Darum bekommt Windows 7 doch noch ein kostenfreies Update
Microsoft bringt für das inzwischen 11 Jahre alte Betriebssystem noch einmal eine Aktualisierung. Mit diesem soll ein Anzeigefehler korrigiert werden, der seit dem Patchday im Januar bei manchen Windows-7-Nutzern auftritt.
Eigentlich ist Windows 7 seit dem 15. Januar 2020 offiziell tot für Konsumenten. Es sollte keine Software-Aktualisierungen geben. Allerdings mehren sich die Nutzermeldungen, die nach der Installation des Patches KB4534310 einen schwarz eingefärbten Desktop-Hintergrund sehen. Dies sollte allerdings kein Feature sein, sondern ist ein Bug. Der Fehler soll bei allen Anwendern von Windows 7 auftreten, die ihren Desktophintergrund gedehnt - "Stretch" - haben.
Schwarzer Hintergrund ein Fehler - Beseitigung im Februar-Patchday
Entgegen mancher Anschuldigung im Internet, Microsoft habe extra den Desktop-Hintergrund schwarz eingefärbt, um Nutzer zum Betriebssystemwechsel aufzufordern, sei dies tatsächlich ein Fehler gewesen. Wie Microsoft mitteilt, arbeite man derzeit an einem Patch, der wieder das gewohnte Desktop-Hintergrundbild bei Windows 7 anzeigen wird. Die kostenfreie Aktualisierung soll an alle Nutzer von Windows 7 und von Windows Server 2008 R2 SP1 verteilt werden, so der Konzern. Mutmaßlich könnte der Patch am kommenden sogenannten Patchday, dem 11. Februar 2020, veröffentlicht werden.
Für Firmenkunden und Behörden hat Microsoft ein besonderes Angebot. Hierbei kann gegen eine Zahlung pro Endgerät auch weiterhin Sicherheitsupdates für Windows 7 bezogen werden. Der Support des Betriebssystems kann somit bis maximal zum Jahr 2023 verlängert werden. Unter anderem der Bund ist ein solcher Großkunde, der für 800.000 Euro diese sogenannten Windows 7 Extended Security Updates gekauft haben soll.
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Fakten zum erneuten Update für Windows 7:
- Entgegen der ursprünglichen Planung wird Microsoft für alle Windows-7-Nutzer nochmal ein kostenloses Update veröffentlichen. Mit diesem Patch soll ein Anzeigenfehler korrigiert werden, der bei manchen Usern seit kurzem auftritt.
- So sehen manche Anwender lediglich ein schwarz eingefärbtes Desktop-Hintergrundbild, statt die zuvor eigentlich farbige Version des Bildes.
- Microsoft möchte diesen Bug mit einem kostenlosen Update beseitigen. Mutmaßlich am 11. Februar 2020 soll der Patch verfügbar sein.
Quelle: Microsoft

Ich habe sofort die SSD formatiert und Linux installiert. Die restlichen PCs die ich nutze, auf denen noch Windows 8.1 läuft, werde ich bis zu dessen Support Ende ebenfalls auf Linux umstellen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen mit Windows, seitdem Microsoft sich ab XP aber deutlich noch verschäfter ab W10, so agressiv in Richtung Datamining entwickelt hat, geschäftliche Daten oder Transaktionen mit so einem Betriebssystem abzuwickeln. Wie das bei Ärzten aussieht oder noch schwieriger zu "handelden" Daten wie evtl. Kraftwerksoftware oder High-Tech-Unternehmen wo know-how eigtl. nicht zum Verkauf stehen soll, keine Ahnung.
Ein altes oder veraltetes OS zu "closen" halte ich aber trotzdem für wichtig und gut. Man sollte über alle möglichen Wege versuchen "unangreifbarer" zu sein und sei es durch den regelmäßigen Wechsel von Sourcecode oder so. Das macht mir bei W10 als Endlos-As-a-Service aber schon wieder Bauchschmerzen ...
Microsoft bringt für das inzwischen 11 Jahre alte Betriebssystem noch einmal eine Aktualisierung. Mit diesem soll ein Anzeigefehler korrigiert werden, der seit dem Patchday im Januar bei manchen Windows-7-Nutzern auftritt.
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Ich habe sofort die SSD formatiert und Linux installiert. Die restlichen PCs die ich nutze, auf denen noch Windows 8.1 läuft, werde ich bis zu dessen Support Ende ebenfalls auf Linux umstellen.
Fanboy Gelaber und inhaltslose Hater Kommentare.
Das Microsoft noch einige Patches nachschieben wird, obwohl offiziell Schluß ist, war klar.
Haben Sie das doch in der Vergangeheit auch mit anderen OS Versionen gemacht.
Klar ist sowas nämlich nicht auch wenn es in der Vergangenheit oft passiert ist.
Für MS bedeutet das einfach nur Ausgaben für ein EOL Produkt weil immer noch nicht alle gewechselt haben aus was für verschiedene Gründen auch immer.
Hatte persönlich mit noch keinem der neueren Windows Versionen ernsthaft Probleme auch wenn man nicht jede Entscheidung oder Entwicklung begrüßen muss
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Sie müssten ja den Quellcode des Kernels preisgeben. Der läuft aber auch in den anderen Windows Versionen.
Somit könnt ihr lange warten.