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  • AMD Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X: Neue, alte Bekannte im Test [Test der Woche]

    Heute fällt der Startschuss für AMDs neue Grafikkarten-Serie mit "R"-Präfix. Mit der renovierten Namensgebung debütieren die Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X - fünf Grafikkarten, von denen keine einzige vollkommen neu ist. PC Games Hardware entschlüsselt im Test das Rebranding und klärt, welche Grafikkarte ihr Geld Wert ist.

    Anmerkung: Dieser Artikel hatte die meisten Seitenaufrufe diese Woche. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ihn heute erneut.

    Radeon R-Reihe im PCGH-Test


    Die Radeon-R-Reihe ist da: Das von AMD seit 2007 genutzte Kürzel "HD" ist in Zeiten von Ultra High Definition alias 4K von gestern, etwas Neues musste her. Das Ergebnis der Überarbeitung ist an das hauseigene APU-Segment angelehnt, wo seit Jahren die A- und C-Serien verfügbar sind: Die neue Radeon-Nomenklatur besteht aus einem R, gefolgt von der Kennziffer des Leistungssegments, abgerundet von einer 200er-Nummer mit einem elitären "X" am Ende der schnellsten Modelle. Nun erfordert ein überarbeitetes Namensschema die Überführung bestehender Produkte, entweder mit oder ohne Änderungen an den Spezifikationen. AMD entschied sich für den letztgenannten Weg und schlägt damit trotz kosmetischer Anpassungen ein neues Kapitel der Rebranding-Geschichte auf. Was steckt hinter den Radeon-Modellen R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X? PC Games Hardware klärt und testet - starten wir mit einem Video:

    07:34
    AMD Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X: Ersteindruck und Vergleich mit HD-7000-Serie

    Radeon-R-Refresh: Spezifikationen

          

    Die eindeutigen Merkmale zuerst: Alle neuen Grafikkarten aus dem Hause AMD basieren auf der 2011 präsentierten GCN-Architektur ("Graphics Core Next"), unterstützen im Falle eines kompatiblen Betriebssystems die Funktionen von Direct X 11.2 sowie PCI Express 3.0 und die Leerlauf-Sparfunktion Zero Core Power. Derzeit Zukunftsmusik, aber ebenfalls ein GCN-Feature ist die "Mantle"-API, welche in Spielen wie Battlefield 4 und nachfolgenden Titeln besonders hohe Bildraten auf Radeon-GPUs ermöglichen soll.

    Das untere Ende der Nahrungskette bedient "Oland", ein aus dem Mobilsegment bekannter Low-End-Chip, welcher es nun auf den Desktop-Markt geschafft hat. Sowohl die Radeon R7 240 als auch die Radeon R7 250 beherbergen den Winzling, wobei nur die R7 250 den Vollausbau mit 384 Shader-ALUs (Oland XT) trägt, die R7 240 muss mit einer Compute Unit weniger auskommen (320 ALUs; Oland Pro). In beiden Fällen handelt es sich um relativ langsame Grafikkarten auf respektive unter dem Niveau der Radeon HD 7730 - vermutlich treten sie im überarbeiteten Portfolio an die Stelle dieses noch relativ jungen Modells. Da AMD bei diesen Grafikkarten sowohl lahmen DDR3- als auch flinkeren GDDR5-Speicher erlaubt, ist hier besondere Vorsicht geboten. Da uns noch keine Muster dieser Grafikkarten erreichten, bleiben wir Ihnen präzisere Angaben zur Leistung bis auf Weiteres schuldig.

    Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X im Test: Spezifikationen

          

    Radeon R9 270XRadeon R9 270XQuelle: AMDAnders ist die Lage bei der Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X: Jede einzelne erreichte uns in Form eines Testmusters - und jede einzelne war schon mal mit abweichenden Taktraten und Kühlsystemen auf dem Markt. Um es kurz zu machen: Die Radeon R7 260X entspricht einer Radeon HD 7790, die werkseitig von 1.000/3.000 auf 1.100/3.250 MHz getrieben wurde. Protagonist ist der nach wie vor neueste GCN-Spross namens Bonaire, ein lediglich 14 Compute Units (896 ALUs) umfassender, 160 Quadratmillimeter kleiner Mainstream-Chip. Vorige PCGH-Tests haben ergeben, dass dieser Kern etwa 1.250 MHz benötigt, um es mit der älteren Radeon HD 7850 aufzunehmen.

