iPhone X: Pilot lässt Telefon aus über 3 km Höhe fallen, überlebt ohne einen Kratzer
Ein Pilot wollte aus seinem Leichtflugzeug heraus Bilder mit seinem iPhone X schießen. Dabei fiel ihm das gut drei Jahre alte Telefon jedoch aus dem geöffneten Fenster. Als der Pilot das Smartphone schon abschreiben wollte, konnte er es mit Hilfe eines weiteren iPhones aufspüren. Wie durch ein Wunder hat das gestürzte iPhone X nicht einen Kratzer von seinem Fall davongetragen.
Anscheinend gibt es auch für Smartphones Schutzengel. In einem Forum für Flugzeug-Enthusiasten berichtete ein Pilot kürzlich von einem dummen Unfall, der ihn fast sein iPhone kostete. Wie der Nutzer "dmloftus" schrieb, wollte er aus seinem Leichtflugzeug Diamond DA40 heraus ein paar Bilder mit seinem iPhone X machen, wie er es schon zuvor oft getan hatte. Zu diesem Zeitpunkt flog er von Atlanta nach Colorado Springs in etwa 11.500 Fuß Höhe, was umgerechnet etwas mehr als 3,5 Kilometer sind. Plötzlich traf er jedoch auf eine kleine Turbulenz, die seine Hand zu nah an das geöffnete Fenster bewegte. Innerhalb von Millisekunden wurde das Telefon von dem Windzug durch das Fenster gesaugt.
Wie "dmloftus" weiter schreibt, sei er zunächst über den Verlust verärgert gewesen. Kurz darauf kicherte er dann jedoch vor sich hin, weil er irgendwann sowieso zu einem 5G-Telefon hätte aufrüsten müssen. Er beendete seinen Flug und kehrte nach Atlanta zurück. Zuhause versuchte er, das verlorene iPhone X mit einem Ersatzhandy aus der Ferne zu deaktivieren. Jedoch sah er über das "Find my Network" von Apple, dass sein gestürztes Smartphone auch nach dem Fall aus über 3,5 Kilometern noch funktionierte.
Die letzte Position des Smartphones wurde in Blythe, Arkansas angezeigt. "dmloftus" fand das Telefon inmitten eines dichten Sojabohnen-Felds, das den Fall anscheinend abgefedert hat. Der Nutzer hatte erst die Befürchtung, dass der Akku Schaden genommen haben könnte. Nach einer ersten Untersuchung stellte er jedoch fest, dass das iPhone X nicht einen Kratzer davongetragen hatte. Allerdings gibt "dmloftus" zu bedenken, dass das Smartphone durch eine Otterbox-Defender-Hülle geschützt wurde, die durch den Fall jedoch auch nur mit Staub bedeckt war.
Quelle: Diamond Aviators, WCCFTech

Wenn das iPhone dagegen aus einer Umlaufbahn um die Erde kommt (was einige km/s sind) oder sonstwie aus den Tiefen des Alls mit womöglich tausenden km/s ankommt und dabei in die Atmosphäre eintritt: Ganz sicher nicht. Dann gibts nur nen kurzen kleinen hellen Punkt und weg isses.
Die Fallhöhe ist völlig wurscht nachdem das Handy seine Endfallgeschwindigkeit erreicht hat (was deutlich vor 3000m passiert sein dürfte). Obs aus einem oder 3 oder 10km Höhe fällt ändert am Aufprall nichts.
Worauf das Handy in welcher Ausrichtung prallt ist sehr viel entscheidender für den entstehenden Schaden als die Fallgeschwindigkeit/Höhe. Wenn das Ding auf der Kante auf einen Erdboden aufschlägt der ein bisschen nachgibt passiert auch aus 10km Höhe eher nichts, kommt es dagegen flach auf einem Steinboden/Straße auf die null nachgibt ist es auch aus <10m schon Matsch.
sicher in Milliarden von Einzelteilen zersprungen....
Natürlich wäre es anders abgelaufen, wenn das iPhone auf harten Boden wie eine Straße gefallen wäre...