Far Cry Primal PC im Techniktest mit 20 Grafikkarten und CPU-Kernskalierung

Far Cry Primal erscheint am 1. März auch für PC. PC Games Hardware prüft anhand zahlreicher Benchmarks, wie gut sich die "steinzeitliche" Dunia-Engine auf dem PC macht und ob die offiziellen Systemanforderungen zu hoch oder zu niedrig gegriffen sind. Als Novum liefern wir Ihnen erstmals auch Benchmarks in UWQHD (3.440 × 1.440).

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Far Cry: Primal im PCGH-Techniktest (45)
Quelle: PC Games Hardware
Aktuelle Änderungen hervorheben

Far Cry mal anders: Primal nimmt den Spieler dieses Mal mit in eine Epoche großer Gefahren, in der Mammuts und Säbelzahntiger die Erde beherrschten und der Mensch noch am Ende der Nahrungskette stand. Als letzter Überlebender einer Jagdgruppe lernt der Spieler, sich ein tödliches Arsenal zusammenzustellen, Raubtiere abzuwehren und feindliche Stämme zu überlisten, um das Land von Oros zu erobern und der größte Beutejäger seines Stammes zu werden. Im Vorbesteller-DLC "Die Legende des Mammuts" schlüpft der Spieler sogar in die Rolle eines Mammuts. Wer mehr über die Story und die Spielmechanik wissen will, kann dem folgenden Artikel einen Besuch abstatten: "Far Cry Primal im Hands-On-Test: Der mit dem Mammut tanzt". In der Bildergalerie unter diesem Text finden Sie außerdem 45 Screenshots aus den ersten beiden Spielstunden, wie von PCGH gewohnt in maximaler Qualität (4.096 × 2.160 verkleinert auf 2.730 × 1.440 Pixel) und ohne HUD-Einblendung.

Wer einen der letzten Teile der Far-Cry-Reihe gespielt hat, der erlebt in Far Cry Primal das eine oder andere Déjà-vu: Trotz einer leicht veränderten Farbgebung und dem neuen, ansprechend gestalteten Szenario ähnelt das Spiel besonders dem vierten Teil sehr stark. Im Hintergrund erheben sich die bekannten, hochauflösenden, aber zweidimensionalen Berge, die der Umgebung Tiefe suggerieren, hier in Form eines zeitgenössischen Gletschers. Auch viele andere Elemente werden Ihnen bekannt vorkommen, darunter Pflanzen, Tiere und Texturen. Trotzdem ist Far Cry Primal technisch ansprechend, vor allem die schicke volumetrische Beleuchtung ist immer wieder einen Blick wert und auch die Texturen überzeugen über weite Teile des Spiels mit ihrer Detaildichte.

Far Cry Primal - Technik und Engine

Far Cry Primal Grafikmenü: Das Seitenverhältnis ist anpassbar. Quelle: PC Games Hardware Far Cry Primal Grafikmenü: Das Seitenverhältnis ist anpassbar. FC Primal setzt auf sehr vertraute Technik, nämlich die Dunia-2-Engine, die schon bei Far Cry 4 zum Einsatz kam. Insbesondere natürliche Außenareale gelingen der Engine gut, allerdings zehrt der Einsatz von dichter Vegetation an der Skalierbarkeit der Engine. Auch Charaktere kann der Grafikmotor gut darstellen, ihre Bewegungen wirken aber nicht so geschmeidig wie die eines Rise of the Tomb Raider oder eines Star Wars Battlefront.

Auf der optischer Ebene hat sich im Primal gegenüber Far Cry 4 relativ wenig getan, mit am auffälligsten ist das offenbar verbesserte Level-of-Detail, das nun selten störend mit Pop-Up ins Auge fällt. Allerdings ist der Spieler in Primal szenariobedingt natürlich nicht mit hoher Geschwindigkeit in Fahrzeugen unterwegs, weshalb Pop-Up schon allein wegen geringerer Geschwindigkeiten weniger problematisch ist. Allein, wenn wir unsere Scout-Fähigkeit nutzen, in denen wir unseren Geist in unsere zahme Eule transferieren und dann über die Landschaft fliegen, fällt häufiger mal ein hereinploppendes Level-Objekt wie einer der neu hinzugekommenen Mammutbäume oder Felsen auf. Die Entwicklung ist durchaus erfreulich, störte doch im Quasi-Vorgänger hin und wieder das LoD gleich in zweifacher Form: Teile der Levelarchitektur wechselten sichtbar zwischen Detailstufen, Objekte fielen teils durch die Dithering-Technik auf, pixelten sich also bei Bewegung sichtbar ins Bild. In Far Cry Primal fallen beide Faktoren weit weniger stark ins Auge, wenngleich ein Teil sicher Szenario und Gestaltung der Areale geschuldet ist.

