iPhone 8: Preise im internationalen Vergleich
Im Vergleich zu US-amerikanischen Preisen zahlt der deutsche Kunde deutlich mehr für eines der beiden neuen iPhone 8-Modelle. Innerhalb Europas sind deutsche Kunden aber leicht im Vorteil.
Am vergangenen Dienstag stellte das Unternehmen Apple im Rahmen einer seiner berüchtigten Keynotes neben seinem neuen Smartphone-Flaggschiff iPhone X auch die neue iPhone 8-Generation vor. Wir berichteten über das Live-Event. Die Technikwebsite wccftech hat nun die Preise für das iPhone 8 und iPhone 8+ in einen internationalen Vergleich gestellt. In Deutschland gibt es das iPhone 8 und 8+ in der 64 Gigabyte Variante für 799 Euro respektive 909 Euro. Für 256 Gigabyte Speicherplatz zahlt der Kunde 170 Euro Aufpreis, also 969 Euro beziehungsweise 1079 Euro. In den USA kosten die 64 Gigabyte Versionen 699 Dollar bzw. 799 Dollar und 849 Dollar bzw. 949
Dollar für 256 Gigabyte Speicherplatz.
Die US-amerikanischen Preise sind zwar ohne Steuern, rechnet man die Preise jedoch in Euro um und schlägt 20 Prozent Steuern drauf, so ist das iPhone 8 bzw. 8+ in Deutschland je nach Modellvariante etwa 90 bis 110 Euro teurer als in den USA. Im europäischen Vergleich kommt Deutschland aber noch einigermaßen gut weg: In Ländern wie den Niederlanden, Italien, Irland, Frankreich oder Belgien zahlt man etwa 10 bis 30 Euro mehr als in Deutschland. Mehr zu den neuen iPhones findet ihr hier.
Quelle: wccftech

Apple schlägt halt unsummen drauf die nich rational zu Begründen sind.
So kostet das Iphone X in Großbritanien 999 Pounds, also umgerechnet 1350$ und damit 350$ mehr.
Das ist viel viel mehr als die Steuern.
Apple schlägt halt unsummen drauf die nich rational zu Begründen sind.
So kostet das Iphone X in Großbritanien 999 Pounds, also umgerechnet 1350$ und damit 350$ mehr.
Das ist viel viel mehr als die Steuern.
Als ein Beispiel ist die Pauschalabgabe (GEMA) zu nennen oder die höheren Bürokratiekosten in Deutschland.
Außerdem werden Preise je nach Land vom Marketing bewusst unterschiedlich gewählt, aber von sowas hat die Presse nunmal keine Ahnung.
Ob das iPhone jetzt in Spanien 10€ weniger oder in Bolivien 3€ mehr kostet, nutzt mir als Deutscher Interessent irgendwie recht wenig habe ich den Eindruck.
Ein Artikel zur Leistungsfähigkeit des neuen A11 Chips wäre sinnvoller gewesen, so ist das iPhone 8 das derzeit mit Abstand schnellste Smartphone am Markt. Selbst das 1 Jahr alte iPhone 7 ist noch schneller als die aktuellen Top-Modelle von Samsung. Man bekommt für die höheren Preise bei Apple also auch tatsächlich mehr Leistung in Form schnellerer Geräte.