Ryzen 9 7950X: Benchmark-Leak mit Werten zu Single- und Multi-Core-Performance

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Ryzen 9 7950X: Geekbench-Leak mit Werten zu Single- und Multi-Core-Performance (2)
Quelle: AMD

Nach dem Leak zum Ryzen 5 7600X hat sich ebenso der Ryzen 9 7950X in der Datenbank des Geekbench blicken lassen.

AMDs Ryzen 9 7950X hat sich in Kombination mit Asus' ROG Crosshair X670E in der Datenbank des Geekbench blicken lassen. Zuvor waren bereits die ersten Benchmarks zum Ryzen 5 7600X aufgetaucht.

Über diese berichteten wir ausführlicher bereits an anderer Stelle. Betreffend der Speerspitze aus dem kommenden Mainstream-Line-Up von AMD, dem Ryzen 9 7950X, verbucht man im Datenbankeintrag des Geekbench (via Videocardz.com) einen Benchmark-Score von 2.217 Punkte im Single-Core-Testlauf. Die Multi-Core-Wertung liegt bei 24.396 Punkten.

Ryzen 9 7950X: Geekbench-Leak mit Werten zu Single- und Multi-Core-Performance (1) Quelle: Geekbench Ryzen 9 7950X: Geekbench-Leak mit Werten zu Single- und Multi-Core-Performance (1)

Vergleicht man den erzielten Wert mit den offiziellen Angaben von AMD, ist der Abstand dann doch mehr oder minder erheblich und würde noch unter den Score von 2.225 Punkten des Ryzen 7 7700X rutschen. Allerdings sind die Testläufe nicht ohne Schwankungen und von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Das zeigte schon der Leak zum Ryzen 5 7600X, der im Gegensatz zum hiesigen Eintrag mehrere Werte lieferte. Auch hier entspricht der untere Messwert im Single-Core-Benchmark so ziemlich jener Abweichung, die sich beim Ryzen 9 7950X beobachten lässt. In einem anderen Testlauf kam man mit 2.174 Punkten wiederum an die von AMD angepriesene Zahl von 2.175 Punkten heran.

Während der Ryzen 5 7600X auf einem MSI X670E ACE werkelte, arbeitete der Ryzen 9 7950X auf einem bereits oben erwähnten Asus-Mainboard mit X670E-Chipsatz. Hinzu gesellten sich 32 GiByte an DDR5-6000-Speicher. Die Taktraten sind im Datenbank-Eintrag mit 4,5 GHz (Basis) und 5.738 MHz in der Spitze angegeben.

Nimmt man die gemessenen Werte zur Grundlage für einen direkten Vergleich mit Intels Raptor Lake- und Alder Lake-Prozessoren, vergrößert sich der Rückstand gegenüber Intels aktuellem Top-Modell, dem Core i9-13900K, im Single-Core-Vergleich auf rund 4,4 Prozent. Im Multi-Core-Benchmark hat das Intel-Flaggschiff die Nase um 8,4 Prozent vorne, bietet allerdings auch 24 Kerne vollwertige Kerne - gleichwohl Big-Little-Format - bei 32 Threads. Im direkten Vergleich mit der hauseigenen Konkurrenz aus der vorigen Generation, dem Ryzen 9 5950X, kann sich der Ryzen 9 7950X mit einem Plus von 31 Prozent im Single-Core- und 47,8 Prozent im Multi-Core-Score durchsetzen. Auch der Intel Core i9-12900K sieht mit 14,5 und 41,2 Prozent die Rücklichter.

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    • Kommentare (86)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Markzzman BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von tomxp01
        Bis die 13000 Gen. Von Intel kommt denn ist das nicht mehr so
        Ich bin gespannt.
      • Von Markzzman BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von tomxp01
        Bis die 13000 Gen. Von Intel kommt denn ist das nicht mehr so
        Ich bin gespannt.
      • Von tomxp01 Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Chatstar
        AMD hat ja in der Präsentation auch schon gesagt, dass Zen4 die schnellste CPU für Gaming wird.
        Bis die 13000 Gen. Von Intel kommt denn ist das nicht mehr so
      • Von Gelöschtes Mitglied 217606
        Wo steht denn was im Artikel über den Verbrauch?
      • Von BigBoymann BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Zer0Strat
        Nein, es ist nicht das verdammte Socket Target. Wie oft denn noch? Die R9s ziehen 230W. Punkt.
        Zitat

        Das Package Power Tracking (PPT), eine Zahl, die als Leistungsgrenze für den Sockel übersetzt wird, beträgt dann in diesem Fall 230 W.
        Ist der Artikel hier falsch, oder wie soll man dies verstehen?
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Zitat von BigBoymann
        Aussage ist korrekt, aber impliziert doch den falschen Gedanken! Intel startet mit der folgenden Generation nunmal eine komplett neue Architektur und ein neuer Chipsatz kann da mehr als Sinn ergeben. Wie oben geschrieben, wäre ich (auch wenn es vieleicht irgendwie hätte klappen können; Custom BIOS?) nie auf die Idee gekommen, einen Zen3 mit einer 3er Chipsatz zu verheiraten. Im UltraLowCost Sektor ist das sicherlich interessant, aber da kann man einfach auf Chips der letzten Gen zugreifen oder eben gebraucht einen höheren Chip der alten Generation einbauen, die dann ja nicht shclechter sind als LowCost neuer Chip!
        Wenn ich mich recht erinnere, meinte AMD auf der Präsentation, oder danach, dass AM4 noch nicht end of life sei.
        Da könnten also noch neuere Chips mit Beschneidung auf PCIe Gen 4 kommen.
      Direkt zum Diskussionsende
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