Eine zweiter Faktor, der bei der Technik auffällt, ist das Fehlen der Gameworks-Effekte in Far Cry Primal. Im vierten Teil der Reihe kamen gleich mehrere der Nvidia-Effekte zum Einsatz, darunter HBAO+, TXAA, tessellierte Godrays und die Haar- und Felldarstellung mittels Hairworks. In Far Cry Primal finden stattdessen Ubisofts hauseigene Techniken Verwendung, die auch im vierten Teil optional nutzbar waren. Darunter die Umgebungsverdeckung SSBC, das mit einer temporalen Komponente verfeinerte SMAA sowie ein kostengünstiger Fur-Shader und weniger präzise, jedoch performance-technisch unkritische Godrays. Außerdem fehlt die Option für die tessellierten Baumstämme.

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Far Cry Primal in 21:9
Far Cry Primal in 21:9 Far Cry Primal in 16:9

Far Cry: Primal - Systemanforderungen

Die Systemanforderungen für Far Cry: Primal sind bereits seit einiger Zeit bekannt. Die bekannte und gut optimierte Engine erlaubt es, dass auch noch recht moderate Hardware in der Lage ist, die empfohlenen Anforderungen zu erfüllen.

Minimum-Systemanforderungen für Far Cry Primal

  • Betriebssystem: Windows 64-Bit (ab Windows 7)
  • CPU: Intel Core i3-550, AMD Phenom II X4 955 oder ähnlich
  • Speicher: 4 GByte RAM
  • Grafik: Nvidia Geforce GTX 460 (1 GiByte VRAM), AMD Radeon HD 5770 (1 GiByte VRAM) oder ähnlich
  • Festplatte: 20 GByte

Empfohlene Rechnerkonfiguration für Far Cry Primal

  • Betriebssystem: Windows 64-Bit (ab Windows 7)
  • CPU: Intel Quad-Core, AMD Six-Core oder ähnlich
  • Speicher: 8 GByte RAM
  • Grafikkarte: Nvida Geforce GTX 780, AMD Radeon R9 280X oder ähnlich
  • Festplatte: 20 GByte

Grafikkarten-Testmethodik der PC Games Hardware

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit rund zwei Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr - zumindest was aktuelle Modelle angeht. An ihre Stelle treten Hersteller-Modelle samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommere Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Das betrifft vor allem Geforce-Grafikkarten; die Frequenzen der meisten Radeon-Modelle bleiben auch nach dem Aufheizen unverändert - es sei denn, die Leistungsaufnahme ist der Limitfaktor. Die durchschnittliche Frequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks.

Beachten Sie, dass unsere Wahl, werkseitig übertaktete Grafikkarten zum Test heranzuziehen, Auswirkungen auf die Machtverhältnisse hat. Geforce-Grafikkarten sind in der Regel prozentual höher übertaktet als vergleichbare Radeon-Grafikkarten und schneiden daher im Mittel besser ab als im PCGH-Leistungsindex, welcher Referenzgrafikkarten zugrunde legt. Apropos: Keine Sorge, in Grafikkarten-Referenztests, also beim Launch eines neuen Modells, vergleichen wir auch weiterhin Referenzkarten miteinander, gemessen in unterschiedlichen Szenarien und nach Möglichkeit im Vergleich mit ersten Herstelleradaptionen.