    Spätestens ab der Radeon R9 270X wird es für Spieler interessant. Diese Grafikkarte basiert auf der beliebten Radeon HD 7870, verbessert sie jedoch in Details: Der laut unserem Kenntnisstand unveränderte Grafikchip Pitcairn hört nun auf den Namen Curacao, verzichtet nach wie vor auf den Powertune Boost, arbeitet nun jedoch mit 1.050/2.800 MHz (R9 270X) anstelle von 1.000/2.400 MHz (HD 7870). Daraus ergibt sich zwar kein Leistungsniveau, das hochgezüchteten HD-7870-Modellen verwehrt bleibt, laut unseren Benchmarks genügt das Faceliftung jedoch, um der originalen Radeon HD 7950 (800 MHz) gefährlich zu werden. Eine weitere Neuerung betrifft die Speicherbestückung: AMD gestattet es seinen Partnern nun auch, Modelle mit auf 4 GiByte GDDR5 verdoppeltem Grafikspeicher anzubieten.

    Soviel zu den verbesserten Grafikkarten. Im Falle der Radeon R9 280X, dem vermeintlichen Radeon-Spitzenmodell, verfährt AMD anders. Falls Sie bereits einen Blick auf die untenstehende Tabelle geworfen oder das obige Video gesehen haben, wissen Sie es bereits: Die Radeon R9 280X ist mitnichten ein neues Topmodell, sie positioniert sich aus Leistungssicht zwischen der originalen Radeon HD 7970 von Anfang 2012 und dem "GHz Edition"-Refresh vom Juni 2012. Dabei arbeitet die Radeon R9 280X mit den einprägsamen weil "runden" Taktfrequenzen von 1.000 MHz Kern- und 3.000 MHz Speichertakt. Den Powertune Boost hat sie von der HD 7970 GHz Edition geerbt, das runde Gigahertz Kerntakt entspricht also dem Bestfall, welcher nur bei niedriger Temperatur gehalten wird. PCGH-Tests haben bei der HD 7970 GE ergeben, dass die meisten Designs den Boost halten können - wie das bei der R9 280X aussieht, klären wir in den kommenden Wochen. Alle Specs im Überblick:

    ModellHD 7970 GHz EditionR9-280XHD 7970R9-270XHD 7870R7-260XHD 7790GTX 770GTX 760
    Circa-Preis (Euro)270,-249,-240,-165,-150,-130,-100,-330,-200,-
    Codename/Direct-X-VersionTahiti XT/11.2Tahiti XT/11.2Tahiti XT/11.2Curacao/11.2Pitcairn XT/11.2Bonaire/11.2Bonaire/11.2GK104/11.0GK104/11.0
    Fertigungstechnik/Chipgröße28 nm/365 mm²28 nm/365 mm²28 nm/365 mm²28 nm/212 mm²28 nm/212 mm²28 nm/160 mm²28 nm/160 mm²28 nm/294 mm²28 nm/294 mm²
    Transistoren Grafikchip (Mio.)4.3134.3134.3132.8002.8002.0802.0803.5403.540
    Max. SP-Rechenleistung (Mrd. FLOPS)4.3014.0963.7882.6882.5601.9711.7923.2102.258
    Max. DP-Rechenleistung (Mrd. FLOPS)1.0751.02494716816012311213494,1
    Dreiecksdurchsatz (Mio./s)2.1002.0001.8502.1002.0002.2002.0004.1842.940
    Pixeldurchsatz (Mrd. Pixel/s)33,63229,633,63217,61632,223,5
    Texturleistung (Mrd. Texel/s)134,4128118,484,080,061,656128,894,1
    Speicherdurchsatz (GByte/s)288288264179,2153,610496224,3192,3
    Takt Grafikchip/ALUs (Megahertz)1.0009509251.0501.0001.1001.0001.046980
    Boost-Takt Grafikchip (Megahertz)1.0501.000-----1.0851.033
    Takt Grafikspeicher (Megahertz)3.0003.0002.7502.8002.4003.250 3.5053.004
    Shader-/SIMD-/Textureinheiten2.048/32/1282.048/32/1282.048/32/1281.280/20/801.280/20/80896/14/56896/14/561.536/8/1281.152/6/96
    Raster-Endstufen (ROPs)323232323216163232
    Speicheranbindung (parallele Bit)384384384256256128128256256
    Übliche Speichermenge (MiByte)3.0723.0723.0722.0482.0482.0481.0242.0482.048
    PCI-Express-Stromanschlüsse1x 6- & 1x 8-pol.1x 6- & 1x 8-pol.1x 6- & 1x 8-pol.2x 6-polig2x 6-polig1x 6-polig1x 6-polig1x 6- & 1x8-pol.2x 6-polig
    AMD True Audio-----Jaspäter per Treiber--

