Wolfenstein 2 gespielt: Wie gut ist die Technik in New Orleans?

Bethesda lud zum Spielen und wir ließen uns nicht zweimal bitten. In Frankfurt konnten wir erneut einen ausführlichen Blick auf die PC-Version des potenziellen Shooter-Hits Wolfenstein 2 The New Colossus werfen. Neben den uns schon bekannten Abschnitten, die wir bereits auf der Gamescom spielen konnten, gab es mit New Orleans eine neue, weitläufige Umgebung zu erkunden. Wie gewohnt interessierte uns neben dem Ballerspaß vor allem die Technik.

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Wolfenstein 2 gespielt: Wie gut ist die Technik in New Orleans?
Quelle: Bethesda

Wolfenstein The New Order mischte im Jahre 2014 den Shooter-Markt auf. Der vom schwedischen Studio Machine Games entwickelte Titel hob sich wohltuend von anderen Genre-Kollegen ab. Im Gegensatz zum simpel-linearen Schlauch-Design in einem Call of Duty Advanced Warfare, Ubisoft'schem Open-World-Repetier-Gameplay in Far Cry 4 oder den absurd-überdrehten Loot-Schießereien in Borderland The Pre-Sequel sowie dem rein auf Mehrspieler-Gefechte ausgelegten Titanfall griff Wolfenstein The New Order insbesondere klassisches Shooter-Gameplay auf. Aufklaubbare Medi-Packs und Rüstungen, weitläufige und teils Labyrinth-artige Level mit ausgeklügeltem Design, welches auch mal ein wenig Hirnschmalz zum Weiterkommen voraussetzt, sowie ein umfängliches Waffenarsenal ohne moderne Maximal-Zwei-Waffen-Gleichzeitig-Beschränkung ließen Wolfenstein The New Order jedoch nicht altmodisch, sondern vielmehr erfrischend wirken - endlich mal wieder ein richtig guter Singleplayer-Shooter mit Anspruch, dessen Gameplay zudem nicht durch Berücksichtigung eines Mehrspieler-Parts beschnitten werden musste.

Wolfenstein 2: Hintergründe der Technik

Und beinahe schon selbstverständlich kam bei Wolfenstein The New Order eine Engine von id Software zum Einsatz. Denn abgesehen von den als Schleichspiele ausgelegten 2D-Urahnen auf dem Apple II und C64 (1981/84) kamen sämtliche Nachfolger als Shooter daher - und nutzen seit dem ersten Teil von id Software entwickelte Technik. So auch Wolfenstein The New Order, welches die aus Rage bekannte und etwas modernisierte id Tech 5 nutzte. Wolfenstein The New Order brilliert im Gameplay-Aspekt, technisch war die von Entwicklerlegende John Carmack entwickelte id Tech 5 zum damaligen Zeitpunkt jedoch offenbar etwas überambitioniert und hat dort mit einigen Problemen zu kämpfen. So ist beispielsweise die technisch komplexe Darstellung der Megatextures fehleranfällig und das Spiel auf maximal 60 Bilder pro Sekunde begrenzt - welche sich indes bis heute selbst auf starken Systemen nicht immer halten lassen.

Wolfenstein 2 The New Colossus greift diesen Punkt auf - während das grobe Konzept, die Story, der Look und das Gameplay des Vorgängers übernommen, ausgebaut und sorgsam modernisiert wurden, ähnelt Wolfenstein 2 doch optisch und spielerisch stark dem sehr unterhaltsamen Vorgänger. Doch unter der Haube werkelt nun die id Tech 6 und diese Engine macht einen gewaltigen Unterschied. Bislang kam die id Tech 6 einzig in Doom (2016) zum Einsatz, wird in Zukunft nun aber auch für andere Bethesda-Produktionen eingesetzt. Die id Tech 6 basiert zwar auf der id Tech 5, ist aber kaum mehr wieder zu erkennen. Noch immer kommen die berühmt-berüchtigten Megatextures zum Einsatz, doch wurde der Renderer auf ein physikbasiertes Modell umgestellt. Die zuvor weitestgehend statischen, vorberechneten und in die Megatextures "gebackenen" Licht- und Schattenwürfe werden nun größtenteils in Echtzeit berechnet und sind daher deutlich dynamischer, dazu kommt eine umfangreiche und hochqualitative Shader-Pipeline inklusive sehr ansehnlichen Effekten wie Screen-Space-Reflections, eine globale Beleuchtung, eine feine Umgebungsverdeckung, schicke und korrekt ausgeleuchtete volumetrische Effekte wie Nebel und Rauch sowie bestaunenswerte, teils mit dem Beleuchtungsmodell interagierende Partikeleffekte samt Kollisionsmodell.

