iPhone 7: Angeblich mit mindestens 32 GByte Speicher
Die aktuellen iPhones von Apple gibt es nur mit 16 oder mindestens 64 GByte Speicherkapazität, doch beim kommenden iPhone 7 könnte Apple auf die vielen Kundenforderungen nach einem Smartphone mit 32 GByte reagieren, so ein Analyst. Ein Modell des iPhone 7 mit nur 16 GByte soll es dann gar nicht mehr geben.
Die bisherige Modellpolitik von Apple sieht bei den aktuellen iPhones ein Modell mit 16 GByte und weitere mit mindestens 64 GByte vor. Für viele Smartphone-Nutzer sind 16 GByte zu wenig, erst recht wenn ein Gerät wie das iPhone für die Aufnahme von hochauflösenden Videos geeignet ist und beworben wird.
Die Versionen mit 64 GByte machen aber auch preislich einen deutlichen Schritt nach oben, so dass sich manche Nutzer ein modernes iPhone mit 32 GByte wünschen. Wie 9to5Mac berichtet, hat nun ein Analyst in China Informationen veröffentlicht, die aus der Zuliefererkette für das kommende iPhone 7 stammen sollen. Demnach wird Apple bei der neuen Smartphone-Generation auch das Basis-Modell mit 32 GByte ausstatten und kein Gerät mit nur 16 GByte mehr herstellen.
Wie weit nach oben Apple beim iPhone 7 gehen wird, ist aber unklar. Eventuell lässt Apple beim neuen Lineup nun auch eine Lücke bei 64 GByte. Die Analysten von IHS Technology hatten letztes Jahr auch das 4-Zoll-iPhone vorhergesagt, das bekanntlich als iPhone SE tatsächlich veröffentlicht wurde. Aus diesem Grund haben auch die weiteren neuen Vorhersagen von IHS eine gewisse Wahrscheinlichkeit.
So soll das neue iPhone 7 wie das aktuelle iPhone 6s mit 2 GiByte RAM ausgestattet sein. Es ist nicht klar, ob damit alle Modelle gemeint sind oder tatsächlich nur das kleinere iPhone 7. Andere Analysten wie der bekannte und gut informierte Ming-Chi Kuo gehen seit einiger Zeit davon aus, dass das 5,5 Zoll große iPhone 7 Plus 3 GByte Arbeitsspeicher besitzen wird.
