iPhone X: Explosion nach Update "kein zu erwartendes Verhalten"
Es ist zwar ein Einzelfall, sorgt aber trotzdem für einiges Aufsehen. Einem Nutzer ist nach dem Aktualisieren seines iPhone X auf iOS 12.1 das Smartphone "explodiert". Bei Twitter reagierte das Apple-Support-Team mit der beruhigenden Feststellung, dass es sich dabei um "kein zu erwartendes Verhalten" handelt.
Der Nutzer Rahel Mohamad aus den USA wollte sein iPhone X auf die neue Version 12.1 des Apple -Betriebssystems iOS aktualisieren. Nach dem Update überhitzte das Smartphone allerdings, begann dann dunkelgrauen Rauch auszustoßen und ist dann laut Aussagen des Nutzers bei Twitter sogar "explodiert".
iPhone X: Explosion nach Update, Apple prüft
Das Gerät wurde erst im Januar 2018 gekauft und laut Mohamad gegenüber Gadget360 nur mit Apple-Zubehör wie dem Steckdosen-Adapter und dem mitgelieferten Lightning-Kabel aufgeladen und nicht mit eventuell gefährlichen Netzteilen von Drittanbietern. Die Bilder des nicht mehr verwendungsfähigen iPhone X veröffentlichte er ebenfalls bei Twitter und richtete seine Nachricht auch gleich direkt an den Apple-Support.
Dort antwortete man mit der Aussage, dass es sich dabei definitiv nicht um ein "erwartetes Verhalten" handele und der Nutzer per Direktnachricht mit den Support Kontakt aufnehmen solle, damit der Fall geprüft werden könne. Allerdings ergab sich aus dem Gespräch, dass der Apple-Support erst am Dienstag nächster Woche einen freien Termin gehabt hätte, sodass sich Rahel Mohamad nun dazu entschieden hat, die Reste seines iPhone X an Apple zu schicken.
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Es wird also einige Tage dauern, bis die Ursache gefunden ist. In das Gespräch bei Twitter hat sich kurioserweise auch Samsung Mobile US eingeschaltet. Nachdem ein Nutzer Apple wegen des Vorfalls vorwarf, immer Samsung zu kopieren, reagierte Samsung darauf mit "Wie originell". Das Drama um das Samsung Galaxy Note 7 und dessen unsichere Akkus war allerdings ein ganz anderes Kaliber als dieser Fall eines einzelnen iPhone X.

Wobei ich ja eh der Meinung bin, dass das entweder ein echter Zufall war oder dass der Typ zu blöd ist.
Niemand war dabei und niemand kann das verifizieren. Erzählen kann er viel, wenn der Tag lang ist.
Meine erster Anlaufpunkt wäre ja Apple gewesen, bei dem Typ war es erst mal Twitter.
Die Meldung hier bei PCGH hat meines Erachtens keine einzige reißerische Note. Da wird ganz sachlich darüber berichtet, wem genau was widerfahren ist, wie Apple darauf reagiert hat und und wie der aktuelle Stand der Schadensregulierung aussieht. Keine Wertung, keine Panikmache - nichts. Auch anderswo gibt es zwar etwas Spott und wohl auch den einen oder anderen Spinner, aber ich lese nirgends, dass in der Breite aus einem "explodierten" iPhone ein allgemeiner Konstruktionsfehler herbeigeredet werden würde.
Und sorry, wenn jemand schon von Sensationsgier redet, nur weil etwas nicht totgeschwiegen wird, macht genau das, was er Anderen vorwirft: Ein nichtiger Anlass wird dramatisiert und verallgemeinert. Und ihr könnt mich braten, aber bei sich anbahnender Realsatire gibt's von mir 'nen Spruch. Und wenn jemand nicht in der Lage ist, die Aussage im Sarkasmus zu finden und sich angepisst fühlt, muss das keineswegs daran liegen, dass der/die Betreffende eine merkbefreite Snowflake wäre, sondern natürlich auch daran, dass ich mich zu verschwurbelt ausgedrückt habe. In solchen Fällen gibt es ein patentes und seit Jahrtausenden erprobtes Mittel der Kommunikation: nämlich nachzuhaken, wie's gemeint ist. Wer das nicht kann und sich sofort in Beleidigungen flüchtet, kann zwar auch einfach nur mal 'nen schlechten Tag gehabt haben, aber auf dessen Ignore-Liste fühle ich mich trotzdem nicht unwohl.