein weiterr Vorteil ist, dass man das thermische Budget der gesamten CPU damit beeinflussen kann und damit potentiell mehr Reserven für die P-Cores zur Verfügung stellen kann, was für den Engine-Main-Thread bspw. durchaus von Interesse ist. Wie viel hier jedoch tatsächlich möglich sein wird, wird erst die Zeit zeigen müssen.
        Wie gesagt mehr als Spannend und zum ersten mal muß Software und Hardware Hand in Hand gehen.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 5000 Zen3 und Zen3b

        Etwas erweitert ausgeführt: Der Zen3-Refresh ist lediglich ein etwas besseres Binning und einige MicrocodeFixes werden bereits implizit integriert sein, mehr nicht. AMD wird den Refresh möglicherweise als XT-Modelle auf den Markt bringen. Man darf vermuten, dass die in etwa so wie im letzten Jahr relativ zu ihrer Basisplattform abschneiden werden.
        Momentan geistern folgende Begriffe durchs Netz:
        Zen3, Zen3b, Zen3+, Zen3D

        Zen3b ist einfach eine andere Herstellung. Es ändern sich nichts an der CPU. Sie wird nur "flacher".
        Zen3+ wird in 6nm gefertigt anstatt in 7nm wie Zen3.
        Ob Zen3D nun in 6nm gefertigt wird und 3D Cache hat, wird sich noch zeigen, ich denke ja.
        Zugleich liest man Zen3+ aber auch nur im Bezug auf APUs mit DDR5 Ram support. Also wahrscheinlich eine CPU ohne Sockel, nur für Notebooks.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 6000 Zen3 +3D Cache oder Zen3+ genannt

        Bei Zen3 mit gestacktem 3D V-Cache handelt es sich um normale, unveränderte Zen3-CCDs, die lediglich ein 64 MiB-L3$-Die oben drauf bekommen, das sich im idealfall vollkommen transparent verhalten wird und schlicht die Cachekapazität von 32 auf 96 MiB erhöht, was die Inter-Core-Kommunikation verbessern und Anfragen Richtung DRAM reduzieren kann (Workload-abhängig).
        Von "Zen3+" war ursprünglich mal mit den neuen APUs in 2022 die Rede, dennen man gerüchteweise auch einige kleinere architektonische Optimierungen andichtete. Ob sich das nun tatsächlich so darstellen wird, bleibt abzuwarten. Aktuell ist es "recht schwammig/ungenau", was man mit einem "Zen3+" aussagen will. Sollte es nur einen irgendwie gearteten Nachfolger skizzieren, passt das auch auf die V-Cache-Modelle, die sich Architektonisch jedoch nicht vom vor einem Jahr veröffentlichten Zen3 unterscheiden werden.
        Rembrand kommt mit Zen3+ in 6nm und DDR5 RAM. Konnte man gestern überall lesen.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 7000 Zen4 mit 3D Cache/ PCIe4.0/ DDR5 Ram

        Diese Aussage dagegen ist recht unscharft und basiert derzeit ausschließlich auf Gerüchten. Aktuell ist weder klar, ob das anfängliche Zen4-Consumer-Portfolio überhaupt über V-Cache verfügen wird, noch ist gesichert, dass AMD nur bei PCIe 4.0 bleiben wird.
        Markttechnische Überlegungen, die hier gegen beide Annahmen sprechen, sind leicht zu erstellen und keinesfalls abwegig. Einfach mal abwarten.
        Ich denke da führt kein weg dran vorbei. Es wird CPUs mit und ohne viel Cache geben. Vielleicht auch nur ein Modell... Damit man zumindest an die Raptorleistung ran kommt. Die kleinen 8 Kerner werden nie viel Cache haben. Cache ist teuer!
        Zumindest wurde der Cache etwas vergößert, hier die Zen4 leaks:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat

        Zen 4’s doubled L2 size is welcome news, and should increase hitrate. Unlike Willow Cove’s 1280 KB 20-way L2, AMD opted to retain an 8-way associative L2 and simply double the number of sets. Generally, caches with lower associativity have an increased chance of conflict misses and thus lower hitrates but in return, they can do lookups faster and/or with lower power because fewer tags have to be checked per access. Compared to Willow Cove, Zen 4 will likely have a lower latency L2 at the expense of slightly worse hitrate.

        The 3072 entry L2 DTLB lets Zen 4 cache 4K page translations for 12 MB of memory, up from 8 MB in Zen 2/3. Zen 4 also has page coalescing capability. There weren’t specifics on whether this mechanism changed in Zen 4, though performance counter unit mask descriptions indicate it’s still present. Assuming Zen 4 can coalesce up to four consecutive 4K pages like Zen 2 and 3, the 3072 entry L2 DTLB can cover up to 48 MB which is great news. While Zen 2/3’s 2048 entry L2 DTLB already preformed reasonably well, more is always better.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von gerX7a
        Müsste ich jedoch spekulieren und mehr ist das auch nicht, weil es da viel zu viele Unwägbarkeiten gibt, würde ich vermuten, dass das erste Zen4-Consumer-Portfolio kostenoptimiert ohne V-Cache präsentiert werden wird, da die überarbeitete Mikroarchitektur in Verbindung mit 5 nm ausreicehnd Leistungszugewinne beisteuern können wird. V-Cache-Modelle würde ich erst als Refresh in 2023 erwarten, bspw. um Meteor Lake etwas entgegenstellen zu können.
        Und ich würde annehmen, dass die Top-Plattform (X670 ?) durchaus über PCIe 5.0 verfügen wird, zumindest an der CPU. Ohne könnte das schnell zum Pferdefuß für Enthusiasten werden, insbesondere, wenn Ende 2022/Anfang 2023 sowohl nVidia als auch Intel HighEnd-Consumer-GPUs mit PCIe 5.0 anbieten sollten.
        PCIe ist in der CPU verbaut. Der Chipsatz ist da erstmal egal. Die M.2 und die GPU sind direkt mit der CPU verbunden. Wenn also die CPU kein PCIE5.0 kann, kann der Chipsatz da auch nicht weiter helfen. Auch würde ich mir endlich Mainboards ohne Chipsatz wünschen.

