Apple-Produkte bei Vorgesetztengesprächen verstecken
Wie das Wall Street Journal berichtet, ist es Microsoft-Mitarbeitern nicht gestattet, Produkte von der Konkurrenz in Form von Apple während der Arbeit zu nutzen.
Quelle: apple.com
Apple Iphone
Das Wall Street Journal berichtet, dass Mitarbeiter von Microsoft ihre Iphones bei Gesprächen mit Vorgesetzten verstecken oder tarnen. So sagte ein Angestellter, der ein Iphone besitzt, der Zeitung gegenüber, dass er bei einem Treffen mit Steve Ballmer keine Anrufe entgegen nehme. Gerade Steve Ballmer, Chef von Microsoft gilt als Apple-Gegner. Von dieser Maßnahme betroffen sind jedoch nicht alle Mitarbeiter. Der Entwicklungsmanager der Xbox, J. Allard, trägt sein Iphone offen mit sich herum. Solche wichtigen Personen im Microsoft-Imperium haben scheinbar einen Schutzstatus.
Laut einer Statistik sollen im vergangenen Jahr 10.000 Firmenmails per Iphone empfangen worden sein. Das sind rund zehn Prozent aller Mitarbeiter. Microsofts Reaktion darauf ist, nur noch die Gebühren von Mitarbeiter-Handys zu bezahlen, auf denen Windows Mobile oder Windows Phone 7 installierbar ist. Chief Operating Officer Kevin Turner rät den Verkaufspersonal offiziell kein Iphone zu benutzen und bekommt dabei Unterstützung von Steve Ballmer. Kevin Turners angebliche Aussage:
"Was für den Verkauf gut ist, ist auch gut für Redmond."
Neben dem allgemeinen Verbot für Apple-Produkte existieren offiziell einige Apple-Geräte auf dem Microsoft-Gelände. Alleine schon für die Entwicklung für Programme wie das Office-Paket, das auch für Mac-Systeme veröffentlicht wird, sind diese Geräte notwendig.
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Die wollen doch nur nicht, dass ihre eigenen Leute bei dem Konkurrent einkaufen
Naja...etwas übertrieben sowas.
Meiner Ansicht nach zeigt das doch nur den Neid.
Apple-Verbot für Microsoft-Mitarbeiter
Endlich greift mal einer durch !
MfG
was ist denn dann noch so schlimm dran die herzunehmen...ich würde das gerne sogar freiwillig in anspruch nehmen.
es muss aber keiner, es wird "politisch" aber gerne gesehen, bei den kleineren mitarbeitern fragt aber keiner nach.
MfG