iPhone 7: Roboter ersetzen mehr als die Hälfte der Arbeiter einer Zuliefererfabrik
Einem Bericht nach hat der iPhone-Zulieferer Foxconn in einer chinesischen Fabrik die Zahl seiner Angestellten um mehr als die Hälfte reduziert. Insgesamt sollen dort rund 60.000 Arbeiter durch Roboter ersetzt worden sein, das iPhone 7 entsteht demnach in deutlich weniger Handarbeit.
Anscheinend ergeht es den besser entwickelten Regionen Asiens inzwischen ähnlich wie den alten Industriestaaten, wo bereits zahlreiche Arbeitsplätze der Automation zum Opfer fielen. Einem Bericht nach hat der Apple-Zulieferer Foxconn in einer chinesischen Fabrik mehr als die Hälfte seiner Angestellten seit dem iPhone 6-Launch durch Roboter ersetzt. Arbeiteten dort seinerzeit noch 110.000 Menschen, hat sich die Zahl auf nur noch 50.000 verringert.
Damit dürfte das iPhone 7 in einem deutlich höheren Maße von Automaten gefertigt werden, als es noch bei den Vorgängern der Fall war. Diese Entwicklung wird einstweilen auch kein Ende finden. Schließlich hätten chinesische Firmen viel Geld in die Hand genommen, um die Zahl ihrer Angestellten zu verkleinern.
Alleine in der chinesischen Provinz Donguan sollen Unternehmen seit 2014 umgerechnet 630 Millionen US-Dollar für die Erforschung von Robotern und künstlicher Intelligenz ausgegeben haben. Foxconn habe zuletzt allerdings noch 12 Millionen US-Dollar an Subventionen erhalten, um die Zahl der Entlassungen als Folge der schwächelnden iPhone-Nachfrage zu minimieren.
Laut 9to5Mac hätten die Entlassungen bei Foxconn sowohl Licht- als auch Schattenseiten. Positiv sei, dass Apple nun mit weniger Kritik über die Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern rechnen müsse. Anderseits bringt Apple nun weniger Jobs in strukturschwache Regionen, etwa nach Indien. Dort verweigert man den US-Amerikanern immer noch die Eröffnung eines Apple-Stores, weil sie im Land zu wenig Menschen beschäftigen.
Quelle: 9to5mac
Ein Großteil der Aktionäre vom Markt würden verschwinden, da bin ich mir sicher.
Die Börse ist ein Marktplatz auf dem bestimmte Produkte gehandelt werden zu bestimmten Regeln. Sagen wir die Börse ist ein Marktplatz wie z.B. eBay. Jetzt möchtest du verbieten das PC Spiele gehandelt werden. Schaffst du eBay ab, weil PC Spiele oft auf eBay gehandelt werden, dann kaufst du dir die Spiele direkt beim Hersteller oder einem Shop wie Alternate. Verbietest du jeglichen Verkauf von Spielen in Deutschland, dann kaufen sich Leute die Spiele einfach im Ausland (als key). Im Ausland kannst du es nicht verbieten. Viele Länder reiben sich dann die Hände weil sie mehr von dem Geschäft haben.
Der Laie denkt, man könnte Wertpapiere nur an der Börse kaufen. Doch diese kannst du direkt vom Emittenten (der die Papiere aufgetzt hat, z.B. eine Bank oder ein Unternehmen), oder von resellern (Banken) kaufen. Oder manche sogar von der Regierung eines Staates.
Auch Aktien werden falsch verstanden. Was sind denn Aktionäre? Kannst du mir die Frage in nur einem Satz beantworten?
Du hast eine idealisiertes Fantasie-Weltbild als Idee in deinem Kopf, das darauf basiert, dass du unser Finanzsystem nicht verstehst. Aber ohne das Finanzsystem zu verstehen, wirst du immer eine starke Wissenslücke haben die dir die Möglichkeit nimmt, wichtige zusammenhänge zu Verstehen.
Ein kleines Beispiel:
Die Abschaffung der AGs würde überhaupt nichts daran ändern, dass Unternehmensanteile gehandelt werden können. Es würde sich nichts daran ändern, dass man einen Anspruch hat an einer Beteiligung am Eigenkapital. Die Abschaffung der Börse spielt kaum eine Rolle.
Ich kaufe sehr oft Wertpapiere, aber nie kaufe ich diese an irgendeiner Börse...
Beeindruckende Einlage.
Anstatt einfach explizit auf die Passage einzugehen, wird erstmal sinnbefreit mit Unterstellungen gefeuert bzw. einem die totale Unwissenheit angehängt. Kerle, so führt man kein Gespräch. Die meisten im Forum vergessen, wie solche Texte in der Wirklichkeit klingen würde, aber schmiegt euch ruhig hinter euren Monitoren und haut alle Floskeln raus.
Um bei der Thematik und der einzig sinnvollen Passage des Beitrages zu kommen:
Evtl hätte ich das besser umschreiben sollen,
aber ich sprach nunmal direkt darauf an, das
die Aktionäre nunmal immer Plus sehen wollen,
was ja auch verständlich ist, aber dies wiederrum führt im Grunde genommen zu eben genau solchen Szenarien, wie wir sie bei diesem Artikel sehen. Im Grunde genommen wird die Zuliefererindustrie immer mehr durch solch eine Entwicklung zunehmen, was ja positiv ist, mehr Arbeitsstellen. Evtl. sollten die Börsen anders gehandelt werden, aber da passt mir die Meinung von Threshold Beitrag #30 schon eher.
Welche negativen Auswirkungen eine Abschaffung der AGs und Börsen bedeuten würde, ist mir völlig klar, deshalb sei nochmal gesagt, ich hätte es ausführlich beschreiben sollen.
Dennoch, auch wen du sagst, die Abschaffung der Börse würde nichts daran ändern...
Ein Großteil der Aktionäre vom Markt würden verschwinden, da bin ich mir sicher.
Dein Problem ist, dass du dich gedanklich in einer Welt bewegst die ganz einfach gestrickt ist. Wo man hoch komplexe Probleme mit Stammtisch-Weisheiten lösen kann. Das ist dein gutes Recht, du kannst denken was du möchtest. Aber richtiger werden deine Denkansätze dadurch nicht.
Sogar die Server einer Firma stehen in verschiedenen Ländern
Du verstehst nicht die Kriterien nach der eine Finanztransaktion rechtlich verortet wird.
Man sieht hier sehr gut wie wenig du von diesem Thema verstehst:
Gab es vor 100 Jahren nicht und die Wirtschaft lief trotzdem.
Die erste Börse wurde 1409 in Brüggegegründet. Die Börsen in Augsburg und Nürnberg entstanden 1540 als erste in Deutschland.[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Das erste offizielle Börsengebäude der Welt wurde 1613 in Amsterdam eröffnet.
https://de.m.wikipedia.or...
Keine Ahnung wie alt du bist, aber ich bin mir sehr sicher dass du das noch erleben wirst
- source: Ist eins der Kernthemen meines Berufs.