Microsoft: Auch kein Windows-7-Update mehr für ältere CPUs und GPUs?
Mehreren Berichten aus dem Internet zufolge sind aktuell auch ältere CPUs und von der Regel betroffen, dass Microsoft keine Updates mehr für Windows 7 liefert. Namentlich genannt werden hier der Intel Pentium Dual Core E5400 2.70GHz und Celeron J1900. Auch die GPU RX480 aus dem Hause AMD scheint betroffen.
Microsoft hatte sich schon vor einiger Zeit dazu geäußert, dass man die Prozessoren der neuesten Generation á la Kaby Lake von Intel und Ryzen von AMD nicht mehr länger mit Windows-7-und Windows-8.1-Updates versorgen wird. Wirklich nachvollziehbare Gründe nannte man zwar nicht, weshalb nun bereits einige Workarounds im Internet kursieren, wie wir berichteten. Dieser Workaround könnte nun sogar kurzfristig für Nutzer von älterer Hardware interessant werden.
Laut dem niederländischen Tweakers-Forum hat Microsoft jetzt auch ältere CPUs von Windows-7-Updates ausgeschlossen. Aktuell werden zwar nur der Intel Pentium Dual Core E5400 2.70GHz und Celeron J1900 genannt, es könnten aber durchaus noch andere Prozessoren von diesem möglichen Irrtum betroffen sein. Nutzer dieser CPUs können nämlich momentan keine Updates installieren und erhalten, wie Kaby-Lake-S-Nutzer, die Meldung, dass diese Chips nur noch mit der neuesten Version von Windows funktionieren würden.
Ein User vermeldet sogar, dass seine RX480-GPU hier dafür sorgt, dass die Meldung auftaucht und keine Updates installiert werden könnten. Microsoft hatte diese Regelung allerdings bereits zu Anfang explizit für Prozessoren formuliert. Deshalb und weil hier zum Teil 8 Jahre alte CPUs betroffen sind, kann davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei um einen Irrtum handelt. Microsoft hat zwar bisher keine offizielle Stellungsnahme veröffentlicht, in den nächsten Tagen wissen wir aber vermutlich mehr.

MS unterscheidet (was die Quartals- und Jahresfinanzzahlen angeht) nicht zwischen Windows Home, Pro, RT oder Mobile. Die rechnen sogar den Xbox-Umsatz und sämtliche Hardwareverkäufe mit rein. Von daher ist es eigentlich unmöglich auf die Umsätze nur mit Lizenzen für Windows zurückzurechnen. Aber das schöne ist ja, dass MS auch nach dem Verkauf (oder dem verschenken) einer Win-Lizenz noch Umsatz generiert, sei es mit dem Store, mit OneDrive und Office Online oder Skype. Also auch wenn die eigentliche Lizenz nicht zu 100% kostendeckend ist, kann es Microsoft herzlich egal sein
Die 10 € waren jetzt auch nur ein Beispiel. Gehen wir davon aus, das viele Billiggeräte verkauft werden und Deals bestehen, dann sind wir im Durchschnitt bei 20 €. Tablets sind bei den Desktops nicht einmal eingerechnet. Dann verdoppelt sich die vorgerechnete Summe. Dann sind wir bei um die 4,6 Mrd. Dollar. Da kommt dann noch das Tabletgeschäft sowie die Vollversionen und die Dunkelziffer der anders veräußerten Lizenzen hinzu. Im Bezug auf die Windowssparte ist das definitiv kostendeckend.
Für den Rest an OEM Lizenzen verlangt MS ca. 5% des Gerätewerts, das ist schon seit Jahren so und hat sich auch nicht grundlegend geändert. Wenn man also davon ausgeht, dass die meisten "Büroschlampen" und Rechner für Heimanwender für 500 bis 1000 Euro über den Tisch gehen, "verdient" MS zwischen 25 und 50 Euro pro Lizenz. Je nachdem ob Home oder Pro auch mal mehr oder weniger. Und es gibt durchaus Hersteller, die noch bessere Deals bekommen.
Gratis also nicht, aber ob das unterm Strich kostendeckend ist?
Warum kein dx12 auf win 7 8,1 nun das liegt an wdm2
Windows driver model gen 2
Win 10 basiert auf diesen treibermodell. kann aber auch wegen der abwärtskompatibilität alle wdm1 treiber Nutzen
teils wird das per WDP verhindert.dafür gubt es Lösungen.