        Hier der offizielle Leak der Zen4 CPU von AMD:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das das Paper direkt von AMD kommt, kann man davon ausgehen, dass die Fakten Echt sind.
      • Von Nebulus07
        Bei soviel Text antworte ich gerne

        Zitat von gerX7a
        Nachfolgend mal einige Anpassungen zu den vermeintlichen "Fakten", weil die Präsentation hier teilweise recht "unscharf" ist:

        >> ALDERLAKE: +25% Gamingleistung zu Core11/ZEN3

        Das Problem ist hier der Bezugspunkt, IPC, IPC+Takt = abs. Leistung oder gar resultierende FPS und welchen Einfluss wird DDR5 haben? Je nach Betrachtungsweise kann man bereits RKL und Zen3 nicht, wie oben, implizit gleichsetzen und pauschal +25 % fürs Gaming in den Raum zu stellen für ADL ist grundsätzlich problematisch bzw. überaus "optimisitsch", denn spätestens beim Gaming wären rein IPC-bezogenen Aussage recht uninteressant und +25 % FPS wird man mit ADL zweifellos nicht erreichen (mehr dazu auch unten beim V-Cache).
        Nun, dem Endkunde ist es natürlich egal, ob die Mehrleistung durch den Cache, das Ram oder die CPU-Core kommt. Das Ergebniss zählt. Auch sollte man nicht einfach bei der IPC bleiben. Die Zeiten wo eine CPU nur durch ihre IPC schneller wurde, sind lange vorbei. AMD macht es ja vor. Bandbreite wird in Zukunft sehr zum beschleunigen des PCs beitragen. Schon heute kann man sehen, das nur das Übertakten von RAM, den ganzen PC beschleunigt.
        Deshalb ist es auch so wichtig, das neue CPUs auch die neusten Standards, wie z.B. PCIe5.0 haben. DirectXStorage wird sehr davon profitieren, wie schnell die M.2 ist.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 3D, alias Ryzen 6000 wird zur CES 2022 vorgestellt. Und noch im Februar auf den Markt kommen.

        AMD wird es sicherlich nicht unterlassen in den nächsten Monaten noch ein, zwei Mal auf die kommenden V-Cache-Modelle hinzuweisen, die offizielle Vorstellung auf der CES'22 Anfang Januar dürfte aber tatsächlich der plausibelste Termin sein, dann mit einer zeitnahen Verfügbarkeit, also vielleicht schon zum Ende des Monats hin oder im Februar?
        Bei AMD ist es immer sehr ruhig! Momentan kommen keine Leaks oder Benchmarks ans Licht. Das kann eigendlich nur bedeuten, dass es noch nichts gibt, sprich man ist noch nicht fertig.
        Zu Zen4 gibt es nicht einen Leak! Während es zu Raptorlake schon jede Menge Leaks gibt. AMD arbeitet hier sehr auf Kante! Ich hoffe Zen4 wird nicht beim Endkunden reifen, so wie Zen3.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 3D wird 15% schneller sein als ZEN3 in Spielen.

        Die Aussage ist in der pauschalisierenden Form ebenso problematisch. AMD stellte hier gerade mal fünf TItel in dem Teaser vor, die eine Spanne an Leistungszugewinnen demonstrierten von +4 % bis +25 %. Die "15 % faster gaming on average" waren das Resultat eines einfachen arithmetische Mittels dieser fünf dargestellten Werte. Für eine Allgemeingültigkeit setzt dies jedoch voraus, dass sich im gesamten Markt eine ähnliche Verteilung der Zugewinne zeigen wird, was derzeit unbestätigt ist, zumal die dargestellten Titel hier handverlesen waren und AMDs Ziel zu diesem Teaser hier natürlich rein marketinggetrieben war. Man wusste schon zur Jahresmitte, dass man in diesem Jahr nichts gegen ADL haben würde und musste entsprechend früh auf später folgende CPUs hinweisen, den ADL-Käufer dürften i. d. R. für AMD auf mehrere Jahre hin als Kunden verloren sein, sei es, weil sie ihre Plattform grundsätzlich lange nutzen oder weil sie später noch auf Raptor Lake upgraden werden und das ist natürlich etwas, was AMDs Marketingabteilung ein Dorn im Auge ist, die nun vorerst nicht konkrete Produkte bewerben kann, sondern Vorerst mit nur einer "Vorausschau" auf später kommende Produkte arbeiten muss. Hier würde ich es bei dem von TWH gern und viel genutzten "take it with a grain of salt" belassen ... einfach mal abwarten.
        AMD wird natürlich mehr als 5 Spiele getestet haben und ich glaube der Wert von +15% ist sehr realistisch.
        Da man ausdrücklich nur Spiele in den Fokus stellt, wird der Mehrwert bei Anwendungen wahrscheinlich geringer sein. Ein 7zip oder Cinebench wird wahrscheinlich nicht vom großen Cache profitieren. Dadurch kann man eigendlich die ganze 3D Cache CPU schon in Frage stellen. Es wird vielleicht so ein Flop wie damals der Pentium Pro.
        Auch muß man sagen, dass Cache sehr viel Strom zieht und sehr warm wird. Zen3D wird wahrscheinlich nur eine Benchmark CPU sein um gegen ALD etwas zeigen zu können.
        Vielleicht wird Zen3D auch in 6nm ausgeliefert, das könnte etwas Mehrwert bringen, durch die höhere Taktfrequenz.

