Apple iPhone 11 Pro: So gut ist die Kamera

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Apple iPhone 11 Pro: So gut ist die Kamera (2)
Quelle: Apple

Neue Detailberichte des jüngst offiziell präsentierten Apple iPhone 11 Pro zeichnen ein außergewöhnlich gutes Bild der verwendeten Kamera. Für den Reisefotografen Austin Mann ist besonders der Nachtmodus eine Besonderheit und für ihn sei dies der dramatischste Sprung nach vorne seit der Einführung des Panorama-Modus des iPhone 5.

Als das Apple iPhone 11 Pro zusammen mit den anderen Modellen der 2019er-iPhone-Serie vorgestellt wurde, stach insbesondere die Kamera als ein Alleinstellungsmerkmal hervor. Das konnten zudem diverse Tester bereits bestätigen. Die ausgezeichnete Kamera sei das wahre Glanzstück des neuen iPhone 11 (Pro). Jetzt sind noch weitere lesenswerte Detailberichte explizit zur Kamera erschienen.

Mit dem Apple iPhone 11 Pro auf Reise-Tour durch China

So hat beispielsweise der Reisefotograf Austin Mann das neue iPhone 11 Pro auf eine Tour durch China mitgenommen und einige Schnappschüsse gemacht. Für ihn sei das Apple iPhone 11 Pro tatsächlich ein Pro-Smartphone, welches sich besonders Kreativen anbiete. Hier und da gäbe es aber wohl noch kleinen Nachholbedarf, besonders was die Funktionsweise mancher Modi und den Informationen dazu anbelange. So würde er gerne die die Belichtungszeit der Kamera innerhalb der Bild-Metadaten des Nachmodus einsehen können.
<strong>Apple iPhone 11 Pro: So gut ist die Kamera (1)</strong> Quelle: Austinmann.com Apple iPhone 11 Pro: So gut ist die Kamera (1)

Dramatischster Sprung nach vorne seit Einführung des Panorama-Modus

Der Nachtmodus hat es Mann besonders angetan und er erklärte sogleich dessen Funktionsweise. Mit Apples Nachtmodus würden mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen. Dabei werde dann die Schärfe geprüft, schlechte Aufnahmen würden aussortiert und die guten Aufnahmen würden schließlich zu einem ganzen Bild zusammengefügt. Dadurch könne man Nachtaufnahmen natürlich wirken lassen und die Schärfe und Farbgenauigkeit (besonders bei Hauttönen) beibehalten. Mann schreibt: "Ich denke, ich kann sagen, dass dies der mit Abstand dramatischste Sprung nach vorne ist, den wir seit der Einführung des Panorama-Modus auf dem iPhone 5 im Jahr 2012 erlebt haben."

Mehr zum Thema: iPhone 11: Apple wirbt mit Kamerafunktionen, Samsung stichelt dagegen

Auch der Schweizer Journalist Rafael Zeier hat sich mit der Kamera des Apple iPhone 11 Pro auseinandergesetzt und ist vollends begeistert. Für ihn sei es eine Untertreibung, würde er behaupten, dass ihn die Kamera nicht "weggeblasen" hätte. Für ihn gab es bislang keine verlässlichere Smartphone-Kamera. So konnte er sogar auf die Nachbearbeitung seiner Bilder verzichten - so gut seien die Farben und Belichtung der iPhone-11-Pro-Kamera.

Quelle: Austinmann.com

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von WeeFilly PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von KrHome
        Was ist denn so gut an der Kamera? Ich hab mir eben mal die Galerie von Austin Mann angesehen und sorry, aber das sind keine guten Bilder. Das sind alles unscharfe und teils verrauschte Schnappschüsse ohne jeglichen kreativen Anspruch. Der Dynamikumfang ist grottig. Schärfentiefe geht logischerweise nicht. Für sowas braucht man in der Tat keine echte Kamera, sondern nur ein Telefon. Das wiederum muss dann aber kein iPhone sein.
        Bis auf das Bild mit dem Herrn auf dem Boot, finde ich jetzt auch keines der Bilder besonders gut.
        Grashalme sind verwaschen, die Dynamik fehlt und das Bildrauschen geht bei wenig Licht durch die Decke... Handy halt.
      • Von WeeFilly PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von KrHome
        Was ist denn so gut an der Kamera? Ich hab mir eben mal die Galerie von Austin Mann angesehen und sorry, aber das sind keine guten Bilder. Das sind alles unscharfe und teils verrauschte Schnappschüsse ohne jeglichen kreativen Anspruch. Der Dynamikumfang ist grottig. Schärfentiefe geht logischerweise nicht. Für sowas braucht man in der Tat keine echte Kamera, sondern nur ein Telefon. Das wiederum muss dann aber kein iPhone sein.
        Bis auf das Bild mit dem Herrn auf dem Boot, finde ich jetzt auch keines der Bilder besonders gut.
        Grashalme sind verwaschen, die Dynamik fehlt und das Bildrauschen geht bei wenig Licht durch die Decke... Handy halt.
      • Von KrHome
        Was ist denn so gut an der Kamera? Ich hab mir eben mal die Galerie von Austin Mann angesehen und sorry, aber das sind keine guten Bilder. Das sind alles unscharfe und teils verrauschte Schnappschüsse ohne jeglichen kreativen Anspruch. Der Dynamikumfang ist grottig. Schärfentiefe geht logischerweise nicht. Für sowas braucht man in der Tat keine echte Kamera, sondern nur ein Telefon. Das wiederum muss dann aber kein iPhone sein.
      • Von azzih
        Also du willst lieber ein Plastikhandy statt eins mit wertigeren Materialien, die besser aussehen und auch haptisch besser sind nur um ein paar Gramm zu sparen? Kann ich persönlich nicht verstehen. Kräftige liebe deine Muskulatur mit Sport das du nicht aus dem Gleichgewicht gerätst ein 200g Handy in der Hand zu halten
      • Von sam10k
        das iphone 11 ist mir mit 194g definitiv zu schwer.
        die restlichen daten sind aber ganz stimmig. von der länge her gerade noch so akzeptabel (150 mm).
        schade, das es auch dieses mal auf grund des gewichts nicht in die auswahl kommt.
        mein limit liegt bei 150g und 194g sind deutlich darüber.
        glasrückseite finde ich auch nicht so toll, wäre aber noch verschmerzbar.
        schade das apple nicht mehr modelle bringt, die variieren.
      • Von robbe BIOS-Overclocker(in)
        So sehr ich auch mit mir gerungen habe, weil ich Apple vorsichtig ausgedrückt nicht leiden kann, hab ich mir heute aufgrund guter Vertragskonditionen ein 11Pro bestellt. Hab bisher fast jedes Galaxy S gehabt, aber das 10er überzeugt mich einfach nicht. Also geb ich Apple mal ne Chance, wenns in die Hose geht, wirds nächstes Jahr halt ein S11.
        p.s. der Kameraklumpen auf der Rückseite ist wirklich grottenhässlich, ich hoffe man kann sich dran gewöhnen.
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