[COLOR=textColor3]Far Cry Primal - Grafikkarten-Benchmarks

Wie gut läuft Far Cry Primal auf meinem PC? Diese Frage beantworten wir Ihnen mithilfe zahlreicher Benchmarks. Obwohl das Spiel eine integrierte Benchmark-Funktion bietet, setzt PC Games Hardware wie üblich auf einen eigenen Test-Spielstand. Auf diese Weise gehen wir dem Problem der gezielten Benchmark-Optimierung aus dem Weg und liefern garantiert praxisnahe Ergebnisse. Unsere Benchmarkszene spielt jedoch im selben Areal wie der integrierte Kameraflug. Es handelt sich um ein Gebiet mit relativ geringen Bildraten - in den meisten Abschnitten sind die Fps deutlich höher -, allerdings ausdrücklich nicht um ein Worstcase-Szenario. Im weiteren Spielverlauf sind Szenen mit noch niedrigeren Bildraten zu erwarten. Während unserer Tests hat sich gezeigt, dass die morgendliche Beleuchtung die geringsten Fps zur Folge hat, weshalb unsere Messung direkt nach dem Aufwachen stattfindet (der Spielcharakter kann sich ausruhen). Die PCGH-Benchmarkszene im Video:
Der integrierte Benchmark ist zu Beginn zwar anspruchsvoller als unsere Szene, in ersterem Fall zeigt sich eine Vogelperspektive des Dorfes beziehungsweise Startpunkt des Gebiets, dann jedoch verharrt die Kamera eine längere Zeit über der verhältnismäßig anspruchslos zu rendernden Wasseroberfläche eines Sees - hier schnellen die Fps in die Höhe. Insgesamt ist unsere Szene anspruchsvoller. Zum Vergleich haben wir einen Screenshot mit den Ergebnissen einer GTX 970 und R9 290 in 1440p angefertigt. Beachten Sie den Frameverlauf des Benchmarks, sehr spielnah erscheint uns solch eine Szene nicht.

Beachten Sie, dass wir von Nvidia auf Anfrage vorab den "Game-ready"-Treiber 362.00 erhalten und für die Benchmarks verwendet haben. Die Geforce-Leistung fällt somit Stand jetzt bestmöglich aus. Der neue Geforce-Treiber 362.00 ist nun auch verfügbar. Aufseiten AMDs greifen wir in Ermangelung eines Updates auf die Radeon Software Crimson 16.2 zurück.

Wer Far Cry Primal spielen möchte, ist mit einer 2-GiByte-Grafikkarte gut, aber nicht optimal ausgestattet. Diese Speichermenge genügt in Full HD weitgehend, stellen Sie sich jedoch auf sporadische Nachladeruckler ein; in WQHD werden diese schlimmer - für diese Pixelmenge genügt die Leistung typischer 2-GiB-Karten ohnehin nicht mehr. Grafikkarten mit 3 GiByte stoßen erst in Ultra HD an ihre Kapazitätsgrenze - ebenso die Geforce GTX 970, welche nur 3,5 ihrer 4,0 GiByte mit voller Geschwindigkeit adressieren kann und daher in UHD deutlich hinter die GTX 980 mit "echten" 4 GiByte zurückfällt.

Die Ergebnisse ergeben sich direkt aus dem Hunger nach Grafikspeicher. Unseren Messungen zufolge, adressiert Far Cry Primal in Ultra-HD-Auflösung ziemlich genau 4 GiByte (auf einer Grafikkarte mit 6/8/12 GiByte ausgelesen), in 4.096 × 2.160 Pixeln gipfelt die Belegung in ca. 4.300 MiByte. Die Entwickler haben ihr Spiel folglich auf 4-GiByte-Grafikkarten als gemeinsamen Nenner optimiert. Wie immer lässt sich Speichermangel am effektivsten mit einer reduzierten Texturauflösung vermeiden. Übrigens: In der neuen PCGH 04/2016 finden Sie ein 12-seitiges Special zum Thema Grafikspeicher inklusive Hintergrundwissen und Investitionstipps.