        Edit: Hier konnte ich meine Bestätigung finden:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wärend Cinebench und V-Ray noch komplett in den Cache des 3950X passt, passen Spiele nicht mehr in den Cache.
        https://chipsandcheese.co...

        Zitat von gerX7a
        Zudem kommt hinzu, dass diese Aussage auch nur für 1080p zutrifft (und auch die für die Generierung dieser Zahlen verwendeten Settings sind unklar). Dagegen bei höheren Auflösungen wird die Gesamtrechenlast immer weiter auf die GPU verlagert, d. h. die hinzurechenbaren Zugewinne des V-Cache werden immer kleiner. 4K-Gamer bspw. werden hier deutlich geringere Zugewinne verzeichnen können.
        Mit irgendwas muss man halt benchen. Aber ich sehe es ähnlich. Heutige CPUs werde eh durch die GPU ausgebremst.

        Zitat von gerX7a
        Ein weiterer Dämpfer für den Markt insgesamt ist, dass derzeit unklar ist, ob AMD bspw. auch den 5800X mit dem V-Cache erweitern wird, denn L.Su sprach explizit von einem Produktionsbeginn zum Jahresende hin bei den "highest-end products". Ob sie da noch den 5800X zu zählt erscheint angesichts der Tatsache, dass es darunter nur noch den 5600X gibt, eher weniger Wahrscheinlich.
        Nur die Enthusiasten CPUs 12 und 16 Kerne werden gepimt. Das hat AMD so bestätigt.

        Zitat von gerX7a
        Letzten Endes wäre das leicht nachvollziehbar, denn die Fertigung dieser CPUs wird signifikant teuerer und die Mehrkosten lassen sich am besten bei den teuersten Modell einpreisen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das "einpreisen" nicht suggerieren soll, dass die Erweiterung kostenneutral für den Endkunden ausfallen wird. Diese neuen V-Cache-Modelle werden zweifellos teuerer als ihre einfachen Zen3-Pendants.
        Entsprechend kann natürlich auch Intel seinen ADL mit Blick auf die kommenden V-Cache-Produkte bepreisen.
        Da die CPU mit 3D Cache immer noch langsamer sein wird als AlderLake, sehe ich die CPU eher unter dem ALD Preis.

        Zitat von gerX7a
        >> ZEN 4 -> Release Ende Q4/2022.

        Trifft in der Form sicherlich nicht zu, liegt aber an der unglücklichen Schreibweise, die man auch als Ende 4Q22 lesen kann (also bestenfalls Ende Nov oder gar erst Dez? - sicher nicht).
        Aktuell ist gesichert lediglich die 2. Jahreshälfte bekannt und man kann vielleicht den Sep bis Nov ins Auge fassen für Zen4? Ob das für AMD ein hinnehmbarer Timeslot ist, hängt einerseits davon ab, wie weit sie technisch mit der AM5-Plattform sind und wie man sich in 2022 gegen ADL behaupten kann. Sollten Marktzugewinne aufgrund von ADL zu stagnieren beginnen oder gar rückläufig sein, würde man Zen4 sicherlich eher früher als später einführen wollen, die Frage ist, ob sie das könnten, wenn es denn erforderlich werden sollte?
        Wie ich schon zu den Leaks sagte, momentan hat AMD noch nichts. Da erscheint mir der Release selbst in einem Jahr noch sehr sportlich. Man muß ja auch einen Produktionszeitraum von 4 Monaten einplanen, damit man zum Release überhaupt etwas verkaufen kann. Das Zen3 Debakel, wo man Wochenlang keine CPU kaufen konnte, will AMD sicherlich nicht wiederholen. Intel wird immer liefern können...

        Zitat von gerX7a
        Weiterhin ungewiss ist, wie Intel sich sein Update mit Raptor Lake-S zeitlich vorstellt. Käme der vergleichsweise früh, hätte AMD erneut ein vertriebstechnisches Problem wie in 2021. Realistisch würde ich den aber auch nicht vor dem Herbst erwarten, entsprechend läge AMD mit einer vergleichbaren Plazierung gut in der Zeit.
        Ich sehe Core13 und Zen4 gleichauf. Die Frage ist nur, ob AMD gleich zwei Intel Generationen mit einer eigenen schlagen kann.

        Zitat von gerX7a
        >> Für das Big/Little Design müßen keine Spiele angepasst werden. Spiele laufen immer auf den Big Cores.

        Jain bis Nein. Anpassungen werden so oder so erfolgen, selbst für ältere Titel, bei denen man zumindest stellenweise min. am verwendeten DRM patchen wird, da Intel sich hier schon rechtlich absicherte und darauf hinwies, dass es vereinzelt möglicherweise zu Problemen kommen kann mit der Hybrid Technology. (Ob bspw. ein temporäres Deaktivieren der Gracemont's im BIOS ein gesicherter Workaround wäre beim Spielen alter, problemverursachender Titel, kann man derzeit nur vermuten).
        Hier muß man ganz stark trennen, nur weil DENUVO beschissen programmiert ist, sollte man nicht den schwarzen Peter nach Intel schieben. Das Problem kann nur von den DRM Herstellern gelöst werden. Die Schuld liegt eindeutig bei denen.