    True Audio: Derzeit ein Alleinstellungsmerkmal der R7 260X

          

    Neben dem Projekt Mantle gehörte die Ankündigung von True Audio zweifellos zu den Paukenschlägen der AMD-Live-Show auf Hawaii (GPU 14 Tech Day). Schon zu diesem Zeitpunkt betonte AMD, dass nicht alle kommenden Radeon-Produkte dazu im Stande sein werden: True Audio ist eine Funktion der Radeon R7 260X und den noch nicht erhältlichen Modellen Radeon R9 290 und R9 290X, sowohl der R9 270X als auch der R9 280X fehlt das Feature. Die im März 2013 vorgestellte Bonaire-GPU, Herz sowohl der HD 7790 als auch R7 260X, ist also prinzipiell True-Audio-fähig. Löblich: Die HD 7790 soll laut AMD in Bälde über ein Treiberupdate ebenfalls in den Genuss des neuen True-Audio-Features kommen.

    Was steckt hinter True Audio? Mit True Audio können Spieleentwickler wie früher mit Creatives EAX die Berechnungen von einem extra dafür abgestellten Prozessor (DSP) vornehmen lassen, was eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffnet. Deutlich komplexere Klangmodulationen können genutzt werden, um beispielsweise einen Hall-Effekt zu berechnen.True Audio könnte ­- den nötigen Support vorausgesetzt - sehr interessant für Spieler werden. Komplexe Audio-Modulationen sind sehr aufwendig zu berechnen und obwohl CPUs sehr leistungsfähig geworden sind, sind sie in modernen Spielen nur spärlich im Einsatz. Hardware-Lösungen waren von Windows Vista bis Windows 8 durch den Wegfall von Directsound vom Tisch, jedwede Berechnung von Audio-Effekten wurde Aufgabe der CPU. Deren Rechenkraft nutzen Spiele-Entwickler aber größtenteils für andere Aufgaben. Mit Windows 8 ist der Hardware-Support aber wieder mit an Bord und offensichtlich ist AMD versucht, diese Chance zu nutzen und sich einen Marktvorteil zu verschaffen.

    Radeon R9 280XRadeon R9 280XQuelle: AMD

    PCGH-Grafikkarten-Benchmarks 2013/2014: Testsystem

          

    Da sowohl moderne Radeon- als auch Nvidia-Chips PCI-Express 3.0 unterstützen, entspricht unser Testsystem dieser Entwicklung, um hier einen eventuellen Flaschenhals aufzubrechen. Daher haben wir uns als Basis der Grafikkarten-Tests für aktuelle Core-i7-4770K-Prozessoren (Haswell) entschieden, die uns vom Online-Shop Caseking zur Verfügung gestellt wurden.

    • Intel Core i7-4770K @ 4,6 GHz (vier Kerne plus SMT; ohne Turbo)
    • Asus Z87 Maximus VI Extreme (SLI- und Crossfire-tauglich)
    • 2 x 4 GiByte DDR3-2000; 10-10-10-20-1T
    • Corsair HX850 (850 Watt, 80-Plus Silber)

    Testkarten online (Taktraten: GPU/VRAM)
    • Radeon HD 7970 GHz Edition (1.050 MHz Boost/3.000 MHz, 3 GiByte GDDR5)
    Radeon R9 280X (1.000 MHz Boost/3.000 MHz, 3 GiByte GDDR5)
    Radeon R9 270X (1.050 MHz/2.800 MHz, 2 GiByte GDDR5)
    Radeon R7 260X (1.100 MHz Boost/3.250 MHz, 2 GiByte GDDR5)

    • Geforce GTX 770 (1.084 MHz Boost/3.506 MHz, 2 GiByte GDDR5)
    • Geforce GTX 760 (1.033 MHz Boost/3.004 MHz, 2 GiByte GDDR5)

    Treiber und Betriebssystem
    • Geforce 331.40 Beta - HQ
    • Catalyst 13.11 Beta V1 - HQ
    • Windows 7 Ultimate x64 SP1 inklusive Patches

    PCGH-Parcours 2013 (Auswahl für online)
    • Anno 2070 (DX11; Uplay)
    • Battlefield 3 (DX11; Origin)
    • Crysis 3 (DX11; Origin)
    • Crysis Warhead (DX10)
    • Grid 2 (DX11; Steam)
    • Serious Sam 3 BFE (DX9; Steam)
    • WoW Mists of Pandaria (DX11)

    Weitere Details wie die Art der genutzten Kantenglättung können Sie den einzelnen Benchmark-Diagrammen sowie unserer PCGH-Benchmark-FAQ entnehmen.

