Produktaktivierung und Vertrieb
Microsoft hat die finale Version des Service Packs 3 für Windows XP veröffentlicht. Wir haben einen Blick auf die Patch-Sammlung geworfen und geprüft, ob es Einbrüche oder gar Verbesserungen bei der Leistung gibt.
Produktaktivierung
Wie bei Windows Server 2003 SP2 und Windows Vista benötigt der Nutzer keinen Aktivierungs-Code für eine vollständige Installation eines Windows XP mit integriertem Service Pack 3. Das Betriebssystem fordert erst später die Eingabe einer Seriennummer.
Quelle: PCGH
Weder Service Pack 1 für Vista noch SP3 für XP wirken sich deutlich auf die Leistung des Systems aus.
Vertrieb
XP SP3 wird über Windows Update und das Microsoft Download Center erhältlich sein. Das Service Pack wird auch Kunden mit Mehrfach-Lizenzen, Technet-Abonnenten und MSDN-Abonnenten zur Verfügung stehen. Bei Windows Update variiert die Größe des herunterzuladenden Materials, beläuft sich durchschnittlich aber auf etwa 70 MiByte. Im Download Center müssen etwa 330 MiByte heruntergeladen werden. Grundsätzlich erfolgt die Installation von XP SP3 wie bei SP1 und SP2. Es kann direkt über die Vorgänger gespielt werden. Allerdings werden nur die Sprachen unterstützt, die XP bei der Markteinführung mitgebracht hat. Für Administratoren haben sich im Vergleich zu XP SP2 keine grundlegenden Arbeitsschritte und Richtlinien verändert.
Quelle: PCGH
Im Gegensatz zu SP1 für Vista ändert sich die Leistung im Photoshop-Benchmark durch SP3 für XP nicht.
