Ringwurmloch soll wie eine Zeitmaschine funktionieren
In einem neuen Paper untersuchen drei Physiker die Eigenschaften eines Ringwurmlochs. Unter gewissen Bedingungen könnten so Zeitmaschinen entstehen. Die Überlegungen sind allerdings nur rein theoretisch - ein praktisches Beispiel gibt es dafür nicht.
Reiseportale und Zeitmaschinen sind aus Science-Fiction-Produktionen kaum wegzudenken, lassen sich in der echten Welt aber natürlich nicht nachbauen. Laut den theoretischen Physikern Valeri Frolov, Pavel Krtouš und Andrei Zelnikov wäre ein solches Konstrukt aber zumindest theoretisch möglich - mit einem Ringwurmloch.
Die theoretische Zeitmaschine
Die Überlegungen der drei Physiker wurden Anfang Mai als Preprint auf Arxiv veröffentlicht, kürzlich ist das Paper zudem auf Advanced Physics erschienen. In der Veröffentlichung wird dabei eine 2016 beziehungsweise 2017 vorgeschlagene Form eines Ringwurmlochs untersucht, die in der Theorie zwei Raumzeiten miteinander verbindet.
Damit ein solches Wurmloch den aktuell bekannten, physikalischen Zusammenhängen entspricht, müsste sich - bei einem bestimmten Aufbau - die Zeit an verschiedenen Orten unterscheiden. Gleichzeitig soll das Konstrukt dabei angeblich statisch und durchquerbar sein. Damit scheint es so, als könnte man beim Durchqueren des Wurmlochs eine Zeitdifferenz zurücklegen - Stichwort Zeitmaschine.
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Die gesamten Überlegungen basieren allerdings auf der Annahme, dass Wurmlöcher an sich existieren - und bislang ist das reine Theorie. Zudem ist nicht auszuschließen, dass das aktuelle physikalische Verständnis schlicht noch Fehler enthält. Ein solches Ringwurmloch könnte am Ende also noch an den Details scheitern. Praktische Zeitreisen werden damit wohl auch weiterhin Science-Fiktion bleiben.
Quelle: Physical Review D (APS) / Arxiv (Preprint, PDF) via BGR

Ergo wusste John auch´, dass er irgendwann auf die Zeitmaschine treffen wird.
Was wäre aber mit John passiert, wenn Kyle im Laufe der Kriegshandlungen gestorben wäre, lange vor dem Einsatz in der Zeitmaschine.
Ergo wusste John auch´, dass er irgendwann auf die Zeitmaschine treffen wird.
Was wäre aber mit John passiert, wenn Kyle im Laufe der Kriegshandlungen gestorben wäre, lange vor dem Einsatz in der Zeitmaschine.
Ansonsten läuft eigentlich diese Zeitlinie einfach weiter. Hätte Connor ihn ohne das Wissen, das er durch seine Mutter besitzt geschickt wäre er genauso sein Vater geworden, nur ohne Kopfweh
Es ist schon konsistent, da Kyle ja stirbt. Für ihn ist wie für alle seine eigene Zeit permanent weiter gelaufen. Das Datum hat sich dabei geändert, seine Lebensuhr lief aber unabhängig davon weiter, bis sie abgelaufen war.
Nur wenn John gstorben wäre, wärs es zu einem Paradoxon gekommen aus meiner Sicht.
Sämmtliche Inkonsistenzen sind rein auf die Eingriffe der Zukunft in die Vergangenheit zurück zuführen.