Xbox "Next" Scarlett: Thurrott nennt Zen 2 und Next-Gen-GPU für 4K/60 Fps
Brad Sams von thurrott.com, ein bekannter Leaker im Microsoft-Umfeld, hat weitere angebliche Details zur Xbox "Next" mit dem Codenamen Project Scarlett verraten. Demnach entwickle Microsoft darunter zwei Konsolen: Eine High-End-Variante mit Zen-2-Prozessor und Next-Gen-APU (vermutlich Navi-basiert) sowie eine günstigere Version fürs Spiele-Streaming mit xCloud.
Im vergangenen Juni brachte Brad Sams bereits den Projektnamen Scarlett für Microsofts nächste Xbox-Konsole ins Spiel, kurze Zeit später sprach er bereits von zwei verschiedenen Varianten für klassisches Konsolen-Gaming sowie Spiele-Streaming aus der Cloud. In einem neuen Beitrag führt er Microsofts angebliche Planung weiter aus - auf der Webseite thurrott.com hinter einer Paywall, auf Youtube als kostenlos verfügbares Video.
Xbox Scarlett soll eine Zen-2-APU nutzen
Demnach bestelle Microsoft seine APU für die große Xbox Scarlett bei AMD, genauso wie es Sony bei der Playstation 5 vorhabe. Generell gebe es in der nächsten Konsolengeneration keine großen Unterschiede auf Seiten der Hardware. Beide sollen Ultra HD ("4K") bei 60 Fps massentauglich machen und sich eher durch das Software-Angebot und die Cloud-Dienste unterscheiden. Im Falle von Microsoft nennt Sams explizit eine CPU auf Basis von AMDs Zen 2 und eine Next-Gen-GPU. Ein Navi-Ableger erscheint wahrscheinlich, bei dem die Redmonder wie schon bei der Xbox One(S/X) Custom-Features bestellen könnten. Die große Scarlett-Konsole bediene das High-End, wohingegen untenrum ein kleinerer Ableger erscheinen werde, der die Spiele in einer etwas schlechteren Grafik aus der Cloud streame - alleine aus Bandbreitengründen dürfte dort Full HD (1080p) das Maß der Dinge sein.
Auch lesenswert: Playstation 5: Denkbare Hardware mit 8-Kern-Ryzen-CPU
Interessant sind diesbezüglich Aussagen von Xbox-Chef Phil Spencer auf der Barclays 2018 Global Technology, Media and Telecommunications Conference (via twinfinite.ne t). Er gibt offen zu, dass man neue Siliziumchips entwickelt, die so entworfen werden sollen, dass sie sich sowohl in neuen Konsolen als auch im Server-Bereich für das Project xCloud, dem kommenden Spiele-Streaming-Dienst, einsetzen ließen. Das Azure-Team sei deshalb an der Ausarbeitung (mit AMD) beteiligt, um Themen wie Machine-Learning einzubringen. Spannend sei das aus wirtschaftlicher Sicht: Die Kosten für ein Semi-Custom-Design würden sich so schneller amortisieren.
Und mit Fanboy hat das nichts zu tun, sondern mit nüchterner Betrachtung. Deine Haltung hingegen...
Da Du auch lediglich mit Mutmaßungen ankommst kannst Du den Spekulatius für Dich behalten. Lern dafür mal ein bisschen Etikette. Und in Zukunft mach Du mal Deine Hausaufgaben und schalte dabei vor Allem mal Dein Gehirn ein.
Wenn schon Fanboy, dann bitte etwas subtiler.
Schlecht informiert, Diskussion vorbei! Mach deine Hausaufgaben und komm wieder. Das mit den verschiedenen Präsentationen ist kein Geheimnis. Das war auf mehreren Quellen zu lesen, und deine Aussagen enthalten "müssen" und "wahrscheinlich" ... Also reiner Spekulatius ...
Btw... verwendeten Speichertyp und Menge kann man sich nicht patentieren lassen
Bei spielen verhält es sich je nach Game nicht anders. Wirklich schade das Microsoft bei der One nicht diese Möglichkeit anbieten. Hoffentlich dann bei der Xbox Next
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Das Ergebnis ist in jedem Fall beeindruckend.
MfG
Wenn schon Fanboy, dann bitte etwas subtiler.
Btw... verwendeten Speichertyp und Menge kann man sich nicht patentieren lassen
Bei spielen verhält es sich je nach Game nicht anders. Wirklich schade das Microsoft bei der One nicht diese Möglichkeit anbieten. Hoffentlich dann bei der Xbox Next
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