Vor dem Urknall: Das Universum soll nie leer gewesen sein
Das Universum soll angeblich schon vor dem Urknall Energie enthalten haben, und sie auch in Zukunft weiter erzeugen. Ein Universum komplett ohne Energie ist laut dem aktuellen Verständnis der physikalischen Zusammenhänge hingegen offenbar unmöglich.
Die Wissenschaft hat es oft nicht leicht: Einerseits soll sie möglichst korrekte Aussagen über die Zusammenhänge der Welt liefern, andererseits ist sie stets in ihren Möglichkeiten eingeschränkt. Im besten Fall handelt es sich dabei nur um finanzielle Barrieren, die sich zumindest theoretisch überwinden lassen. Andere Einschränkungen sind hingegen deutlich weniger nachgiebig, wie beispielsweise die Zeit: Wir können nur aus unserer Gegenwart beobachten.
Nur Leere - oder doch nicht?
Die Vergangenheit ist für uns hingegen nicht mehr zugänglich. Doch aus Beobachtungen in der Gegenwart kann man versuchen, auf diese zu schließen. Das führt zu Theorien wie der über den Urknall. Im Moment sehen wir, dass sich das Universum ständig ausbreitet - weit entfernte Objekte wie Galaxien driften auseinander. Rechnet man diese Entwicklung zurück, dann scheint es so, als wäre irgendwann alle Masse und damit alle Energie an einem Ort gewesen, von dem sie sich seitdem ausdehnt.
Außerhalb dieser punktuellen Ansammlung der gesamten Welt wäre dann keine Energie gewesen, und damit schlicht nichts. Laut Ethan Siegel, Doktor der Astrophysik, war das laut dem aktuellen Stand der Wissenschaft aber nicht der Fall. Selbst wenn man die gesamte Energie des Universums auf null setzen würde, würde demnach die bislang nur bedingt verstandene, dunkle Energie verbleiben.
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Gleichzeitig wird laut Siegel allein schon durch die Ausdehnung des Universums Strahlung und damit Energie erzeugt. Diese würde sich in einem "leeren" Universum weiterhin ansammeln, da sich dort immer noch die dunkle Energie ausdehnt. Zumindest in der Theorie soll es damit schon vor dem Urknall Energie in der Welt gegeben haben - und es wird sie auch dann noch geben, wenn in Zukunft alle Sterne ausgebrannt und unendlich weit auseinander gedriftet sind.
Quelle: via Big Think


So sagts die Mathematik, blöd ist aber so.
Wie soll sich ein Universum vor dem Urknall, also vor dem Entstehen des Universums, ausdehnen, wenn erst mit dem Urknall Raum und Zeit entstehen?
Für mich ist vor dem Urknall nichts, weil es weder Raum noch -Zeit gab.
Universen entstanden sein sollen, was für mich aber ein Widerspruch ist.
Die Inflation, die du meinst, gibts nur dann, wenn eine Inflation vor dem Urknall statt fand.
So sagts die Mathematik, blöd ist aber so.
Beides lässt sich jedoch nicht überprüpfen, da wir nur unser Univerdsum sehen können.
Es gibt ja die Theorie, dass sich vor dem Urknall das Universum ausgedehnt hat und daraus dann mehrere
Universen entstanden sein sollen, was für mich aber ein Widerspruch ist.
Die andere Theorie besagt, dass wir in einem oszillierenden Universum leben.
Beides lässt sich jedoch nicht überprüpfen, da wir nur unser Univerdsum sehen können.
Was ich meine ist die schnelle Expansion nach dem Urknall, die wir brauchen, um das flache Universum erklären zu können. Das hat aber nichts mit Multiversen zu tun.
Oder Vektoren?