Meta: Facebook-Konzern will tausende Mitarbeiter entlassen [Gerücht]

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Metaverse Horizon Worlds 
Quelle: Meta

Der Konzern hinter Facebook, Whatsapp, Instagram und Oculus möchte in dieser Woche wohl tausende Mitarbeiter vor die Tür setzen.

Erst in der letzten Woche machte der neue Twitter-Eigentümer Elon Musk auf sich aufmerksam, indem er kurzerhand die Hälfte der Belegschaft kündigte. Teilweise konnten sich Mitarbeiter im Homeoffice nicht mehr ins Firmennetz einloggen. Im PR-Team sollen etwa statt 100 Angestellten nur noch zwei Leute sitzen. Nach Twitter schickt sich nun das nächste amerikanische Unternehmen an, Massenentlassungen vorzunehmen. Laut dem Wall Street Journal möchte der Meta-Konzern in dieser Woche mehreren tausend Angestellten kündigen.

VR-Sparte mit Meta Quest sorgt für Milliardenverlust

Immer mehr amerikanische Firmen bekommen die aktuelle, schlechte wirtschaftliche Lage zu spüren. So hatte etwa bereits Intel keine guten Zahlen präsentiert. Als besonders schwach ist derzeit die Nachfrage nach Servern und Laptops zu bezeichnen, lediglich teure Gaming-Prozessoren konnten sich im letzten Quartal zahlreich verkaufen. Bei Meta verschlingt das Metaverse eine riesige Summe an Geld, wobei selbst die Meta-Mitarbeiter nicht immer einen Sinn in der virtuellen Welt erkennen. In der Keynote zu Horizon Worlds sorgten die Bein-Animationen für Aufsehen. Alleine im vergangenen Quartal verzeichnete die aus Oculus VR hervorgegangene VR-Abteilung von Meta einen Verlust in Höhe von 3,7 Milliarden US-Dollar.

Es ist unklar, ob neue VR-Headsets wie die Meta Quest 2 helfen können, die Abteilung auf gesunde wirtschaftliche Beine zu stellen. Monatlich erreicht der Meta-Konzern weltweit über 3,7 Milliarden Menschen, täglich nutzen fast zwei Milliarden Nutzer Whatsapp. Obwohl Mark Zuckerberg mit diesen Nutzerzahlen zufrieden sein kann, warnte er im letzten Geschäftsbericht vor einem sich verlangsamenden Wachstum. Im kommenden Jahr möchte man die Investitionen auf eine kleine Anzahl an Bereichen konzentrieren. Hierzu zählen KI-Technologie, die Reels und weitere Empfehlungserlebnisse für Werbekunden von Facebook, Instagram und Whatsapp. Ab 2023 sollte die Organisation wohl etwas kleiner ausfallen, als in diesem Jahr, so Zuckerberg.

Ebenfalls lesenswert: Twitter nach Musk-Übernahme: Massenentlassungen, Sammelklage, Server-Einsparungen, Umsatz-Rückgang

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Sammlung zur möglichen Entlassungswelle bei Meta:

  • Laut dem Wall Street Journal will der Meta-Konzern in dieser Woche mehrere tausend Mitarbeiter entlassen.
  • Alleine im vergangenen Quartal verzeichnete die VR-Abteilung von Meta einen Verlust in Höhe von 3,7 Milliarden US-Dollar.
  • Künftig möchte der Facebook-Konzern in den Bereichen KI-Technologie, Reels und weitere Empfehlungserlebnisse für Werbekunden investieren. Allerdings benötigt man dazu wohl weniger Angestellte.

Quelle: WSJ

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Ich habe im Fernsehen mal einen Beitrag über das Metaverse gesehen.
        Warum, um alles in der Welt, haben die Avatare dort keine Beine?
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Ich habe im Fernsehen mal einen Beitrag über das Metaverse gesehen.
        Warum, um alles in der Welt, haben die Avatare dort keine Beine?
      • Von flashempire Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wenn Metaverse aussieht wie die Grafik von 1998, dann wird das ein Rohrkrepierer.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Man muß das ganze positiv sehen: nachdem es Mark Zuckerberg knapp verpasst hat, das erste Billionenunternehmen der Geschichte erschaffen zu haben, könnte er jetzt als .der erste in die Geschichte eingehen, der ein Billionenunternehmen kaputt gemacht hat. Das ist doch auch schon etwas.

        Zitat von Incredible Alk
        (...) grade beim Fratzenbuch sehe ich noch ein großes Fragezeichen davor, dass ein "Metaverse" sich irgendwie durchsetzen könnte.
        Aber aber, die Welt hat doch nur auf eine schlechte Version von Second Life gewartet, das wird bestimmt ein Erfolg. Auch ist es eine super Idee, die einzige Nische, die die Konkurrenz mit ihrem Produkt besetzen konnte (exotische 3D Pornographie ) und die sie am Leben hält, kategorisch auszuschließen.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Accolade
        es ist auch voll das Rohrkrepierer konzept das nur Mark toll findet. Keiner der Programmierer findet das toll. Keiner möchte Freiwillig seine Zeit in diesem Zeitgrab verbringen. Nur Mark feiert es.
        Das soll jetzt nicht böse klingen und auch nicht bereits geleistete Arbeit schmälern, aber ich sehe es so, dass Zuckerberg mit Facebook einfach unglaubliches Glück hatte zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee mit der richtigen Umsetzung in der passenden Umgebung zu haben. Das Konzept "Facebook" hätte auch jeder andere haben können und es gab ja unzählige sehr ähnliche Plattformen aber FB hat sich damals aufgrund eine irren Kette günstiger Zufälle durchgesetzt. Es war eben NICHT die unglaubliche Kreativleistung dahinter.

        Und jetzt will er (im Glauben er ist das kreative Superhirn) seine Vision durchdrücken wo eigentlich jedem rundherum klar ist dass die Nummer für die Fische ist. Schade ist halt, dass seine Mitarbeiter die sind, die deswegen hart aufschlagen. Zuckerberg fällt höchstens von "lächerlich reich" auf "extrem reich" zurück...
      • Von Accolade
        Seit er dieses Model vorgestellt hat, habe ich nur noch Fragezeichen auf dem Kopf. Nicht nur das diese Avatare aussehen als kämen sie von der Nintendo Wii, nein, es ist auch voll das Rohrkrepierer konzept das nur Mark toll findet. Keiner der Programmierer findet das toll. Keiner möchte Freiwillig seine Zeit in diesem Zeitgrab verbringen. Nur Mark feiert es. Ich muss beim Tippen schon fast lachen. 38 Leute sind in dieser Welt. Sorry, 37 der eine andere ist ja Mark. Btw. seit über 3jahren hab ich ich mich nicht in Facebook eingelogged. Was als Test für mich began hat sich etabliert.
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