Windows 10: Oktober-Updates mit weiteren Problemen
Microsoft hat zuletzt verschiedene Updates für Windows 10 veröffentlicht, mit denen die Drucker-Problematik angegangen und Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen werden sollten. Nutzer verwirrt allerdings die undurchsichtige Veröffentlichungspolitik. Außerdem scheint es speziell mit dem KB4524147 für Windows 10 in der Version 1903 ernste Schwierigkeiten zu geben.
Das Updates KB4517211 für Windows 10 Version 1903 sollte eigentlich eine Sicherheitslücke im Internet Explorer schließen, führte aber dazu, dass viele Nutzer nicht mehr drucken konnten. Eine Lösung wurde bereits Ende letzter Woche präsentiert. Doch die sorgt mitunter für neue Probleme. Doch der Reihe nach. Folgende Versionen wurden veröffentlicht:
- KB4524147 für Windows 10 Version 1903
- KB4524148 für Windows 10 Version 1809
- KB4524149 für Windows 10 Version 1803
- KB4524150 für Windows 10 Version 1709
- KB4524151 für Windows 10 Version 1703
- KB4524152 für Windows 10 Version 1607
- KB4524153 für Windows 10 (Erstveröffentlichung von Juli 2015)
Anscheinend betreffen die gemeldeten Probleme insbesondere das Update KB4524147 für Windows 10 Version 1903. Nutzer beschweren sich unter anderem darüber, dass nach einem Klick auf den Start-Menü-Button ein kritischer Fehler gemeldet wird. Bei manchen soll die Fehlermeldung zwar nicht erscheinen, das Startmenü dafür allerdings gar nicht erst ausklappen. Außerdem gibt es Berichte über Boot-Probleme, die erst seit besagtem Update auftreten würden. Microsoft bietet es angeblich nicht mehr über Windows Update an - auf unserem Rechner wird es aber nach wie vor als optionales Update angezeigt.
Drucker-Problem teilweise noch vorhanden
Als wäre das nicht schon ärgerlich genug, soll das eigentlich adressierte Drucker-Problem teilweise gar nicht beseitigt worden sein. Berichten nach habe es manchen Windows-10-Nutzern tatsächlich etwas gebracht; anderen aber auch nicht. Wieder andere sehen sich erst seit dem Update mit dem Drucker-Problem konfrontiert. Ihnen bleibt anscheinend nur die Deinstallation des Patches.
Aktuell scheint es das Beste zu sein, den Internet Explorer erst wieder zu verwenden, wenn Microsoft die Sicherheitslücke mit einem funktionsfähigen Update geschlossen hat. Es bringt schließlich nichts, wenn man die Sicherheitslücke schließt, dafür aber ein kaputtes Start-Menü erhält oder in einer Boot-Schleife landet.
Wer das Update bereits im Einsatz und mit Problemen zu kämpfen hat, kann es manuell deinstallieren, indem er sich den Updateverlauf anzeigen lässt. Die Option dazu findet man in den Windows-Einstellungen unter Update und Sicherheit.
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Erschwerend kommt aktuell hinzu, dass User nur schwer nachverfolgen können, welches Update das für sie Richtige ist. So erhalten verschiedene Windows 10-Versionen wie auch Windows 8.1 und 7 unterschiedlich nummerierte Patches - und teilweise sind die intern auch noch falsch nummeriert worden. Microsoft selbst warnt beispielsweise im Support-Beitrag zum KB4524135 davor, dass der Internet Explorer möglicherweise eine falsche Update-Version anzeigt.
Quelle: Support-Forum, Borncity

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es genau anders herum ist.
So steinigt mich denn.
Meistens stößt meine Ansicht aber auf Unverständnis, denn viele User in solchen Diskussionen schließen immer von sich auf andere. Hier das ist ein Enthusiasten Forum. Hier sind Leute, deren Hobby ihr PC ist. Sie sind es gewohnt viel, viel Zeit in ihren PC zu stecken. Diese Zeit ist ihre „Quality Time“ und sie nehmen diese schlicht nicht als Aufwand wahr. Nur verstehen sie nicht, dass es eben Menschen gibt, für die das alles anders ist. Für die ist hantieren mit einem PC keine „Quality Time“ sondern vielleicht sogar verplemperte Zeit. Jeder Mensch tickt halt anders
Und sowas ist auch immer in solchen Threads hier auffällig. Da kommen Enthusiasten, die eben viel Zeit mit ihrem PC und der Konfiguration von Windows verbringen, damit es perfekt läuft. Und wenn über Windows Probleme berichtet wird, dann wird nur zu gerne die Meinung vertreten bin „Ich habe keine Probleme, also hat ein Großteil der restlichen Menschheit auch keine Probleme.“ So als wären PC Enthusiasten der Nabel der Welt. Dass eher das Gegenteil der Fall ist, scheint für manche schwer zu verstehen zu sein.
Wenn zu Hause mal etwas nicht funktioniert ist das weniger schlimm, aber an Arbeitsplätzen sieht das wieder ganz anders aus. Wenn dann kleine Firmen oder Mittelständler keinen Admin vor Ort haben, wird es aber problematisch und teuer. Außerdem ist man daheim oft weniger von so etwas betroffen - etwa weil man z.B. "nur" spielt oder halt viel weniger Möglichkeiten des Systems nutzen muss.
Ich habe auch Kontakt zu einem Softwarehaus, die diverse Programme bereitstellen - einer der Programmierer sagte mir schon, dass die sich schon jeden Monat auf den Patchday "freuen", da oft genug was dabei "kaputt" geht.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es genau anders herum ist.
So steinigt mich denn
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Topic: ich sag nichts mehr zu W10. Wer diese Form von QM hart befürwortet hat wahrscheinlich andere Probleme als meinen Post.
Windows 10 Adventure
Ich habe zwar keine derzeitigen Probleme mit Win 10, aber Windows 10 ist immer wieder ein Abenteuer wert.
Wenn zu Hause mal etwas nicht funktioniert ist das weniger schlimm, aber an Arbeitsplätzen sieht das wieder ganz anders aus. Wenn dann kleine Firmen oder Mittelständler keinen Admin vor Ort haben, wird es aber problematisch und teuer. Außerdem ist man daheim oft weniger von so etwas betroffen - etwa weil man z.B. "nur" spielt oder halt viel weniger Möglichkeiten des Systems nutzen muss.
Ich habe auch Kontakt zu einem Softwarehaus, die diverse Programme bereitstellen - einer der Programmierer sagte mir schon, dass die sich schon jeden Monat auf den Patchday "freuen", da oft genug was dabei "kaputt" geht.