Apple iPhone 13: Scheinbar mit deutlich größeren Akkus
Einem Leak auf Twitter zufolge sollen die iPhones der nächsten Generation deutlich größere Akkus als ihre Vorgängermodelle aufweisen. So soll beispielsweise der Akku des iPhone 13 Pro Max 665 mAh mehr Kapazität zur Verfügung haben als das Vergleichsmodell des iPhone 12.
Es scheint neue Nachrichten zum iPhone 13 zu geben. Diesmal handelt es sich um Informationen zum Volumen der Akkus. Diese sollen nämlich eine deutlich größere Kapazität aufweisen als die Vorgängermodelle des iPhone 12. Das geht aus einem Leak des Twitter-Nutzers "L0vetodream" hervor, der wiederum seine Informationen vom chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo entnommen hat.
Die Akkus des iPhone 13 sollen deutlich größer werden
Den größten aller Akkus soll laut des Leaks das iPhone 13 Pro Max haben. Dessen Akku-Kapazität soll um 665 mAh erhöht werden im Gegensatz zum Vorgänger iPhone 12 Pro Max und würde damit einen Anstieg von 3.687 mAh auf 4.352 mAh verbuchen. Das iPhone 13 sowie das iPhone 13 Pro sollen dieselbe Akku-Kapazität von 3.095 mAh aufweisen. Zum Vergleich: Die Vorgängermodelle haben nur 2.815 mAh. Auch das iPhone 13 mini soll einen Schub erhalten. Hier steigere sich der Wert von 2.227 mAh auf 2.406 mAh.
Die Vergrößerung des Akkus könnte mehrere Gründe haben. So steht seit einiger Zeit z. B. das Gerücht im Raum, dass die Pro-Modelle des iPhone 13 mit einem 120-Hz-Display ausgestattet werden sollen, wofür sich ein größer Akku eignen könnte. Dass Samsung der Zulieferer für diese Displays ist, soll bereits in einigen Berichten bestätigt worden sein.
Zudem gibt es Spekulationen darüber, ob 5G mit der mmWave-Technologie (Millimeterwellen) für das iPhone 13 kommen wird, da laut eines Berichts von Patently Apple ein weiterer Lieferant für geeignete Antennen gefunden worden ist. Diese Technik fand bereits ihren Einsatz u.a. in den US-Versionen des iPhone 12 und erlaubt es, den Frequenzbereich FR2 von 5G zu nutzen. Dafür ist eine weitere Antenne am iPhone befestigt, welche im europäischen Raum fehlt. Deshalb lässt sich in Deutschland nur der Frequenzbereich FR1 von 5G nutzen, der zwischen 3,6 und 3,8 GHz liegt. FR2 schafft Datenübertragungsraten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde, während FR1 nur maximal 1.000 Megabit ermöglicht. Da diese Technik viel Energie schlucken wird, könnte auch hier eine höhere Akku-Kapazität angebracht sein.
Passend dazu: Apple iPhone 13: Samsung und LG sollen OLED-Panel-Produktion gestartet haben
Quelle: Twitter

Wenn die 3600 mAh von diesem riesig fetten Klopper (der sich dank glatten Seiten deutlich größer anfühlt, als andere 6,78" Geräte) auf konkurrenzfähige 4500-5000 mAh anwachsen würde, hätte man vermutlich sehr sichere 2 Tage Akkulaufzeit selbst bei starker nutzung.
Jeden zwei ten Tag laden = es dauert doppelt so lange bis man xxx Ladezyklen hat. Wo man früher nach 3 Jahren den Akku wechseln musste, kann das Gerät so 6 Jahre mit auskommen, bis es an dem Punkt angekommen ist. Weniger Akkus = weniger Elektromüll.
Und wenn die Akkulaufzeit deutlich über einen Tag hinaus geht, kann man die Akkus auch viel öfter bis 80% laden, statt bis 100%, selbst wenn man an dem jeweiligen Tag viel braucht. Auch wieder schonender für die Akkus.
Wenn die iPhones somit auch 50% mehr Akkulaufzeit mitbringen, als die gesamte Android Konkurrenz (ähnlich große Akkus, aber sparsamer), wäre das auch ein ziemlich dickes Argument, zum iPhone zu greifen.
Das sind auch alles Gründe, aus denen ich hoffe, dass Apple die Akkukapazität der Macbooks so behält, und die Akkulaufzeit lieber auf 20-25 stunden anhebt, statt bei ihren 10 Stunden zu bleiben, und stattdessen das Gewicht reduzieren.
und wen ich zu Hause bin wird es Nachts sowieso aufgeladen.
und wen ich zu Hause bin wird es Nachts sowieso aufgeladen.