Apple: Milliardenschwerer Werbedeal mit Google enthält wohl auch Chrome-App
Im Werbedeal zwischen Apple und Google soll es um weit mehr als nur die voreingestellte Google-Suche auf iPhones gehen. Angeblich soll der iPhone-Hersteller auch Geld von Werbeeinnahmen mit der Chrome-App erhalten.
Im Jahr 2017 folgt Google auf Microsoft Bing bei Apple iPhones. So gibt es einen Deal zwischen Apple und Google, sodass Siri bei Fragen eine Google-Suche startet und im vorinstallierten Webbrowser Safari die Google-Suche als Standard definiert ist. Für diese Services erhält Apple pro Jahr mindestens 15 Milliarden Dollar von Google. Laut dem Magazin The Register geht die Vereinbarung noch weiter über diese Dienste hinaus.
iPhone mit Bloatware? Apple wandelt auf den Spuren von Samsung und Co.
Bei der britischen Kartellbehörde CMA ist ein Schriftstück eingereicht worden, das den Werbedeal zwischen dem iPhone-Hersteller und Google bestätigt. Zudem enthält der Vertrag den Passus: "Apple erhält einen erheblichen Anteil der Einnahmen aus dem Google-Suchverkehr auf Safari und × auf iOS-Geräten". Unklar ist, worauf sich das geschwärzte x bezieht. Es erscheint zweifelhaft, warum ein Apple-Produkt wie Safari im Klarnamen genannt wird und ein anderes Apple-Produkt, wie z. B. Siri, geschwärzt sein soll. Folglich wird vermutet, dass das x für eine Google-App stehen könnte, etwa für den Webbrowser Chrome. Auf iOS und iPadOS muss die Chrome-App - im Gegensatz zur PC-Version - auf der Basis der Safari-Engine aufsetzen, um im Apple App Store gelistet zu werden. Möglicherweise wird Apple an den Einnahmen für ausgespielte Display-Werbeanzeigen bei der Chrome-App auf dem iPhone und iPad beteiligt. Weder Google noch Apple wollten sich dazu äußern, ob der iPhone-Hersteller an Werbeeinnahmen aus der Chrome-App beteiligt wird.
In Kalifornien läuft derzeit eine Klage einer Anwaltskanzlei gegen Apple. Hierbei wird dem iPhone-Hersteller vorgeworfen, dass man sich von Google Milliarden Dollar zahlen lässt, um die Gefahr des Wettbewerbs zu eliminieren. Schließlich möchte das Unternehmen aus Mountain View nicht, dass Apple auf ihren Geräten eine andere Standardsuche installiert als Google. Neben den iPhones gibt es auch im Android-Lager etliche Hersteller, die durch Bloatware Geld verdienen. So bekommt beispielsweise Samsung Geld von Netflix, Microsoft und Spotify dafür, dass bestimmte Apps auf dem Galaxy S23 und Co. vorinstalliert ausgeliefert werden.
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Sammlung zum Werbedeal zwischen Apple und Google:
- Seit 2017 setzt Apples Siri nicht mehr auf Microsoft Bing, sondern auf Google als Suchanbieter. Neben der Sprachsteuerung ist die Google-Suche auch der Standard im Webbrowser Safari.
- Für diese Services erhält Apple pro Jahr mindestens 15 Milliarden Dollar von Google. Folglich hat der iPhone-Hersteller eine Vereinbarung zur Vorinstallation, analog zu Samsung und Co.
- Laut dem Magazin The Register soll der Werbedeal zwischen Apple und Google noch mehr umfassen. Möglicherweise soll Apple auch an Werbeeinnahmen innerhalb der Chrome-App auf iPhones beteiligt werden. Schließlich muss die Chrome-App auf der Safari-Technik aufbauen, um im Apple App Store gelistet zu werden.
Quelle: The Register

Auch wenn ich Vermute (oder wenigstens hoffe) das der % Anteil deutlich kleiner ist.
Alle die ich kenne fragen nach wo z.B. der Lieblingsbrowser ist bzw. die Freunde/ Kinder / Enkel richten die Geräte ein bzw. helfen wenigstens dabei.
Und natürlich nur weil das bei mir so ist muss das nicht nicht der Standard sein.
Ich verstehe auch nicht wirklich was das bringen soll.
Wenn ich Netflix, Spotify oder was anders nutzen will lade ich mir die mal eben runter.
Ich verstehe auch nicht wirklich was das bringen soll.
Wenn ich Netflix, Spotify oder was anders nutzen will lade ich mir die mal eben runter.
Ich verstehe auch nicht wirklich was das bringen soll.
Wenn ich Netflix, Spotify oder was anders nutzen will lade ich mir die mal eben runter.