iPhone 6s: Kamera wohl weiter nur mit einem 8-Megapixel-Sensor
Zu den Gerüchten über das nächste iPhone "6s" von Apple gehört teilweise auch, dass die Kamera zum ersten Mal seit 2011 mehr als acht Megapixel Auflösung bieten soll. Der für das Kamera-Modul der iPhones zuständige Hersteller Largan Precision hat diesen Erwartungen nun einen Dämpfer versetzt.
Seit dem Jahr 20144 und dem iPhone 4s setzt Apple bei seinen Smartphones auf einen Sensor mit acht Megapixeln, der allerdings durch Features wie schnelleren Autofocus oder optische Bildstabilisierung trotzdem für immer bessere Aufnahmen sorgte. Trotzdem gibt es Spekulationen darüber, dass Apple nach immerhin vier Jahren nun einen Sprung auf beispielsweise 13 Megapixel planen könnte. Doch aus Asien kommen nun Hinweise darauf, dass Apple auch beim erwarteten iPhone 6s wieder auf den gleichen 8-Megapixel-Sensor setzen wird.
Quelle dieser Behauptung ist der Analyst Jeff Pu von Yuanta Securities Investment Consulting. Laut seinen Aussagen wird erneut der Zulieferer Largan Precision für das Kamera-Modul des neuen Apple-Smartphones zuständig sein. Largan Precision geht jedoch selbst nicht davon aus, in diesem Jahr viel Wachstum zu erreichen. Eine ähnliche Meldung Anfang 2014 hatte ebenfalls Spekulationen darüber ausgelöst, dass das iPhone 6 weiter den 8-Megapixel-Sensor verwenden würde. Diese Annahme stellte sich letztlich als korrekt heraus.
Die neuen Berichte lassen also ebenfalls darauf schließen, dass Apple für die nächste Generation der iPhones erneut keinen neuen Kamera-Sensor benötigt. Trotzdem gibt es Gerüchte darüber, dass die Qualität der Aufnahmen der neuen Apple-Smartphones sogar sehr deutlich steigen soll. Angeblich soll ein System aus zwei Linsen dafür sorgen, dass mit dem iPhone 6s oder iPhone 6s Plus gemachte Fotos nahe an die Qualität einer digitalen Spiegelreflex-Kamera heranreichen - trotz "nur" acht Megapixel.
Quelle: MacRumors

Man muss bei der ganzen Sache auch schauen ob FSI oder BSI, das macht schon einen guten Unterschied aus.
8 Ultrapixel fände ich auch nicht schlecht. 4 sind jedenfalls zu wenig.
Bevor man halt über das 1020 oder 808 schimpft, weil die Auflösung viel zu hoch sein, sollte man sich erst mal die Sensorgröße anschauen. Und was das 1020 kann, ist bekannt - immer noch die beste Smartphonekamera. Viel Auflösung für den Tag, "Zusammenlegen" und OIS + Xenonblitz für die Dunkelheit. Und mit DNGs.
Ein Faktor allein reicht jedenfalls nicht, um die Qualität zu beurteilen. Und am Ende kommt ohnehin immer Software dazu, also muss man eh testen.
Bei Nokia kann ich übrigens manuell sogar bulb belichten
Die Pixel eines 1020 sind übrigens so groß wie die eines iPhone 5(s) - nur eben etliche mehr.
Aber 20 MP á la 930/1520 bieten mehr Möglichkeiten. 41MP wie im 1020 noch mehr, wobei beide noch stark vom OIS und letzteres vom Xenonblitz (--> Low-Light-Situationen) profitieren. Und mit der neuen Kamerasoftware haben sie noch mal gut zugelegt.
(Btw, mit der aktuellen Firmware soll die m8 kamera ne ecke zugelegt haben. schärfere bilder, bessere farben, weniger bildrauschen. Kann ich persönlich weniger bestätigen, da ich nahezu nie bilder mache)
Ja, dieses hat aber auch diesen hässlichen Buckel hinten, damit der riesen Sensor platz hat.
Wie gesagt, der korrekte weg wäre, bei UP bleiben (wegen low light) aber mehr Auflösung (zumindest meiner Meinung nach). Oder nen Mix... 1,4-1,6 µm, und dafür 8-16 MP. Ein gesunder mix eben.
Und nicht zurück zu den oft zu kleinen1µm sensoren die zu schnell rauschen, und nur am Tag brauchbar sind. Aber bin eh gespannt, was der 20 MP Toshiba sensor, der beim M9 genutzt werden soll, so drauf hat.
Was low light angeht, hat gerade HTC gut potenzial, dessen Software eine Belichtungszeit von 4 sekunden erlauben