iOS 13.1: Update soll drahtlose Ladegeschwindigkeit ausbremsen

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Das aktuelle iOS-Update auf Version 13.1 soll die drahtlose Ladegeschwindigkeit bei einigen Ladematten reduzieren. Statt der eigentlich mittels Apple Fast Charging-Unterstützung gelieferten 7,5 Watt kämen nunmehr nur noch 5 Watt beim Gerät an. Die genauen Hintergründe sind derzeit noch unklar.

iPhone-Besitzer, die iOS 13.1 auf ihr Gerät aufgespielt haben, müssen beim drahtlosen Aufladen ihrer Geräte unter Umständen längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Zumindest gibt es derzeit Berichte über eine reduzierte Aufladegeschwindigkeit mancher Ladematten unter der jüngsten Aktualisierung von Apples mobilem Betriebssystem, auch wenn diese Apple Fast Charging unterstützen.

Einige drahtlose Ladematten liefern noch volle Ladegeschwindigkeit

Damit werden beim drahtlosen Aufladen eigentlich bis zu 7,5 Watt geliefert. Unter iOS 13 war das auch noch der Fall, berichtet die Webseite chargelab.com. Mit dem jüngst verteilten iOS 13.1-Update reduziere sich die Ladeleistung jedoch bei einigen Ladematten auf 5 Watt, sodass aus den ursprünglichen 3 Stunden und 20 Minuten, die es für eine vollständige drahtlose Akkuladung aktueller iPhones benötigte, insgesamt 4 Stunden geworden seien.

Unbeeinträchtigt sei die Ladeleistung einiger drahtloser Ladegeräte von den Herstellern Belkin, Mophie, Native Union, Anker und Logitech, die beispielsweise über den Apple Store vertrieben werden. Diese liefern auch weiterhin 7,5 Watt, weshalb die genaue Ursache für die reduzierte Ladeleistung anderer Produkte noch unklar ist.

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Vermutet wird, dass die ursprüngliche Leistung derzeit nur mit Ladematten erreicht werde, die im Fixed-Frequency-Voltage-Modus arbeiten, was auf die ausgenommenen Produkte zutrifft. Alle anderen Gerätschaften, so heißt es zumindest im Bericht von Chargelab, liefern aktuell lediglich 5 Watt.

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Threshold
        Sehe ich genauso. Ich hab auch noch nie was weggeworfen, was nicht defekt ist.
        Ich verkaufe meine Hardware wieder. Meist sehr preiswert.
        Den 5960X -- das Mainboard war ja defekt -- hab ich für 100€ verkauft. Der Käufer hat sich super gefreut, denn der sollte für einen 5820k 160€ bezahlen. Und mein altes Galaxy S6 läuft heute immer noch.
        Ja, ich mache auch meistens günstige Preise. Ich bin die Sachen schnell los und der Käufer freut sich über sein Schnäppchen. Win Win.
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Threshold
        Sehe ich genauso. Ich hab auch noch nie was weggeworfen, was nicht defekt ist.
        Ich verkaufe meine Hardware wieder. Meist sehr preiswert.
        Den 5960X -- das Mainboard war ja defekt -- hab ich für 100€ verkauft. Der Käufer hat sich super gefreut, denn der sollte für einen 5820k 160€ bezahlen. Und mein altes Galaxy S6 läuft heute immer noch.
        Ja, ich mache auch meistens günstige Preise. Ich bin die Sachen schnell los und der Käufer freut sich über sein Schnäppchen. Win Win.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von Cook2211
        Tja, das Argument „Wegwerfgesellschaft“ habe ich bei Geräten noch nie so recht nachvollziehen können. Zugeben, ich kaufe viel Elektronik. Aber alles was ich kaufe, verkaufe (manchmal verschenke) ich auch wieder. Meine Schwester nutzt z.B. immer noch unser „altes“ MacBook Air von 2012.
        Sehe ich genauso. Ich hab auch noch nie was weggeworfen, was nicht defekt ist.
        Ich verkaufe meine Hardware wieder. Meist sehr preiswert.
        Den 5960X -- das Mainboard war ja defekt -- hab ich für 100€ verkauft. Der Käufer hat sich super gefreut, denn der sollte für einen 5820k 160€ bezahlen.

        Und mein altes Galaxy S6 läuft heute immer noch.
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von barmitzwa
        und gebraucht verkaufen ist keine Option?
        Tja, das Argument „Wegwerfgesellschaft“ habe ich bei Geräten noch nie so recht nachvollziehen können. Zugegeben, ich kaufe viel Elektronik. Aber alles was ich kaufe, verkaufe (manchmal verschenke) ich auch wieder. Meine Schwester nutzt z.B. immer noch unser „altes“ MacBook Air von 2012.
      • Von barmitzwa Software-Overclocker(in)
        Zitat von Freakless08
        Bringt nur nicht viel, wenn man nur die Energieeffizienz betrachtet, die man zu Hause hat, aber die Produktion, Lieferung und co. des Artikels nicht mit einrechnet und dadurch zudem noch Funktionierende Geräte einfach mal entsorgt, die keinen defekt haben.

        Da haben wir sie am Ende wieder : Unsere Wegwerfgesellschaft.
        und gebraucht verkaufen ist keine Option?
      • Von Freakless08 Volt-Modder(in)
        Zitat von barmitzwa
        Zu einfach gedacht. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß..

        Es gibt zum Glück genügend Leute die auch bei Neuanschaffungen auf Energieeffizienz achten (Autos, Haushaltsgeräte, Heizungsanlagen usw.)
        Bringt nur nicht viel, wenn man nur die Energieeffizienz betrachtet, die man zu Hause hat, aber die Produktion, Lieferung und co. des Artikels nicht mit einrechnet und dadurch zudem noch Funktionierende Geräte einfach mal entsorgt, die keinen defekt haben.

        Da haben wir sie am Ende wieder : Unsere Wegwerfgesellschaft.
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