    Treibereinstellungen: Hohe Qualität ist Trumpf
    PC Games Hardware testet stets mit aktuellen Treibern und achtet dabei streng auf die Bildqualität. Wir haben uns nach dem Start der Radeon HD 7970 und ausführlichen Bildqualitätsbetrachtungen dazu entschieden, Grafikkarten fortan mit "Hoher Qualität" (HQ) im Treiber zu testen. Dies bezieht sich direkt auf den anisotropen Filter (AF), welcher in der HQ-Einstellung auf Radeon- wie Geforce-Grafikkarten nicht nur ein sehr gutes Bild liefert, sondern auch qualitativ vergleichbar ist - mit Qualität/Quality (Q) gibt es Unterschiede zugunsten Nvidias, sofern anisotrope Filterung zum Einsatz kommt.

    Falls Sie mit dem teils flimmrigen Q-AF zufrieden sind: Im Mittel unseres Spieleparcours bringt Q gegenüber HQ ein Fps-Plus von etwa vier Prozent - auf einer Radeon HD 7000. Nachdem AMD mit dem Catalyst 12.4 erneut an der Qualität des Treiberstandards (Q) geschraubt hat, gilt unsere Aussage umso mehr: HQ gegen HQ entspricht am ehesten "apples to apples". Frei nach AMDs Motto "Play the game as originally intended" setzen wir außerdem die AMD-Optimierung beim Tessellationsschalter für die Benchmarks außer Kraft und deaktivieren die Oberflächenoptimierung. Die vertikale Synchronisation ist auf allen Karten immer abgeschaltet (bei Titeln wie Skyrim und Batman zusätzlich in den Ini-Dateien).

    Apropos Treiber: Während unserer Low-Level-Messungen sind uns interessante Veränderungen im Tessellationsverhalten aufgefallen, welche sich jedoch, wie weitere Recherchen ergaben, weniger auf die neuen ASICs sondern vielmehr auf eine veränderte Ansteuerung im Catalyst-Treiber zurückführen lassen. Unserer Vermutung nach deutet das bereits auf ein deutlich verändertes Cache- und Buffering-Verhalten im kommenden Hawaii-Chip hin, der dann wahrscheinlich besonders in hohen Tessellationsfaktoren auftrumpfen kann, welche AMD-GPUs bislang immer Sorgen bereiteten.

    Was in unserem Test enttäuschend, nämlich mit einem vergleichsweise starken Einbruch bei noch spielerelevanten Tessellationsfaktoren um 10, beginnt, entwickelt sich später zu einem Durchmarsch für den neuen Treiber. Hier wird die teilweise die mehr als doppelte Performance auch aus der bekannten Tahiti-GPU gewrungen. Zu beachten ist dabei, dass unser Test zwar mit expliziten Tessellationsfaktoren arbeitet, in Wirklichkeit aber Anzahl und Komplexität der nötigen Control-Points für die Last auf der Tessellations- wie auch auf den damit verbundenen Hull- und Domain-Shader-Stufen sorgen. Diese allein durch den Treiber erzeugte Veränderung ist ein deutliches Zeichen dafür, dass bisherige Treiber die Optimierung offenbar bewusst auf niedrige, in verbreiteten Spielen vorkommende Lasten hin optimiert haben. Ob es einen direkten Zusammenhang gibt, ist uns unbekannt, aber es gibt auch Auswirkungen in verbreiteten Benchmarks wie dem 3D Mark Firestrike Extreme. Hier steigen auf einer HD 7970 GE die Werte für den GT1 um rund 4,5%, für den GT2 um circa 7,4 Prozent und für den Combined-Test um 3,6%.

    Die Benchmark-Auflösungen
    Jeder Benchmark-Durchlauf wird mindestens drei Mal durchgeführt und die Ergebnisse anschließend gemittelt. Auch bei den Auflösungen haben Sie, unsere Leser, maßgeblich mitbestimmt: Eine aktuelle Umfrage besagt, dass mehr als die Hälfte der PCGH-Leser in Full-HD spielt, daher nutzen wir diese Auflösung für den Test. Bei Spezialtests und/oder mit Supersample-AA variieren die Einstellungen.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.5.3
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    Es gibt 325 Kommentare zum Artikel
    Von Norisk699
    An sich ist die neueste AMD-Generation ja sehr langweilig weil nicht wirklich was neu an den Karten ist außer dem neuen Etikett...

    Aber immerhin hat die neue Karten ordentlich Schwung ins Preisgefüge gebracht.
    Und bei derzeit ~259 € für die 280x von Gigabyte (läuft auf 1100 MHZ) könnte ich sogar schwach werden...

