Kontakt mit NASA abgebrochen: Raumsonde Voyager 2 durch falschen Befehl vorerst verschollen [Update]
Aktualisiert: Durch einen falschen Befehl hat sich die Raumsonde Voyager 2 leicht von der Erde weggedreht. Dadurch ist der Kontakt abgebrochen. Es gibt aber noch Hoffnung: Selbst wenn der Korrekturbefehl nicht von der Sonde empfangen werden kann, sollte sie sich im Oktober selbst neu ausrichten.
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Originalartikel vom 01.08.2023: Die beiden 1977 gestarteten Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 sind ein großer Erfolg: Sie sind die am weitesten von der Erde entfernten Objekte, die vom Menschen gebaut wurden - und bis heute senden sie Forschungsdaten an die NASA. Mit der Voyager 2 gibt es nun aber offenbar ein Problem: Durch einen fehlerhaften Befehl verdrehte sich die Sonde um zwei Grad, sodass die Antenne nicht mehr exakt in Richtung Erde zeigt. Dadurch kann die NASA derzeit weder Daten der Voyager 2 empfangen, noch weitere Befehle übermitteln. Zumindest vorerst ist die Raumsonde damit verschollen.
Zeitweilig verloren
Glücklicherweise ist die abgebrochene Kommunikation nicht das Ende der Mission. Diese Woche will die NASA noch einen Versuch unternehmen, mit Antennen des Deep-Space-Network in Canberra den Korrekturbefehl zu senden. Falls die Raumsonde dieses Signal trotz ihrer leicht verkippten Antenne empfangen kann, dürfte sie sich anschließend wieder korrekt ausrichten und die Kommunikation wiederherstellen.
Falls das nicht gelingt, muss sich die NASA auf eine längere Wartezeit einstellen. Denn die Voyager 2 ist so programmiert, dass sie sich mehrmals im Jahr automatisch neu auf die Erde ausrichtet. Die nächste solche Korrektur soll am 15. Oktober erfolgen. Spätestens dann dürfte die Raumsonde ihren Kontakt zur Erde also wiederherstellen.
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Inwiefern der zeitweilige Kommunikationsabbruch einen Einfluss auf die Forschungsdaten der Voyager 2 hat, wurde von der NASA leider nicht bekannt gegeben. Die Raumsonde verfügt aber über einen internen Speicher. Falls die Sonde den Korrekturbefehl nicht empfangen kann, kann also zumindest ein Teil der bis Oktober gesammelten Daten doch noch ausgewertet werden. Die Raumsonde Voyager 2 ist etwa 19 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt. Bis ein Signal aus dieser Entfernung die Erde erreicht, vergehen rund 18 Stunden.
Kurzzeitiger Kontakt mit Voyager 2
Aktualisierung vom 02.08.2023: Wie unter anderem SPON meldet, gab es kurzzeitig wieder einen Kontakt zwischen der NASA und der Raumsonde Voyager 2. Vom Tisch ist das Thema aber noch nicht. Bestätigt wurde lediglich ein "Herzschlag-Signal", das durch ein Netzwerk von Antennen registriert werden konnte. Damit weiß die NASA zumindest, dass die Sonde funktioniert. Bis Oktober wolle man weiter versuchen, Signale zur Korrektur zu schicken.

Vielleicht ist da schon der Klappmechanismus dabei?
Oder gar die komplette Stromverkabelung in den Modulen??
Mit Akkus/ohne Akkus???
Entwicklungskosten für einzelne bestimmte Sonden/Kapseln dabei????
Gratis vergoldete Schellack LP von Paul Anka als Zugabe?
Der Sun Vertreter, der mal hier war, hatte das nur grob angedeutet.
Meine Frage, ob unter oder über 10.000 €/m² hat er nur knapp mit "schon deutlich darüber" beantwortet.
Demnach reden wir bei Raumfahrt über mehrere zehntausend $/m².
Der Sun Vertreter, der mal hier war, hatte das nur grob angedeutet.
Meine Frage, ob unter oder über 10.000 €/m² hat er nur knapp mit "schon deutlich darüber" beantwortet.
Demnach reden wir bei Raumfahrt über mehrere zehntausend $/m².
3-4 so teuer
Die "Nasa" Panele sind "problemlos" über "Sun Power" zu erwerben.
Die gehören zu Infineon und Total Energies.
In Fakt, haben wir die auch schon hier verbaut, also nicht die Weltraumteile
Problem:
3-4 so teuer
Kein Problem:
Ausfallrate unter 1% und 30 Jahre "lifetime warranty"
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Die Haupteigenschaften für die in der Weltraumfahrt sind NICHT viel größere W/m² Anzahl, sondern extrem leichte und trotzdem widerstandsfähige Konstruktionen.
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Hieraus ein interessanter Sätze bzgl. Solarpanele bei dem Juptermond Europa:
Scientists wants to investigate Europa, Jupiter’s icy moon—which is probably the only other major water supply in the solar system. An ocean could reside under the moon’s icy surface, and it could be hiding clues to the original formation of life—a potential gold mine of information for scientists.
But Europa, about 485 million miles from the Sun, receives only a twentieth of the amount of light as Earth orbiting spacecraft. That means, according to McNatt, that the solar array would need to be 20 times as big or 20 times as powerful, or a combination thereof.