        Zitat von gerX7a
        Darüber hinaus werden das HGS+ und der Thread Director die Threads nach eigenem Gusto auf die Kerne verteilen und hierbei wird mit Heuristiken analysiert welchen Bedarf und welche Last konkrete Threads haben/verursachen und da kann es natürlich vorkommen, dass kleinere Threads der Game-Engine auch auf die Gracemeont's gelegt werden, was erst mal für sich genommen kein Nachteil sein muss, denn im Idealfall wäre das vielleicht gar der Optimalbetrieb? Wie gut das die Kombination HGS+ und Thread Director out-of-the-Box hinbekommt, wird ein wesentlicher Bestandteil erster ADL-Tests sein, zumal die Ergebnisse individuelle von SW zu SW unterschiedlich ausfallen werden.
        Der Treaddirektor läuft unter Windows11 so gut, das erstmal alle AMD CPUs 15% langsamer wurden. Soviel also erstmal zu diesem tollen Dienst. Auch ist das einfach nur ein Lastverteiler. Man muß halt Desktopanwendungen wie den Browser auf eine Little Core legen und Spielecores auf die BigCores. Nichts anderes macht das Teil.

        Zitat von gerX7a
        Darüber hinaus erklären Intel/Microsoft aber auch, dass man in zukünftiger Software das Programmiermodell erweitert und vorsieht, dass Entwickler ihre Prozesse/Threads explizit taggen und kundtun, wie sie sich die Verwendung dieses jeweiligen Threads vorstellen, d. h. zukünftige SW wird zweifellos optimiert auf diese Architektur(en) hin entwickelt werden.
        Irgendwie muß ja die Andwendung sagen, wo Sie laufen will. Das nur über die Last zu entscheiden, ist eben zu einfach. Ich sehe das aber eher als Benefit an und gut optimierte Software wird dazu beitragen, das Notebooks noch länger mit einer Ladung auskommen.

        Zitat von gerX7a
        Es wird interessant zu sehen sein, wie sich erste speziell auf ADL/RPL optimierte Titel schlagen werden, wobei Vergleiche natürlich immer problematisch sein werden, da man vermutlich nicht gegen eine "unoptimierte" Spielversion testen können wird.
        Das heißt im Umkehrschluss auch, dass zukünftige Titel auch gezielt die kleinen E-Kerne ansprechen werden um ein "Offloading" für weniger schwergewichtige Threads zu betreiben. Ein weiterr Vorteil ist, dass man das thermische Budget der gesamten CPU damit beeinflussen kann und damit potentiell mehr Reserven für die P-Cores zur Verfügung stellen kann, was für den Engine-Main-Thread bspw. durchaus von Interesse ist. Wie viel hier jedoch tatsächlich möglich sein wird, wird erst die Zeit zeigen müssen.
        Wie gesagt mehr als Spannend und zum ersten mal muß Software und Hardware Hand in Hand gehen.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 5000 Zen3 und Zen3b

        Etwas erweitert ausgeführt: Der Zen3-Refresh ist lediglich ein etwas besseres Binning und einige MicrocodeFixes werden bereits implizit integriert sein, mehr nicht. AMD wird den Refresh möglicherweise als XT-Modelle auf den Markt bringen. Man darf vermuten, dass die in etwa so wie im letzten Jahr relativ zu ihrer Basisplattform abschneiden werden.
        Momentan geistern folgende Begriffe durchs Netz:
        Zen3, Zen3b, Zen3+, Zen3D

        Zen3b ist einfach eine andere Herstellung. Es ändern sich nichts an der CPU. Sie wird nur "flacher".
        Zen3+ wird in 6nm gefertigt anstatt in 7nm wie Zen3.
        Ob Zen3D nun in 6nm gefertigt wird und 3D Cache hat, wird sich noch zeigen, ich denke ja.
        Zugleich liest man Zen3+ aber auch nur im Bezug auf APUs mit DDR5 Ram support. Also wahrscheinlich eine CPU ohne Sockel, nur für Notebooks.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 6000 Zen3 +3D Cache oder Zen3+ genannt

        Bei Zen3 mit gestacktem 3D V-Cache handelt es sich um normale, unveränderte Zen3-CCDs, die lediglich ein 64 MiB-L3$-Die oben drauf bekommen, das sich im idealfall vollkommen transparent verhalten wird und schlicht die Cachekapazität von 32 auf 96 MiB erhöht, was die Inter-Core-Kommunikation verbessern und Anfragen Richtung DRAM reduzieren kann (Workload-abhängig).
        Von "Zen3+" war ursprünglich mal mit den neuen APUs in 2022 die Rede, dennen man gerüchteweise auch einige kleinere architektonische Optimierungen andichtete. Ob sich das nun tatsächlich so darstellen wird, bleibt abzuwarten. Aktuell ist es "recht schwammig/ungenau", was man mit einem "Zen3+" aussagen will. Sollte es nur einen irgendwie gearteten Nachfolger skizzieren, passt das auch auf die V-Cache-Modelle, die sich Architektonisch jedoch nicht vom vor einem Jahr veröffentlichten Zen3 unterscheiden werden.
        Rembrand kommt mit Zen3+ in 6nm und DDR5 RAM. Konnte man gestern überall lesen.

