Bruce Willis erwägt angeblich Klage gegen iTunes vor iPhone-5-Release
Laut aktuellen Berichten ist Bruce Willis angeblich mit den aktuellen Nutzungsvereinbarungen von Apple bei der Musik-, App- und Video-Plattform iTunes nicht ganz einverstanden. Der Schauspieler möchte seine Musiksammlung an seine Kinder vererben, was nach derzeitigen iTunes-Bestimmungen nicht möglich ist. Ob es sich dabei um einen Fake handelt, ist noch nicht bekannt.
Digitale Vertriebskanäle wie beispielsweise iTunes bieten viele Vorteile. So kann man Musik und Videos auf verschiedene Geräte herunterladen und hat quasi sofort Zugriff auf vielerlei Inhalte. Die gekauften Inhalte sind in der Regel fest mit einem iTunes-Konto verknüpft, so will man Raubkopierern keine Chance geben und für möglichst viel Umsatz sorgen. Wer sich mit diesen Nutzungsbedingungen arrangieren kann, findet in Diensten wie iTunes eine durchaus nützliche Erleichterung des tagtäglichen Medien-Konsums. Einige Klauseln im Kleingedruckten stoßen jetzt angeblich dem Schauspieler Bruce Willis über auf, denn dieser hat nun festgestellt, dass man zwar die Inhalte über viele Endgeräte nutzen und verwalten kann, doch eine Weitergabe der Inhalte ist scheinbar nicht möglich.
In der Praxis könnte dies bedeuten, dass der Schauspieler seine erworbenen Inhalte, die mit einer eindeutigen Apple-ID versehen sind, nicht einfach an seine Kinder weiterreichen kann. Rechtlich gesehen ist Bruce Willis laut der Quelle nicht der Eigentümer der Inhalte, sondern mit dem Vertrag zwischen ihm und Apple hat er lediglich eine Lizenz erworben, die ihn zur Nutzung der Inhalte berechtigt. Zusammen mit seinem Anwalt erwägt Bruce Willis laut den derzeitigen Informationen, gegen Apple in fünf US-Bundesstaaten gegen diese Einschränkung durch Apple vorzugehen. Als Plan B, der vermutlich auch weniger Konflikt-Potenzial gegenüber Apple birgt, plant der Schauspieler eine Stiftung, die quasi als Eigentümer fungieren soll und somit den begünstigten der Stiftung eine weitere Nutzung der erworbenen Inhalte ermöglicht. Für Gegner von Apple wäre Bruce Willis eine durchaus gute Galionsfigur, derzeit ist nämlich gar nicht gesichert, dass Bruce Willis überhaupt Schritte gegen Apple erwägt. In einer Twitter-Meldung hat diese nämlich berichtet, dass die ganze Geschichte nicht wahr ist. Dennoch dürfte Apple in der einen oder anderen Form zu den aufgekommenen Behauptungen Stellung beziehen.

Nein, Apple hat die Kirche erfunden. Es heißt ja auch iNri.
Na da ist einer mit den Apple-AGB's unzufrieden oder? Das wäre ich aber auch, darum habe ich keines
mfg