Es sprach gar nichts gegen win vista außer seinen Ruf
Win 10 dagegen ist eine zumutung gegen jeden Nutzer
Es ist schon lustig das gerade win 8 was auch die Datenschutz probleme hatte bis MS zurückgerudert ist mit 8,1
Da sieht man das es MS um Datencloud geht, die politik ist das Problem bei Windows nicht das OS selbst.
Es gibt für dieses Vorgehen nur einen Sinn und Zweck. Absatz, Umsatz und mit Hilfe von Kosteneinsparungen auch höheren Gewinn! Kurz: Marktwirtschaft!
Der größte Absatzmarkt für MS und Windows ist und bleibt das OEM-Geschäft. Fertig PC's und vor allem Notebooks! Die Strategie die MS verfolgt?
1. Support: MS versucht so schnell wie möglich den Support für Altprodukte abzustoßen. MS kommunizierte schon immer ein Mindestzeitraum bis zum endgültigen Consumer-Support-Ende von 11 Jahren. Daran will MS auch festhalten. Sie integrieren daher eine künstliche Inkompatibilität, um OEM's daran zu hindern, auf neueren Systemen (in diesem Fall Kaby-Lake und Ryzen) noch übrige OEM-Lizenzen von Windows 7, 8 und 8.1 zu installieren. Da Windows 10 ein Betriebssystem ist, das in Zukunft nur noch durch Updates/Upgrades weiterentwickelt wird, lassen sich für die einzelnen Versionen kürzere Support-Zeiträume anbieten, da das Upgrade auf ein neues Master-Update eh kostenfrei ist. Zur Erinnerung: Der Support für die erste Windows 10-Version endet heute. MS kann also fast 2 Jahre nach Release von Windows 10 bereits aufhören, bei Updates die erste Windows 10 Version zu berücksichtigen. Dadurch kann MS in der Summe ordentlich Entwicklungskosten sparen.
2. Altlizenzen/Preiserhöhung: Wie schon erwähnt, kann MS durch diesen Schritt verhindern, das OEM's Altlizenzen installieren. OEM's werden damit also gezwungen, höhere Kontingente an Windows 10 Lizenzen einzukaufen, was zumindest kurzzeitig den Absatz erhöht. Außerdem müssen OEM's ihre Lizenzen für die Altsysteme anderweitig veräußern, was ohne Gerät im Massenmarkt schwieriger ist und den Gewinn erheblich schmälert. Noch dazu kommt, das gerade Käufer der neueren Chips die Windows 7,8 und 8.1 Codes nicht kaufen und somit die Nachfrage sinkt und damit auch zwangsläufig der Preis. Außerdem ist MS durch diese künstliche Inkompatibilität in der Lage, den Preis für die Lizenzen zu erhöhen, da die OEM's nicht mehr auf Altlizenzen ausweichen können. Dadurch würden auch die Preise der OEM-Lizenzen mit Disc und Aufkleber in der Bucht oder an anderen Stellen ebenfalls teurer werden. Es könnte ja die Hemmschwelle sinken, eine Vollversion/Systembuilder zu kaufen.
3. Bessere Unterstützung von Parallelprodukten: Werbung ist ein weiteres Produkt von MS. Das Werbe-ID System kam allerdings erst mit Windows 8 bei den Endkunden an. UWP-Apps oder allgemein Windows 10 Apps lassen sich besser verteilen und dank Xamarin, WinJS/HTML5 und Co. auch deutlich einfacher entwickeln. MS erhebt für den Verkauf von Apps über den Store natürlich auch Gebühren, an denen MS verdienen will. All das geht aber auch erst ab Windows 8 usw.
4. Dritthersteller-Suppport: Auch beim direkten Service-Kontakt mit Drittherstellern (zum Beispiel Peripherie oder auch Software) wird sich MS da schon Einsparungen versprechen können. Allein schon wegen dem Treiberbackend, das wahrscheinlich für eine sehr lange Zeit nicht mehr geändert werden muss, kann sich MS viele nervige Anfragen ersparen. Auch Software-Entwickler werden es denke ich mal leichter haben, die Unterstützung ihrer Produkte lange und sicher auszulegen. Und das dürfte auch die Anfragen bei MS selbst deutlich senken und dadurch Kosten sparen.