        Zitat von gerX7a
        >> Ryzen 7000 Zen4 mit 3D Cache/ PCIe4.0/ DDR5 Ram

        Diese Aussage dagegen ist recht unscharft und basiert derzeit ausschließlich auf Gerüchten. Aktuell ist weder klar, ob das anfängliche Zen4-Consumer-Portfolio überhaupt über V-Cache verfügen wird, noch ist gesichert, dass AMD nur bei PCIe 4.0 bleiben wird.
        Markttechnische Überlegungen, die hier gegen beide Annahmen sprechen, sind leicht zu erstellen und keinesfalls abwegig. Einfach mal abwarten.
        Ich denke da führt kein weg dran vorbei. Es wird CPUs mit und ohne viel Cache geben. Vielleicht auch nur ein Modell... Damit man zumindest an die Raptorleistung ran kommt. Die kleinen 8 Kerner werden nie viel Cache haben. Cache ist teuer!
        Zumindest wurde der Cache etwas vergößert, hier die Zen4 leaks:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat

        Zen 4’s doubled L2 size is welcome news, and should increase hitrate. Unlike Willow Cove’s 1280 KB 20-way L2, AMD opted to retain an 8-way associative L2 and simply double the number of sets. Generally, caches with lower associativity have an increased chance of conflict misses and thus lower hitrates but in return, they can do lookups faster and/or with lower power because fewer tags have to be checked per access. Compared to Willow Cove, Zen 4 will likely have a lower latency L2 at the expense of slightly worse hitrate.

        The 3072 entry L2 DTLB lets Zen 4 cache 4K page translations for 12 MB of memory, up from 8 MB in Zen 2/3. Zen 4 also has page coalescing capability. There weren’t specifics on whether this mechanism changed in Zen 4, though performance counter unit mask descriptions indicate it’s still present. Assuming Zen 4 can coalesce up to four consecutive 4K pages like Zen 2 and 3, the 3072 entry L2 DTLB can cover up to 48 MB which is great news. While Zen 2/3’s 2048 entry L2 DTLB already preformed reasonably well, more is always better.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von gerX7a
        Müsste ich jedoch spekulieren und mehr ist das auch nicht, weil es da viel zu viele Unwägbarkeiten gibt, würde ich vermuten, dass das erste Zen4-Consumer-Portfolio kostenoptimiert ohne V-Cache präsentiert werden wird, da die überarbeitete Mikroarchitektur in Verbindung mit 5 nm ausreicehnd Leistungszugewinne beisteuern können wird. V-Cache-Modelle würde ich erst als Refresh in 2023 erwarten, bspw. um Meteor Lake etwas entgegenstellen zu können.
        Und ich würde annehmen, dass die Top-Plattform (X670 ?) durchaus über PCIe 5.0 verfügen wird, zumindest an der CPU. Ohne könnte das schnell zum Pferdefuß für Enthusiasten werden, insbesondere, wenn Ende 2022/Anfang 2023 sowohl nVidia als auch Intel HighEnd-Consumer-GPUs mit PCIe 5.0 anbieten sollten.
        PCIe ist in der CPU verbaut. Der Chipsatz ist da erstmal egal. Die M.2 und die GPU sind direkt mit der CPU verbunden. Wenn also die CPU kein PCIE5.0 kann, kann der Chipsatz da auch nicht weiter helfen. Auch würde ich mir endlich Mainboards ohne Chipsatz wünschen.

        Hier der offizielle Leak der Zen4 CPU von AMD:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das das Paper direkt von AMD kommt, kann man davon ausgehen, dass die Fakten Echt sind.
      • Von gerX7a BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nebulus07

        Zitat von Nebulus07

        Nachfolgend mal einige Anpassungen zu den vermeintlichen "Fakten", weil die Präsentation hier teilweise recht "unscharf" ist:

        >> ALDERLAKE: +25% Gamingleistung zu Core11/ZEN3

        Das Problem ist hier der Bezugspunkt, IPC, IPC+Takt = abs. Leistung oder gar resultierende FPS und welchen Einfluss wird DDR5 haben? Je nach Betrachtungsweise kann man bereits RKL und Zen3 nicht, wie oben, implizit gleichsetzen und pauschal +25 % fürs Gaming in den Raum zu stellen für ADL ist grundsätzlich problematisch bzw. überaus "optimisitsch", denn spätestens beim Gaming wären rein IPC-bezogenen Aussage recht uninteressant und +25 % FPS wird man mit ADL zweifellos nicht erreichen (mehr dazu auch unten beim V-Cache).

        >> ZEN 3D, alias Ryzen 6000 wird zur CES 2022 vorgestellt. Und noch im Februar auf den Markt kommen.

        AMD wird es sicherlich nicht unterlassen in den nächsten Monaten noch ein, zwei Mal auf die kommenden V-Cache-Modelle hinzuweisen, die offizielle Vorstellung auf der CES'22 Anfang Januar dürfte aber tatsächlich der plausibelste Termin sein, dann mit einer zeitnahen Verfügbarkeit, also vielleicht schon zum Ende des Monats hin oder im Februar?

        >> ZEN 3D wird 15% schneller sein als ZEN3 in Spielen.