Dazu beeindruckt die in Doom eingesetzte id Tech 6 bei der Performance - man spürt dem Spiel förmlich an, dass die zuständigen Entwickler mit sehr viel Herzblut bei der Sache waren und ein Zeichen setzen wollten. Die gebotene Performance ist in Betracht der Optik beinahe surreal, definitiv aber beeindruckend. Praktisch sämtliche Ärgernisse der id Tech 5 sind verschwunden, darunter die häufig spät nachladenden Megatextures, das 60-Fps-Lock, die stellenweise unrunde Performance und die durch schwankende Bildraten kompromittierte Eingabe. Und darüber hinaus setzte id Software bei Doom neben der schon sehr gut laufenden Open-GL-Version optional auf die Vulkan-Schnittstelle und bietet unter dieser API eine nochmals deutlich bessere Leistung - insbesondere, wenn eine AMD-Grafikkarte und/oder eine eher schwächliche CPU genutzt wird. Auch zum aktuellen Zeitpunkt und auch gegenüber den auf dem PC deutlich häufiger vertretenen Direct-X-12-Titeln ist Doom eines der - wenn nicht sogar das Aushängeschild für moderne APIs.

Wolfenstein 2: Das Beste aus beiden Welten?

Diese beiden Faktoren bilden bei Wolfenstein 2 die Basis. Auf der einen Seite steht das klassisch-anspruchsvolle Shooter-Gameplay, der Look sowie der offensichtlich Tarantino-inspirierte Pulp-Charakter des schwarz-satirisch verfärbten Szenarios, auf der anderen die technisch fortschrittliche Motorisierung via id Tech 6. Nachdem wir uns mittlerweile bereits mit zwei weitläufigen und umfangreichen Demonstrationen beschäftigen und eine Erfahrung von mehreren Spielstunden zusammentragen konnten, sind wir frohen Mutes, dass diese Melange nicht nur funktionieren wird, sondern Wolfenstein 2 das Potenzial hat, sowohl den sehr guten Vorgänger, als auch viele Genre-Kollegen noch zu übertrumpfen.

Unsere ersten Eindrücke von der Gamescom hielten wir bereits in einem ausführlichen Artikel fest. Dort konnten wir zwei Level anspielen und waren ob des ultra-flüssigen, ruppigen Gameplays begeistert. Dieses Mal stand neben der Gamescom-Demo eine weitere Version zum Spielen bereit, in dieser verschlägt es den Protagonisten B.J. Blazkowicz ins vom "Regime" besetzte und ziemlich heruntergekommene New Orleans. Der zuerst getätigte, schnelle Blick ins Menü offenbart, dass es sich offenbar um eine leicht weiterentwickelte Spielversion handelt, denn nun ist ein rudimentäres Grafikmenü integriert, welches wohl jedoch noch nicht finalen Stand erreicht hat. Doch zumindest weist das Menü die Grafikdetails nun als "Ultra" aus, bei der Gamescom-Demo war die Detailstufe noch

ungewiss - wobei wir an dieser Stelle zu ein wenig Vorsicht raten, denn ob das Menü tatsächlich definiert, was wir im Spiel zu Gesicht bekommen, ist nicht voll gegeben. So stand beispielsweise die Kantenglättung im Optionsmenü auf "aus", eine solche ist beim Spielen aber definitiv zugeschaltet - wohl in Form des auch in Doom zum Einsatz kommenden TSSAA 8x (Temporal Super Sampling Anti Aliasing). Ebenso konnten wir dem Menü der Gamescom-Demo nicht entnehmen, mit welchen Bild- und Refreshraten das Spiel dort lief, doch dies wurde beim Gameplay offenkundig und wurde uns im Nachhinein von Asus bestätigt: Die Gamescom-Demo lief in 1440p mit 165 Hz und hohen Bildraten. Die neue Demo tut es indes nicht. Diese wurde vom 1080p-60-Hz-Display samt Vsync leicht gegenüber der sehr flüssigen GC-Session beeinflusst. Die von uns praktisch sofort festgestellte, trägere Eingabe in der neuen Demo geht also auf den gegenüber dem Gamescom-System etwas weniger optimalen Präsentationsrechner zurück und ist nicht etwa in einer technischen Macke der neuen Demo zu suchen.

