iPhone 13: 1 Terabyte Speicher und LiDAR Sensor?
Neuesten Gerüchten zufolge könnte das iPhone 13 mit bis zu einem Terabyte Speicherkapazität und dem LiDAR Sensor in allen Modellen ausgestattet sein. Das geht aus aktuellen Informationen des Wedbush Analysten Daniel Ives hervor. Die Ankündigung des neuen iPhone-Modells steht voraussichtlich im September 2021 ins Haus.
Alle Jahre wieder präsentiert Hardware- und Software-Hersteller Apple für gewöhnlich im September ein neues Modell der iPhone-Serie. Mittlerweile sind wir bei der Iteration Nummer 13 angekommen und diese soll auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Neuerungen aufwarten. So kursieren seit einigen Tagen neue Informationen zu den Spezifikationen des iPhone 13 im Netz, die wir im Folgenden mit Ihnen teilen möchten. Doch Vorsicht: keine der genannten Details sind bislang offiziell bestätigt.
iPhone 13: Mehr Speicher und LiDAR für alle
Der Wedbush Analyst Daniel Ives will herausgefunden haben, dass das iPhone 13 bis zu einem Terabyte Speicherkapazität erhalten wird. Bereits im März 2021 hatte Ives diese Information vorausgesagt, nachdem diese bereits des Öfteren im Gespräch war. Nun will der Analyst dieses Detail als bestätigt wissen, so seine Aussage innerhalb einer Investorenkonferenz. Eine erhöhte Speicherkapazität macht im Hinblick auf das Bildformat ProRAW durchaus Sinn, da diese teilweise zehn bis zwölf Mal so groß sind wie typische JPG-Fotos.
Ives gibt außerdem an, dass das iPhone 13 den LiDAR-Sensor haben wird. Das gibt es zwar teilweise schon beim direkten Vorgänger, neu wäre jedoch, dass alle Modelle - vom iPhone 13 mini bis zum iPhone 13 Pro Max - damit ausgestattet sein werden. Aktuell kann der LiDAR Sensor nur für Nachtphotography und Augemented Reality eingesetzt werden, die Einsatzgebiete will Apple aber mit Sicherheit noch ausweiten und verstärken. Wir halten Sie zu weiteren Entwicklungen des iPhone 13 auf dem Laufenden.
Quelle: MacRumors

Auf meinem Macbook hat es Dropbox und Google Cloud, wer meint, er müsste da die iCloud verwenden hat wohl eher Verständnisprobleme. Wenn sie dich übrigens unbedingt auf die Cloud-Schiene schieben wollen würden…wäre dann die Backup-Lösung, die das mit der externen Platte sehr einfach und automatisch macht, schon ins System integriert? Eher nicht.
Auf meinem Macbook hat es Dropbox und Google Cloud, wer meint, er müsste da die iCloud verwenden hat wohl eher Verständnisprobleme. Wenn sie dich übrigens unbedingt auf die Cloud-Schiene schieben wollen würden…wäre dann die Backup-Lösung, die das mit der externen Platte sehr einfach und automatisch macht, schon ins System integriert? Eher nicht.
Da steht bis zu - wers nicht braucht musses doch nicht kaufen, ist aber doch ne nette Option für die Leute die nen Vorteil davon haben und schiebt den Markt wieder etwas weiter in die Richtung mehr Speicher. Wenn das nicht passieren würde hätten Smartphones heute noch 8GB oder sowas. Reicht ja. Wer braucht schon mehr. Kann man ja ne SD Karte einbauen usw.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie kurzfristig die generelle Denke der Leute ist, besonders im Hardwarebereich wo nun wirklich Jahrzehntelang bewiesen wurde dass die Zahlen (egal ob Speicher, Leistung usw.) sehr schnell sehr viel größer werden und größere Zahlen sehr schnell normal werden.
Früher brauchte keiner mehr als 32 MB RAM nach manchen Aussagen, heute braucht keiner mehr als 32 GB RAM - sagen die gleichen Leute. Wer kann schon mehr als 16 GB Speicher in einem Telefon ausnutzen hieß es vor nicht allzu langer Zeit, jetzt kommt dieselbe Leier mit 1TB. Warum in aller Welt sollte man jemals mehr als 4 CPU-kerne benötigen war der Tenor zu Q6600-Zeiten (und x86 ist soweiso ausoptimiert da kommt nicht mehr viel) - heute sinds 16 Kerne im Desktopsegment von denen jeder einzelnen die 4 eines Q6600 wegmacht. Braucht natürlich keiner - genau wie 12 oder 24 GB vRAM, wozu sollte der völlig unnötig große Speicher nur jemals gut sein...? Ist das System wirklich so schwierig zu durchschauen?