        Die Aussage ist in der pauschalisierenden Form ebenso problematisch. AMD stellte hier gerade mal fünf TItel in dem Teaser vor, die eine Spanne an Leistungszugewinnen demonstrierten von +4 % bis +25 %. Die "15 % faster gaming on average" waren das Resultat eines einfachen arithmetische Mittels dieser fünf dargestellten Werte. Für eine Allgemeingültigkeit setzt dies jedoch voraus, dass sich im gesamten Markt eine ähnliche Verteilung der Zugewinne zeigen wird, was derzeit unbestätigt ist, zumal die dargestellten Titel hier handverlesen waren und AMDs Ziel zu diesem Teaser hier natürlich rein marketinggetrieben war. Man wusste schon zur Jahresmitte, dass man in diesem Jahr nichts gegen ADL haben würde und musste entsprechend früh auf später folgende CPUs hinweisen, den ADL-Käufer dürften i. d. R. für AMD auf mehrere Jahre hin als Kunden verloren sein, sei es, weil sie ihre Plattform grundsätzlich lange nutzen oder weil sie später noch auf Raptor Lake upgraden werden und das ist natürlich etwas, was AMDs Marketingabteilung ein Dorn im Auge ist, die nun vorerst nicht konkrete Produkte bewerben kann, sondern Vorerst mit nur einer "Vorausschau" auf später kommende Produkte arbeiten muss. Hier würde ich es bei dem von TWH gern und viel genutzten "take it with a grain of salt" belassen ... einfach mal abwarten.

        Zudem kommt hinzu, dass diese Aussage auch nur für 1080p zutrifft (und auch die für die Generierung dieser Zahlen verwendeten Settings sind unklar). Dagegen bei höheren Auflösungen wird die Gesamtrechenlast immer weiter auf die GPU verlagert, d. h. die hinzurechenbaren Zugewinne des V-Cache werden immer kleiner. 4K-Gamer bspw. werden hier deutlich geringere Zugewinne verzeichnen können.

        Ein weiterer Dämpfer für den Markt insgesamt ist, dass derzeit unklar ist, ob AMD bspw. auch den 5800X mit dem V-Cache erweitern wird, denn L.Su sprach explizit von einem Produktionsbeginn zum Jahresende hin bei den "highest-end products". Ob sie da noch den 5800X zu zählt erscheint angesichts der Tatsache, dass es darunter nur noch den 5600X gibt, eher weniger Wahrscheinlich.
        Letzten Endes wäre das leicht nachvollziehbar, denn die Fertigung dieser CPUs wird signifikant teuerer und die Mehrkosten lassen sich am besten bei den teuersten Modell einpreisen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das "einpreisen" nicht suggerieren soll, dass die Erweiterung kostenneutral für den Endkunden ausfallen wird. Diese neuen V-Cache-Modelle werden zweifellos teuerer als ihre einfachen Zen3-Pendants.
        Entsprechend kann natürlich auch Intel seinen ADL mit Blick auf die kommenden V-Cache-Produkte bepreisen.

        >> ZEN 4 -> Release Ende Q4/2022.

        Trifft in der Form sicherlich nicht zu, liegt aber an der unglücklichen Schreibweise, die man auch als Ende 4Q22 lesen kann (also bestenfalls Ende Nov oder gar erst Dez? - sicher nicht).
        Aktuell ist gesichert lediglich die 2. Jahreshälfte bekannt und man kann vielleicht den Sep bis Nov ins Auge fassen für Zen4? Ob das für AMD ein hinnehmbarer Timeslot ist, hängt einerseits davon ab, wie weit sie technisch mit der AM5-Plattform sind und wie man sich in 2022 gegen ADL behaupten kann. Sollten Marktzugewinne aufgrund von ADL zu stagnieren beginnen oder gar rückläufig sein, würde man Zen4 sicherlich eher früher als später einführen wollen, die Frage ist, ob sie das könnten, wenn es denn erforderlich werden sollte?
        Weiterhin ungewiss ist, wie Intel sich sein Update mit Raptor Lake-S zeitlich vorstellt. Käme der vergleichsweise früh, hätte AMD erneut ein vertriebstechnisches Problem wie in 2021. Realistisch würde ich den aber auch nicht vor dem Herbst erwarten, entsprechend läge AMD mit einer vergleichbaren Plazierung gut in der Zeit.

        >> Für das Big/Little Design müßen keine Spiele angepasst werden. Spiele laufen immer auf den Big Cores.

        Jain bis Nein. Anpassungen werden so oder so erfolgen, selbst für ältere Titel, bei denen man zumindest stellenweise min. am verwendeten DRM patchen wird, da Intel sich hier schon rechtlich absicherte und darauf hinwies, dass es vereinzelt möglicherweise zu Problemen kommen kann mit der Hybrid Technology. (Ob bspw. ein temporäres Deaktivieren der Gracemont's im BIOS ein gesicherter Workaround wäre beim Spielen alter, problemverursachender Titel, kann man derzeit nur vermuten).
        Darüber hinaus werden das HGS+ und der Thread Director die Threads nach eigenem Gusto auf die Kerne verteilen und hierbei wird mit Heuristiken analysiert welchen Bedarf und welche Last konkrete Threads haben/verursachen und da kann es natürlich vorkommen, dass kleinere Threads der Game-Engine auch auf die Gracemeont's gelegt werden, was erst mal für sich genommen kein Nachteil sein muss, denn im Idealfall wäre das vielleicht gar der Optimalbetrieb? Wie gut das die Kombination HGS+ und Thread Director out-of-the-Box hinbekommt, wird ein wesentlicher Bestandteil erster ADL-Tests sein, zumal die Ergebnisse individuelle von SW zu SW unterschiedlich ausfallen werden.
        Darüber hinaus erklären Intel/Microsoft aber auch, dass man in zukünftiger Software das Programmiermodell erweitert und vorsieht, dass Entwickler ihre Prozesse/Threads explizit taggen und kundtun, wie sie sich die Verwendung dieses jeweiligen Threads vorstellen, d. h. zukünftige SW wird zweifellos optimiert auf diese Architektur(en) hin entwickelt werden.
        Es wird interessant zu sehen sein, wie sich erste speziell auf ADL/RPL optimierte Titel schlagen werden, wobei Vergleiche natürlich immer problematisch sein werden, da man vermutlich nicht gegen eine "unoptimierte" Spielversion testen können wird.
        Das heißt im Umkehrschluss auch, dass zukünftige Titel auch gezielt die kleinen E-Kerne ansprechen werden um ein "Offloading" für weniger schwergewichtige Threads zu betreiben. Ein weiterr Vorteil ist, dass man das thermische Budget der gesamten CPU damit beeinflussen kann und damit potentiell mehr Reserven für die P-Cores zur Verfügung stellen kann, was für den Engine-Main-Thread bspw. durchaus von Interesse ist. Wie viel hier jedoch tatsächlich möglich sein wird, wird erst die Zeit zeigen müssen.