Wolfenstein 2: Nicht nur ein Doom mit anderem Setting

Tatsächlich machte die neue Demo einen sehr guten Eindruck: Zwar sind die Umgebungen im zerstörten New Orleans eher trist gehalten und kommen in einem eher beklommenen braun-grau daher, doch zeigen sie wiederholt die Vorzüge der neuen Engine. Die Umgebungen sind deutlich weitläufiger und komplexer als noch im Vorgänger, stets stehen mehrere Pfade und Herangehensweisen zur Wahl. Die Megatextures sind wesentlich hochauflösender und bieten dank Parallax-Mapping eine gewisse Tiefe, auch wenn weder Auflösung, noch Struktur wirklich beeindruckend ausfallen. Des Weiteren entfallen die in Wolfenstein The New Order noch deutlich sichtbaren Kompressionsartefakte weitestgehend. Die aufwendige Effekt-Pipeline der id Tech 6 lässt Lichtfinger durch den volumetrischen Nebel stechen und Partikelwolken umherwehen, während sich die ruinierten Bauten des besetzten New Orleans in trüben Pfützen spiegeln. Regime-Soldaten und Panzerhunde patrouillieren geschmeidig animiert und mit einem feinen Object-Motion-Blur versehen die Straßen und Ruinen. Packen wir Schrotflinte und Sturmgewehr, Granatwerfer und Dieselkraftwerk aus, dreht auch die Engine kräftig auf: Teile der Umgebung reagieren dynamisch auf Beschuss und lassen sich teils sehr effektvoll zerlegen, das Animationssystem beeindruckt mit sauberen Überblendungen, unzähliger Einzelanimationen und lässt die Gegner nicht nur flink und beweglich umherhasten, sondern auch bei Beschuss realistisch auf diesen reagieren. Panzerhunde zerplatzen in Funken sprühenden Feuerbällen, die trotz 60 Hz und Vsync noch immer sehr geschmeidige Eingabe lässt uns Schüsse präzise platzieren, die Framerate bleibt dabei stets flüssig.

Die Fluffigkeit, mit der das rasante und ruppige Gameplay auf dem Display präsentiert wird, und die trotz Vsync hohe Direktheit, mit der Eingaben umgesetzt werden, lässt starke Erinnerungen an Doom wach werden - die eigentliche Präsentation erinnert aber deutlich weniger an den hochglanzpolierten Sci-Fi-Shooter, sondern orientiert sich stilistisch vielmehr an Wolfenstein The New Order. Die Optik wirkt wesentlich rauer und dreckiger, was zum Teil auf den Filmgrain und einen offensichtlich zum Einsatz kommendem Schärfefilter zurückzuführen ist. Aber auch vom künstlerischen Aspekt her ist Wolfenstein 2 düsterer und rauer gehalten, wobei immer wieder knallige Farben und Effekte den Look auflockern und den satirisch-trashigen Pulp-Charakter des Spiels untermalen. Trotz der technischen Nähe zu Doom ist Wolfenstein 2 zweifellos ein Wolfenstein und hat mit diesem Spiel deutlich mehr Gemeinsamkeiten als mit dem Reboot des id-Shooters. Und es sieht nicht nur anders aus, es spielt sich auch anders - und das ist trotz der kaum bestreitbaren Qualitäten von Doom auch gut so. Die technische Basis ist mit der id Tech 6 indes deutlich fortschrittlicher als noch im Vorgänger und lässt stark darauf hoffen, dass mit Wolfenstein 2 The New Colossus am 27 Oktober ein echter Hit erscheinen wird, der auch Performance-Fetischisten zufriedenstellen wird.

Wolfenstein 2: Fazit zur neuen Demo

Wir konnten nun mehrere Stunden der Einzelspielerkampagne ausführlich Probe spielen und fühlen uns nach der sehr spaßigen Gamescom-Demo nochmals bestätigt: Wolfenstein 2 ist für Shooter-Fans ein sehr verheißungsvoller Titel, der sich kaum von der zumeist deutlich stärker Multiplayer-fokussierten Konkurrenz verstecken braucht. Grafisch kommt Wolfenstein 2 nicht ganz an die feinstpolierte Technik-Perle Doom heran, profitiert indes stark von dessen Engine - sowohl was Optik als auch Performance betrifft. Natürlich können wir diese bislang noch nicht abschließend beurteilen, doch trotz der häufig überdimensionierten Präsentationsrechnern, welche eine Leistungseinschätzung erschweren, sind wir frohen Mutes. Genaueres werden wir beizeiten mit ausführlichen Benchmarks klären, die zudem sehr spannend ausfallen könnten - schließlich ist auch Wolfenstein 2 einer der aktuell wenigen Titel, der die neue Vulkan-API unterstützen wird. Neben dem an Simultaneous Multithreading (SMT) bei CPUs erinnernden Asynchronous Compute, welches durch Parallelisierung der Render-Pipeline potenzielle Leistungszuwächse erlaubt, kommen außerdem Shader Intrinsic Functions zum Einsatz, die Entwicklern einen direkteren Zugriff auf die Grafikhardware erlauben. Obendrein ist mit Rapid Packed Math ein Feature mit an Bord, welches bei AMDs Vega-GPUs Berechnungen mit halber Genauigkeit zulässt und diese somit zusätzlich beschleunigen könnte. Es wird also spannend. Wir können es jedenfalls kaum noch erwarten, Wolfenstein 2 und der id Tech 6 so richtig auf den Zahn zu fühlen.