    Los geht`s AMD, nehmt die 280x ins "Never Settle"-Programm auf und schon liegt das Ding in meinem Warenkorb
    Von Duvar
    Nee die bekommste nicht nachträglich, es sei denn der shop ist extremst gutmütig und haut die Keys trotzdem raus, aber rechne nicht damit. Die Chance dazu beträgt vllt 0,5%^^
    Von JodeChef


    Wie läuft das eigentlich wenn ich mir ne Karte kaufe bevor sie offiziell ins Never Settle Programm aufgenommen sind krieg ich auch rückwirkend noch die Möglichkeit auf die Spiele? Ich hoff mal bis zum Release tut sich da noch was. Würd die Spiele schon gerne mitnehmen.
    Von Duvar
    Also da kann man echt nicht meckern mit diesem "refresh" von AMD.
    257€ für eine 280X die mit 1100 MHz getaktet ist ein ordentlicher Preis.
    Die gleich starken Nvidia Modelle (GTX 770) kosten da schon 75-100€ mehr.
    Ich frag mich nur, will Nvidia nicht die Preise langsam senken für die GTX 770,…
    Von Nazzy
    Gigabyte und die Toxic machen einen guten Eindruck. Jetzt nochmal abwarten, was am 15ten passiert und dann werd ich wohl zuschlagen :>
      • Von Norisk699 Freizeitschrauber(in)
        An sich ist die neueste AMD-Generation ja sehr langweilig weil nicht wirklich was neu an den Karten ist außer dem neuen Etikett...

        Aber immerhin hat die neue Karten ordentlich Schwung ins Preisgefüge gebracht.
        Und bei derzeit ~259 € für die 280x von Gigabyte (läuft auf 1100 MHZ) könnte ich sogar schwach werden...

        Los geht`s AMD, nehmt die 280x ins "Never Settle"-Programm auf und schon liegt das Ding in meinem Warenkorb
      • Von Duvar Lötkolbengott/-göttin
        Nee die bekommste nicht nachträglich, es sei denn der shop ist extremst gutmütig und haut die Keys trotzdem raus, aber rechne nicht damit. Die Chance dazu beträgt vllt 0,5%^^
      • Von JodeChef Kabelverknoter(in)
        Zitat von Duvar

        Wenn die neuen Karten nun demnächst ins Never Settle Programm aufgenommen werden sollten,
        dann wird es echt ein gutes Schnäppchen und recht schwer für Nvidia, wenn sich die Leute mal wirklich vor dem Kauf ihrer Karten mit dem Thema näher auseinander setzen.
        Wie läuft das eigentlich wenn ich mir ne Karte kaufe bevor sie offiziell ins Never Settle Programm aufgenommen sind krieg ich auch rückwirkend noch die Möglichkeit auf die Spiele? Ich hoff mal bis zum Release tut sich da noch was. Würd die Spiele schon gerne mitnehmen.
      • Von Duvar Lötkolbengott/-göttin
        Also da kann man echt nicht meckern mit diesem "refresh" von AMD.
        257€ für eine 280X die mit 1100 MHz getaktet ist ein ordentlicher Preis.
        Die gleich starken Nvidia Modelle (GTX 770) kosten da schon 75-100€ mehr.
        Ich frag mich nur, will Nvidia nicht die Preise langsam senken für die GTX 770,
        oder halten die wie immer fest an ihrer Preispolitik?
        Wenn die neuen Karten nun demnächst ins Never Settle Programm aufgenommen werden sollten,
        dann wird es echt ein gutes Schnäppchen und recht schwer für Nvidia, wenn sich die Leute mal wirklich vor dem Kauf ihrer Karten mit dem Thema näher auseinander setzen.
      • Von Nazzy BIOS-Overclocker(in)
        Gigabyte und die Toxic machen einen guten Eindruck. Jetzt nochmal abwarten, was am 15ten passiert und dann werd ich wohl zuschlagen :>
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AMD Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X: Neue, alte Bekannte im Test [Test der Woche]
Heute fällt der Startschuss für AMDs neue Grafikkarten-Serie mit "R"-Präfix. Mit der renovierten Namensgebung debütieren die Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X - fünf Grafikkarten, von denen keine einzige vollkommen neu ist. PC Games Hardware entschlüsselt im Test das Rebranding und klärt, welche Grafikkarte ihr Geld Wert ist.
http://www.pcgameshardware.de/AMD-Radeon-Grafikkarte-255597/Tests/Radeon-Test-Review-R7-260X-R9-270X-R9-280X-1091477/
12.10.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/10/AMD_True_Audio-pcgh.jpg
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