        >> Ryzen 5000 Zen3 und Zen3b

        Etwas erweitert ausgeführt: Der Zen3-Refresh ist lediglich ein etwas besseres Binning und einige MicrocodeFixes werden bereits implizit integriert sein, mehr nicht. AMD wird den Refresh möglicherweise als XT-Modelle auf den Markt bringen. Man darf vermuten, dass die in etwa so wie im letzten Jahr relativ zu ihrer Basisplattform abschneiden werden.

        >> Ryzen 6000 Zen3 +3D Cache oder Zen3+ genannt

        Bei Zen3 mit gestacktem 3D V-Cache handelt es sich um normale, unveränderte Zen3-CCDs, die lediglich ein 64 MiB-L3$-Die oben drauf bekommen, das sich im idealfall vollkommen transparent verhalten wird und schlicht die Cachekapazität von 32 auf 96 MiB erhöht, was die Inter-Core-Kommunikation verbessern und Anfragen Richtung DRAM reduzieren kann (Workload-abhängig).
        Von "Zen3+" war ursprünglich mal mit den neuen APUs in 2022 die Rede, dennen man gerüchteweise auch einige kleinere architektonische Optimierungen andichtete. Ob sich das nun tatsächlich so darstellen wird, bleibt abzuwarten. Aktuell ist es "recht schwammig/ungenau", was man mit einem "Zen3+" aussagen will. Sollte es nur einen irgendwie gearteten Nachfolger skizzieren, passt das auch auf die V-Cache-Modelle, die sich Architektonisch jedoch nicht vom vor einem Jahr veröffentlichten Zen3 unterscheiden werden.

        >> Ryzen 7000 Zen4 mit 3D Cache/ PCIe4.0/ DDR5 Ram

        Diese Aussage dagegen ist recht unscharft und basiert derzeit ausschließlich auf Gerüchten. Aktuell ist weder klar, ob das anfängliche Zen4-Consumer-Portfolio überhaupt über V-Cache verfügen wird, noch ist gesichert, dass AMD nur bei PCIe 4.0 bleiben wird.
        Markttechnische Überlegungen, die hier gegen beide Annahmen sprechen, sind leicht zu erstellen und keinesfalls abwegig. Einfach mal abwarten.

        Müsste ich jedoch spekulieren und mehr ist das auch nicht, weil es da viel zu viele Unwägbarkeiten gibt, würde ich vermuten, dass das erste Zen4-Consumer-Portfolio kostenoptimiert ohne V-Cache präsentiert werden wird, da die überarbeitete Mikroarchitektur in Verbindung mit 5 nm ausreicehnd Leistungszugewinne beisteuern können wird. V-Cache-Modelle würde ich erst als Refresh in 2023 erwarten, bspw. um Meteor Lake etwas entgegenstellen zu können.
        Und ich würde annehmen, dass die Top-Plattform (X670 ?) durchaus über PCIe 5.0 verfügen wird, zumindest an der CPU. Ohne könnte das schnell zum Pferdefuß für Enthusiasten werden, insbesondere, wenn Ende 2022/Anfang 2023 sowohl nVidia als auch Intel HighEnd-Consumer-GPUs mit PCIe 5.0 anbieten sollten.
      • Von Nebulus07
        Zitat von belle
        Darf ich aus reiner Neugier fragen welcher AGESA-Microcode das war? Combo V2 1.2.0.2?
        Die neuesten Ryzen-Systeme, die ich persönlich kenne, nutzen einen 3700X oder 3900X.


        Ja, erst seit 1.2.0.2 verschwanden die Probleme. Zen2 machte auch nie so dermaßen Probleme wie Zen3. Die CPU Firmware war extream wackelig...
        Erst seit 1.2.0.3.b habe ich die Performance die auch zum Release versprochen (und in Benchmarks gezeigt) wurde.
        Reddit war im DEZ2020 voll mit Leuten deren ZEN3 CPU nicht die Benechmarkwerte erreichte, die in den Zeitschriften gezeigt wurde. Viele tauschten ihre CPU aus, wegen der WHEA Errors und dem fehlendem boost.
        Erst seit 1.2.03.b boostet meine 5900X im Singlecore auf 5.0GHz. Vorher waren es maximal 4.8 Ghz. Dadurch waren die Cinebenchwerte20 immer bei 610 Punkten, obwohl sie jetzt bei 650 liegen.

