Langsame Drehung: Das erstmals fotografierte Schwarze Loch oszilliert
Das 2019 durch ein Foto bekannte Schwarze Loch sorgt erneut für Aufsehen, denn es schwingt hin und her. Offenbar weist es eine periodische Bewegung auf, die sich alle elf Jahre wiederholt. Eine Ursache dafür könnten unterschiedliche Rotationsachsen des Schwarzen Lochs und der dadurch gebildeten Akkretionsscheibe sein.
Als vor vier Jahren erstmals ein Bild eines Schwarzen Lochs veröffentlicht wurde, konnte man kaum das Internet öffnen, ohne mit der Aufnahme konfrontiert zu werden. Jetzt, vier Jahre später, sorgt das so bekannt gewordene Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie Messier 87 ein weiteres Mal für Aufsehen - denn es oszilliert.
Periodische Schwingung
In der oben abgebildeten Galaxie befindet sich zentral das Schwarze Loch, das den seitlich ausströmenden Jet erzeugt - ein gigantischer Gasstrom, der vom Schwarzen Loch hinwegströmt. Eine frisch veröffentlichte, wissenschaftliche Arbeit spricht nun dafür, dass sich der Jet und damit das Schwarze Loch hin und herbewegt. Demnach oszilliert die Richtung des Strahls mit einer Periodendauer von rund elf Jahren um einige Grad.
Quelle: EHT-Kollaboration
2019 wurde das Schwarze Loch in der Galaxie Messier 87 durch diese Aufnahme bekannt.
Auffällig ist dabei, dass der Jet aus unserer Sicht offenbar nicht konstant seine Richtung ändert, sondern hin und her schwingt. Angesichts der immensen Masse des Schwarzen Lochs, das 6,5 Milliarden Mal so schwer wie unsere Sonne ist, dürften dafür gigantische Kräfte notwendig sein.
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Die verantwortlichen Wissenschaftler haben dafür aber eine mögliche Erklärung parat: Demnach wäre es möglich, dass die Rotationsachse des Schwarzen Lochs und der angezogenen Objekte, die eine Akkretionsscheibe bilden, nicht exakt übereinstimmen. Die dadurch entstehenden Kräfte sollen die Schwingung ausbilden, die durch den Jet sichtbar wird. Um das zu bestätigen, ist aber offenbar noch weitere Forschungsarbeit notwendig, um die Struktur des Schwarzen Lochs und der Akkretionsscheibe näher zu bestimmen.
Quelle: Eurek Alert via Peta Pixel

da verschwindet pausenlos Geld!
Währenddessen müssen andere Wissenschaftlicher, die nur "öde" Paper mit ein paar Zahlen und ohne Fake-Fotos veröffentlichen weiter um Forschungsgelder betteln, die sie dann nur selten kriegen.
Jeder interessiert sich für schwarze Löcher oder meinst du, dass es ´keine schwarzen Löcher gibt?
Was soll das dann sonst sein?
Währenddessen müssen andere Wissenschaftlicher, die nur "öde" Paper mit ein paar Zahlen und ohne Fake-Fotos veröffentlichen weiter um Forschungsgelder betteln, die sie dann nur selten kriegen.