5. Entwicklungsaufwand selbst: Was waren denn die bisher größten Updates von Windows 10? Wirkliche Gamechanger waren doch kaum dabei. Allein das Creators-Update brachte ... einen Gamemode, wo nur ein wenig der Sheduler optimiert wurde ... eine neue Paint-App mit 3D-Unterstützung ... eine neue 3D-Builderversion, die präziseres Arbeiten für den 3D-Druck ermöglicht. Ansonsten haben sie die Windows-Einstellungen etwas erweitert und das war es auch dann schon fast. Mir kommt es so vor, als versucht MS Windows als Desktop-Betriebssystem mit so wenig Aufwand wie möglich zu unterhalten.
Zusammanfassung: DirectX 12 sowie fehlende Kaby-Lake und Ryzen-Unterstützung sollen dafür sorgen, das MS die Verantwortung für die alten Systeme so schnell wie möglich los wird, um Kosten für die Pflege der alten Systeme einzusparen. Außerdem soll damit ein Anstieg an OEM Lizenzverkäufen gesteigert werden, da OEM's keine 7, 8 und 8.1 Lizenzen mehr bei neueren Geräten verwenden können. Noch dazu könnte MS die Preise für die OEM-Lizenzen erhöhen, was den Umsatz bei der Masse nochmals erheblich steigern könnte, da OEM's ja nicht mehr auf übrige Altlizenzen setzen können. Da Windows 10 "das" letzte Windows sein soll, das nur noch mit Updates und Upgrades für Lau versorgt werden muss, werden die Upgradezyklen kürzer, die Supportzeiträume schrumpfen drastisch und die Entwicklungs- sowie Pflegekosten sinken deutlich. Durch die einheitliche Softwarebasis wird auch der kommunikative Support bei Drittherstellern weniger, was ebenfalls kosten senkt. Und wenn man sich jetzt vor Augen führt, das der OEM-Markt (vor allem Notebooks) der mit riesigen Abstand größter Abnehmer an Lizenzen ist und man sich versucht, die möglichen Einsparungen (und einen eventuellen Preisanstieg der OEM-Lizenzen) vor Augen zu führen, der wird merken, das trotz "dem letzten" Windows mit "für immer lau"-Konzept unterm Strich mehr für MS übrig bleibt.
Denn auch wenn der Absatz mit Desktop-PC's und Notebooks deutlich zurückgegangen ist, werden immer noch Millionen von Geräten Monat für Monat verkauft und wenn nur bei 90% der Geräte Windows vorinstalliert ist, setzt MS im Monat auch Millionen von Lizenzen ab. In Zahlen ausgedrückt sollen im Jahr 2016 etwas über 260 Millionen PC's abgesetzt worden sein. Bei einem Marktanteil von etwa 89 % würde MS bei nur 10 Dollar pro OEM-Lizenz 2,314 Milliarden Dollar umsetzen. Es gibt natürlich auch ettliche Dunkelziffern. Am interessantesten wäre die für nicht installierte OEM-Lizenzen, die zwar bei MS gekauft, aber nicht über ein fertiggerät verkauft wurden.
Die Cloud hat also nichts mit dem ganzen zu tun. Das ist nichts anderes als einkalte martwirtschaftliche Berechnung. Nur das sie anscheinend nicht offensichtlich genug ist. Denn die abwegigeren Theorien überwiegen da doch sehr deutlich!
Warum kein dx12 auf win 7 8,1 nun das liegt an wdm2
Windows driver model gen 2
Win 10 basiert auf diesen treibermodell. kann aber auch wegen der abwärtskompatibilität alle wdm1 treiber Nutzen
teils wird das per WDP verhindert.dafür gubt es Lösungen.
Es sprach gar nichts gegen win vista außer seinen Ruf
Win 10 dagegen ist eine zumutung gegen jeden Nutzer
Es ist schon lustig das gerade win 8 was auch die Datenschutz probleme hatte bis MS zurückgerudert ist mit 8,1
Da sieht man das es MS um Datencloud geht, die politik ist das Problem bei Windows nicht das OS selbst.
Klar geht es MS um die Cloud. Wo macht MS denn sonst noch Kohle im Privatbereich? Zu Fertigrechnern bekommen die Hersteller seit Jahren ihr Windows Gratis oder fast Gratis... und die, die so wie wir hier ihre Rechner selbst zusammenstöpseln und dazu eine Vollversion kaufen, sind eindeutig in der Unterzahl.