Windows 8: Sorgt verbesserte Hardware-Beschleunigung für höhere Frameraten?
In einem umfangreichen Blog-Eintrag vergleicht Microsoft die verbesserte Hardware-Beschleunigung von Windows 8 mit Windows 7. Vier Ziele stehen im Vordergrund. Wie nicht anders zu erwarten war, liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung von Metro-Apps, aber auch Frameraten sollen ansteigen.
Während Analysten und Börsen-Spekulanten Windows 8 und damit dem Börsenkurs von Microsoft überwiegend eine rosige Zukunft voraussagen, ist die Stimmung unter den potenziellen Käufern und Nutzern eher getrübt. Die starke Ausrichtung auf Apps, deren Bedienung und Erwerb schreckt ab, insbesondere langjährige Nutzer mit Schwerpunkt auf effiziente Vollendung von Büroarbeiten, aber auch PC-Spielen. Metro-Apps wollen da nicht so richtig in das festgefahrene Weltbild hinein passen. Umso mehr muss Microsoft mit "inneren Werten" des Betriebssystems punkten. Einer davon ist die Hardware-Beschleunigung, die umfangreiche Verbesserungen erfahren haben soll. Texte, Bilder und geometrische 2D-Objekte sollen schneller dargestellt werden, wie Rob Copeland in einem umfangreichen Blog-Eintrag beschreibt. Er zieht vor allem den Vergleich mit Windows 7 und gibt Vergleichsdiagramme wieder.
PC-Spieler dürften sich vor allem auf DirectX 11.1 freuen, wenngleich hierfür selbstverständlich auch passende Spiele vorhanden sein müssen. Vier Ziele standen im Mittelpunkt der Entwicklung, zwei davon beziehen sich auf die Darstellung von Metro-Apps: Jene sollen nämlich schnell und flüssig gerendert werden. Die Hardware-Beschleunigung muss allen Apps offen stehen. Etwas Marketing-mäßig ausgedrückt, möchte Microsoft mit der neuen Version von DirectX die visuelle Erfahrung intensivieren, aber auch eine größtmögliche Unterstützung für Hardware jeder Art bieten. Windows 8 soll daher die Aufgabenverteilung besser beherrschen als die Vorgänger und in der Konsequenz sollen damit die Frameraten erhöht werden; allerdings dürften davon nur 2D-Anwendungen, vor allem im Browser, profitieren. Im Blog werden zumindest nur Text-basierte Anwendungen hervorgehoben. Die Vergleichsgrafiken finden Sie im Blog und bei uns in der Bildergalerie unter dem Artikel.
Hintergrund: Windows 8
Windows 8 stellt die Weichen für Windows neu, neben der Unterstützung von ARM-Prozessoren, wie sie in Smartphones und Tablets verbaut werden, spendiert man dem Betriebssystem auch die Metro-Oberfläche, die besonders für Touch-Eingaben geeignet ist. Tester der Release Preview-Version und Besitzer einer vorherigen Windows-Version können zum Release auf eine vollwertige Windows-8-Pro-Version upgraden, der Preis liegt dann bei rund 40 Dollar. Wie teuer die verschiedenen WIndows-8-Versionen als Einzelpaket sein werden, ist bislang noch nicht offiziell bestätigt worden.
Quelle: Blog-Eintrag Building Windows 8

Und wo genau siehst du da jetzt das problem? Wer schaut mit einem Tablet oder notebook wirklich DVD. Weißt du wie lange es her ist, dass ich an meinem Rechner eine DVD oder ne BluRay geschaut habe? Dafür habe ich und viele andere auch eine Heimkinoanlage.
Auch hier, wo ist das problem? Das ist doch gerade der Witz an dem konzept von MS und das macht Apple schon lange: 1 System, welches mit allen was man Zuhause hat kompatibel ist. Da ist es nur logisch, dass die folgende X-Box auf Windows 8 setzen wird.
Und wenn ich mit dem Startbutton schnell mal direkt alle Symbole der Systemsteuerung anzeigen könnte würde ich das wie bei Metro machbar sehr schätzen.
Wenn man schnell arbeiten muss und dann über Start->Alle Programme -> sqlserver > Sql mangment studio usw. tausendmal klicken muss fehlt bei mir die effizienz irgendwo beim klassischen Startmenu.
Wenn du deine Kiste ein Jahr lang kennst und weisst wie du metro eingerichtet hast und wie ein aimbot klick -> klick das richtige Tool gestartet hast kannst du mir noch lange weiss machen, dass es übers startmenu schneller gehen soll - trotz 4-5 dutzen einträge die sich glücklicherweise Gruppieren und optisch voneinander trenne können
Ich sage nicht, dass ich das Startmenü häufig für Standardzugriffe nutze. Was ich häufiger brauche, habe ich auf Tastaturshortcuts und in Schnellstartleisten (damit ich wahlweise mit beiden Eingabgeräten mit maximal zwei Tastendrücken/Klicks am Ziel bin). /Programme/ nutze ich eben gerade für die weniger oft benötigten Dinge. Deswegen ja auch der große Umfang und die Bedeutung einer sortierten Auflistung, denn das ist nunmal das scanfreundlichste Format. (selbst wenn es mangels Optimierung nicht mit 600 fps läuft
Ja ohne Aero ist es auch relativ "schnell".. Jedoch wird man auch bei Win 8 diese Performance-Einstellungen machen können wie keine Effekte usw.. Metro wird auch nicht unbedingt eine enorme Leistungseinbusse sein (wieso sollte es auch)
Windows 8 Preview Beats Windows 7 in Most Performance Tests | PCWorld
Und wenn ich Metro nutze, um 4-5 Dutzend Einträge aufzulisten, dann seh ich eigentlich nur noch Chaos - aber kein "x-faches Potential".
Und wenn ich mit dem Startbutton schnell mal direkt alle Symbole der Systemsteuerung anzeigen könnte würde ich das wie bei Metro machbar sehr schätzen.
Wenn man schnell arbeiten muss und dann über Start->Alle Programme -> sqlserver > Sql mangment studio usw. tausendmal klicken muss fehlt bei mir die effizienz irgendwo beim klassischen Startmenu.
Wenn du deine Kiste ein Jahr lang kennst und weisst wie du metro eingerichtet hast und wie ein aimbot klick -> klick das richtige Tool gestartet hast kannst du mir noch lange weiss machen, dass es übers startmenu schneller gehen soll - trotz 4-5 dutzen einträge die sich glücklicherweise Gruppieren und optisch voneinander trenne können
Eines der Features des Startmenüs ist aber, dass es eben nicht fullscreen, sondern zusätzlich zu anderen Inhalten dargestellt wird
Und wenn ich Metro nutze, um 4-5 Dutzend Einträge aufzulisten, dann seh ich eigentlich nur noch Chaos - aber kein "x-faches Potential".
Ich würde sagen Win 7 ohne Aero und Animationen und Effekte ist immer noch am schnellsten. Kein Einblend Effekt das Fenster ist einfach da. Peinlich was MS da für Argumente ausgraben muss um den Scheiss an den Mann zu bringen.