        Ich hoffe ZEN4 wird nicht wieder so ein Experiment.
        Zitat von Schinken
        Das ist doof für dich. Nur repräsentativ ist es nicht. Solche Fälle kommen vor (auch bei Intel), sind aber nunmal nicht die Regel (auch bei Intel).
        Tipp mal bei google: Zen3, Random Reboots, USB Problems. Es sind nicht wenige betroffen gewesen. Die USB Problematik konnte AMD am Ende auch nicht mehr totschweigen und ging dann an die Medien um die Wogen zu glätten.
        Zitat von Nebulus07
        JEDE Woche die gleiche Nebelkerze!

        Hier die Fakten:

        ALDERLAKE: +25% Gamingleistung zu Core11/ZEN3
        ZEN 3D, alias Ryzen 6000 wird zur CES 2022 vorgestellt. Und noch im Februar auf den Markt kommen.
        ZEN 3D wird 15% schneller sein als ZEN3 in Spielen.
        ZEN 4 -> Release Ende Q4/2022.

        Für das Big/Little Design müßen keine Spiele angepasst werden. Spiele laufen immer auf den Big Cores.
        Die Tabelle muß ich nochmal berichtigen:

        Hier die Fakten:

        ALDERLAKE: +25% Gamingleistung zu Core11/ZEN3
        ZEN 3D, alias Ryzen 6000 wird zur CES 2022 vorgestellt. Und noch im Februar auf den Markt kommen.
        ZEN 3D wird weiterhin in 7nm kommen.
        Rembrandt, ZEN3+ in 6nm mit DDR5 RAM. Nur für Notebooks.
        ZEN 3D wird 15% schneller sein als ZEN3 in Spielen.
        ZEN 4 -> Release Ende Q4/2022.
      • Von Schinken BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nebulus07
        Das waren in der Vergangenheit alles Sicherheitslücken, die im Hobby PC keine Rolle spielen.

        Also ich war von allen Problemen betroffen mit meinem 5900X: WHEA Errors, USB Problemen und Random Reboots im IDLE. Mein Leidensweg war 2x Mainboardtausch und 2xCPU tausch und 2x Netzteillausch. Die Probleme blieben bestehen. Erst ein AGESA Update, 6 Monate später, löste alle Probleme.
        Reddit war im DEZ 2020 voll mit verzweifelten.
        Das ist doof für dich. Nur repräsentativ ist es nicht. Solche Fälle kommen vor (auch bei Intel), sind aber nunmal nicht die Regel (auch bei Intel).
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Zitat von hofetob
        Die 2060 wurden schon letzten Herbst ausgeliefert bevor die RTX 3060 verspätet kam.
        Hier werden alte Lagerbestände gekillt.
        Die 2060 Super wird verkauft weil bei der 2080 Super würden die RTX3060 blöd dastehen um den preis.
        Da dreht man den Kunden lieber die 2060 Super an. Die 2070 Super ist auch schon so gut wie eine schnöde RTX3060

        Wer heute noch einen 6 Kern CPU kauft, kann auch Autos ohne Katalysator kaufen, genauso zukunftssicher.
        Ja, die RTX 3060 ist nur eine 2070, aber mit 12 GB VRAM. Ob in Zukunft der Unterschied größer wird, muss sich erst noch zeigen (FP32 und INT/FP32 bei Ampere gegen INT und FP32 bei Turing).

        Eine RTX 2080 mit größerem Chip hätte auch höhere Produktionskosten, geringere Ausbeute und selbst eine schnöde 2070 bekam man kaum unter 400€.

        Ein Auto ohne Katalysator?
        Da dürfte aber in gutem Zustand das H-Kennzeichen winken.
        Zitat von Nebulus07
        Also ich war von allen Problemen betroffen mit meinem 5900X: WHEA Errors, USB Problemen und Random Reboots im IDLE. Mein Leidensweg war 2x Mainboardtausch und 2xCPU tausch und 2x Netzteillausch. Die Probleme blieben bestehen. Erst ein AGESA Update, 6 Monate später, löste alle Probleme.
        Reddit war im DEZ 2020 voll mit verzweifelten.
        Darf ich aus reiner Neugier fragen welcher AGESA-Microcode das war? Combo V2 1.2.0.2?
        Die neuesten Ryzen-Systeme, die ich persönlich kenne, nutzen einen 3700X oder 3900X.
        Zitat von Rollora
        ... mich würde wundern wenn bei den Preisen was nach unten geht...
        Warten ist derzeit so eine Sache: jetzt kommt Alder Lake, 3-6 Monate später Zen3Dcache. Wieder kurz darauf Zen 4 (mit neuer Plattform AM5!) und Raptor Lake mit höherer DDR5 Unterstützung. Überhaupt ist dann schnelleres, günstigeres DDR5 zur Verfügung.
        Wieder knspp 1 Jahr später schlägt Meteor Lake ein, findet als Gegner Zen4+Cache vor, bevor einige Monate bis 1 Jahr später Zen5 antanzt. Mit dann einer ausgereiften AM5/DDR5 Plattform- gegen Intels erste CPU im Intel 3 Verfahren (Lunar Lake).
        Warten geht immer
        Das stimmt, stark fallende Preise würden mich in naher Zukunft (nächsten paar Jahre) auch wundern.
        Da kann man auch empfehlen, dass man bei AlderLake oder Zen3+Cache zugreifen sollte. Noch ist DDR4-RAM halbwegs günstig, ausgereift und verfügbar.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk