Wegen iPhone 6c: Möglicherweise Lieferengpässe bei Sony
Sony hat zurzeit offenbar Lieferschwierigkeiten bei den Kamerasensoren. Der Grund hierfür ist laut Analysten eine Reservierung der Sensoren durch Apple. Möglicherweise geht das bisher nur vermutete iPhone 6c also bald in die Produktion.
Vor etwa einem Monat tauchten die ersten Bilder des vermeintlichen iPhone 6c auf. Bisher wurde von Apple aber offiziell noch nichts angekündigt. Nun gibt es aber offenbar einen neuen Hinweis auf das iPhone 6c. Wie die Seite GSMDome unter Berufung auf chinesische Quellen berichtet, kämpfen einige chinesische Smartphone-Hersteller zurzeit mit Lieferengpässen bei Kamerasensoren von Sony. Zwei chinesische Analysten sind der Meinung, der Grund für die zu geringe Verfügbarkeit der japanischen Sensoren sei, dass Apple große Teile der Produktion für einen baldigen Produktionsstart des neuen iPhones reserviert habe.
Dadurch kann Sony offenbar nur noch die Hälfte der chinesischen Bestellungen liefern, weshalb Hersteller wie Huawei, ZTE und Oppo auf andere Zulieferer wie Samsung, Toshiba oder Omnivision zurückgreifen müssen. Das iPhone 6c soll wie der Quasi-Vorgänger 5c über ein Kunststoffgehäuse verfügen. Die Bildschirmdiagonale soll bei 4 Zoll liegen und das 6c wird wohl die Technik des iPhone 6 erben. Die Daten sind bisher aber spekulativ, ebenso wie die mögliche Veröffentlichung im Herbst.

Hm. Also ich würde die Engpässe dann eher mit einem 6S in Verbindung bringen, als mit dem 6C.