Logitech: Rund 300 Arbeitsplätze werden gestrichen
Der Schweizer Hersteller von PC-Zubehör Logitech entlässt weltweit rund 300 Angestellte. Seit einiger Zeit kämpft das Unternehmen mit Umsatzrückgängen.
Anfang des Jahres kündigte Microsoft an, dass 10.000 Arbeitsplätze bis Ende März abgebaut werden, nachdem in den vergangenen Jahren 40.000 neue Jobs geschaffen wurden. Mit dieser Botschaft sind die Redmonder nicht alleine, auch andere IT-Unternehmen entlassen tausende Mitarbeiter. Hierzu zählen unter anderem Google, der Facebook-Konzern Meta und Twitter. Nun gibt es auch beim Schweizer Unternehmen Logitech eine globale Umstrukturierung, die rund 300 Beschäftigten den Arbeitsplatz kostet, wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet. Aktuell ist unklar, wie viele Mitarbeiter in welchen Ländern gehen müssen.
Logitech kämpft mit Lieferketten- und Absatzproblemen
Logitech reagiert mit dem Schritt auf einen Umsatzrückgang. So sank der Umsatz um 22 Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar, wie die Schweizer in einem vorläufigen Bericht am 12.01.2023 mitgeteilt haben. Bereits im letzten Quartal 2022 hatte Logitech mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel das Betriebsergebnis um 35 Prozent niedriger aus.
Wie CEO Bracken Darrell erklärte, sind neben Unsicherheiten in der Lieferkette auch das schwierige wirtschaftliche Umfeld Gründe für das so wörtlich enttäuschende Ergebnis. Laut dem Logitech-CEO stellt man alles in China her, nachdem man zuvor auch Produktionsstätten in Taiwan und Irland beauftragt hatte. Logitech stellt PC-Mäuse, Tastaturen, Lautsprecher, Lenkräder und Co. her und hatte zuletzt 8.200 Beschäftigte. Nach dem Ende der Hochzeit der Coronapandemie ist die Nachfrage nach PC-Hardware offenbar eingebrochen.
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Sammlung zur Massenentlassung bei Logitech:
- Logitech streicht weltweit rund 300 Arbeitsplätze und reagiert mit dem Schritt auf einen Umsatzrückgang.
- So sank der Umsatz zuletzt um 22 Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar.
- Laut Logitech-CEO Bracken Darrell fertigt der Schweizer Hersteller seit einiger Zeit alles in China. Die Unsicherheiten in der Lieferkette haben wohl zum enttäuschenden Geschäftsergebnis beigetragen.
Quelle: Bloomberg

Wenn Logitech mehr verkaufen möchten, sollen die wider machen was sie mal konnten. Ein gutes Produkt, das auch hält was es verspricht.
Meine Frau hatte lange eine MX Master 2S in Benutzung, bis sie für MMOs eine Maus mit mehr Tasten holte.
Die MX Master 2S ist auch noch in Top Zustand.
Edit: Sorry, vertan.. ich nutze eine G900 am Gaming PC.. meine G602 hat das Doppelklick Problem entwickelt... müssen noch neue Schalter rein.
Die Qualität ist nicht mehr vergleichbar.
Hab einige Jahre, nachdem meine G5 mit dem bekannten Kabelproblem eingegangen ist, eine Nanoxia gehabt und nun wieder eine MX518 Refresh. Ich hab regelmäßig Sensor-Aussetzer. Hatte ich auf meinem Mauspad noch nie zuvor.