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    • Kommentare (83)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Ok ja das bei NO mehr geschnitten wurde als gesagt hab ich auch schon gesehen noch nen Grund nicht die krüppel Version zu kaufen ist schon ne ganze Menge was da anders ist.
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Ok ja das bei NO mehr geschnitten wurde als gesagt hab ich auch schon gesehen noch nen Grund nicht die krüppel Version zu kaufen ist schon ne ganze Menge was da anders ist.
      • Von BabaYaga
        Zitat von Leitwolf200
        Naja nur das mitn 2ten Teil AT auch betroffen also zensiert ist glaub nicht das es da auch so leicht abläuft jetzt.
        Wolfenstein (1) New Order hatte auch schon den Geolock und auch da war die AT-PEGI Verison schon zensiert in Punkto Symbolik, genau dasselbe Ding wie jetzt. Wenn du Uncut willst, hol dir die UK oder US Version und aktivier sie auf Steam. Über Steam selbst kannst du nämlich auch nur die "German Edition" kaufen, das ist ja der Witz an der Sache. Aktivieren kannst du aber auch die Uncut weil du eben eine AT-IP hast und keine DE-IP.

        Das es einen Geolock gibt, siehst du anhand des Datenbankeintrags den ich verlinkt habe.
        Da findest du unter bekannte Einschränkungen (Known Restrictions) nur Germany. Gut zu erkennen auch, dass sie sich auch keine Uncut Version giften lassen können. (AllowCrossRegionTradingAndGifting = NO).

        Über die Jahre haben sie den Lock ja immer weiter ausgebaut, damit du den legal wirklich nicht mehr umgehen kannst, sofern du eben im betroffenen Land wohnst.

        P.s: Mir ist übrigend gerade beim Durchsehen des Schnittberichts zu New Order aufgefallen, dass die "German Edition" von New Order nicht nur in der Symbolik und der Sprache zensiert wurde, wen das interessiert der kann sich gerne mal den alten Schnittbericht anguggen: Wolfenstein - The New Order - Schnittbericht: Deutsche Version (Schnittberichte.com)
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Naja nur das mitn 2ten Teil AT auch betroffen also zensiert ist glaub nicht das es da auch so leicht abläuft jetzt.

        Zumal es noch garnicht raus ist obs überhaupt nen lock wieder gibt bis jetzt hab ich da noch nix drüber gelesen oder ich bin blind...

        Der Witz ist ja das Konsoleros null prob. bei sowas haben die kaufen sich einfach uncut und können fröhlich zocken die PCler schauen in de Röhre oder müssen umständliche wege gehen das werde ich wohl nie verstehen...

        Naja mal abwarten was die ersten berichten oder obs bis zum Release ne klare Antwort gibt so lange bestell ich halt nix hab ichs im schlimmsten Fall paar Tage später oder garnicht wenn mans nicht umgehen kann
      • Von BabaYaga
        Zitat von Leitwolf200
        Wo steht das,das ihr es aktivieren könnt bei euch?

        Also bei Gameware At steht jetzt drunter das es mit VPN wohl aktivierbar ist und man es dann chillig laden und zocken kann (Eng. Version).
        Stande vorher erst nicht da wo ich nachgefragt hatte entweder wissen se jetzt mehr oder die habens jetzt nur so geschrieben.
        1.) Weil das bis jetzt bei jedem Region Lock & Wolfenstein so war und weil das nur dortsteht für Leute die es eben umgehen müssen, zumal bei Gameware eben auch viele Deutsche und nicht nur wir Ösis einkaufen.
        2.) Weil man das auch in der SteamDB nachguggen kann, da sieht man schön, dass der Lock nur Deutschland trifft. - Steam Sub 183398 * SubID: 183398 * Steam Database

        Beim Release damals von New Order hatten sie aus Versehen auch AT eingetragen, da sind gleich alle auf die Barrikaden und es wurde sofort wieder rausgenommen
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Rizzard
        Macht mir auch nichts aus, wenn ich diese Hakenkreuze nicht sehen muss.
        Viele andere scheinen da ja sehr empfindlich zu sein, wenn sie keine sehen.^^
        Viele gehts wohl eher darum das se es im orginalton spielen wollen und nicht diese verschandelte *alles deutsch*.

        Für mich gibts auch nur komplett uncut oder garnicht da kann das Spiel noch so gut sein es nimmt einfach an Atmo weg..
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