Far Cry Primal - Prozessor-Kernskalierung

Wie skaliert die neuste Iteration der Dunia-Engine mit den ihr zur Verfügung stehenden Prozessorkernen und- threads? Das überprüfen wir anhand des beliebten Intel-Sechskerners Core i7-5820K, welcher bis zu 12 Threads beisteuert. Wie immer führen wir die Kernskalierung mit maximalen Details, aber in der niedrigen 16:9-Auflösung 1.280 × 720 sowie reduziertem CPU-Takt durch. Damit stellen wir sicher, dass der Prozessor maximale Last vorgesetzt bekommt und die Grafikkarte das Geschehen nicht ausbremst. Bei Letzterer handelt es sich um eine auf 1.500/4.207 MHz übertaktete Geforce GTX Titan X inklusive 361.91er-Treiber unter Windows 10 (build 1511 "Threshold"). AA und AF sind für die CPU-Messungen abgeschaltet.
Far Cry Primal: CPU Core Scaling Quelle: PC Games Hardware Far Cry Primal: CPU Core Scaling Die Prozessorleistung ist in Far Cry Primal kein Limitfaktor, jede halbwegs moderne CPU ist in der Lage, Bildraten um 60 Fps zu erzeugen. Dafür genügt im Falle von Intel ein Zweikerner, sofern er Simultaneous Multithreading (SMT) beherrscht. Fehlt diese Eigenschaft, startet FC Primal zwar, nach dem Laden eines Spielstands kommt der Prozess jedoch zum Erliegen; wir haben den Test nach fünf Minuten Wartezeit abgebrochen. Ein Intel-Sparprozessor wie die Pentium-Serie ist daher für Far Cry Primal nicht geeignet.

Der Sprung von vier auf sechs Kerne bringt (ohne SMT) ein Fps-Plus von mageren 12 Prozent. Im Falle von SMT ist die Lage genauso wie beim Engine-Vorgänger Far Cry 4: Rechnet der Prozessor mit 4 Kernen, steigert SMT die Bildrate leicht, im Falle eines Sechskerners (und voraussichtlich auch bei 8 Cores) führt SMT zu einem leichten Rückgang der Bildrate. Relevant ist das alles jedoch nicht, da die Bildrate ab vier physikalischen Kernen tadellos ist.

Bildergalerie

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    • Kommentare (201)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
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        Zitat von MiezeMatze
        Ich find auch die Ergebnisse recht seltsam.

        Weil die FPS die eure 980ti in 1080p erziehlt hab ich in 1440p?!
        Und das ist genau die Antwort auf das.
        Zitat von MiezeMatze
        Wieso stellt ihr Benchmarkszenen nach wenn...das game einen Benchmark hat???
        Integrierte Benchmarks sind sehr häufig nicht so aussagekräftig, wie eine bewusst gewählte Benchmarkszene.
        Wenn du genau nach den PCGH-Vorgaben benchst, würde ich auch anzweifeln dass du stark abweichende Ergebnisse bekommst.
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von MiezeMatze
        Ich find auch die Ergebnisse recht seltsam.

        Weil die FPS die eure 980ti in 1080p erziehlt hab ich in 1440p?!
        Und das ist genau die Antwort auf das.
        Zitat von MiezeMatze
        Wieso stellt ihr Benchmarkszenen nach wenn...das game einen Benchmark hat???
        Integrierte Benchmarks sind sehr häufig nicht so aussagekräftig, wie eine bewusst gewählte Benchmarkszene.
        Wenn du genau nach den PCGH-Vorgaben benchst, würde ich auch anzweifeln dass du stark abweichende Ergebnisse bekommst.
      • Von MiezeMatze Software-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wieso stellt ihr Benchmarkszenen nach wenn...das game einen Benchmark hat???

        Ich find auch die Ergebnisse recht seltsam.

        Weil die FPS die eure 980ti in 1080p erziehlt hab ich in 1440p?!
      • Von wolflux Lötkolbengott/-göttin
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Hm, interessant 21:9, bilde ich mir das ein oder hat das Seiten-Verhältnis eine stärkere Tiefenwirkung?
        Schade ohne Gameworks.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Yep, die Beleuchtung ist wichtig. Um unsere Werte nachzustellen, muss man sich in der Höhle bis morgens schlafen legen und erst dann an den Start der Testszene rennen (und am besten dann dort ein Savegame anlegen). Je weiter die Tageszeit voranschreitet, desto höhere Bildraten hatten wir zu verzeichnen, sodass die ersten vier GPUs nicht direkt mit einander vergleichbar waren.

        MfG,
        Raff
      • Von majinvegeta20 Lötkolbengott/-göttin
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Rolk
        An dem bischen oc liegt das sicher nicht, eher am Wetter. PCGH hatte ein paar Benches am Anfang auch versemmelt und viel zu hohe Werte bekommen.

        Edit: bzw. bei PCGH lag es an der "frühmorgendlichen Beleuchtung".
        Nein, aber es ist mit ausschlaggebend.
        Desweiteren hab ich doch das Wetter erwähnt. O.o
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