EVGA CLC 120 CL11: Abgespeckte AiO-Wasserkühlung ohne RGB-Beleuchtung
EVGA hat die All-in-One-Wasserkühlung CLC 120 CL11 vorgestellt, die verglichen mit der normalen CLC 120 an einigen Stellen abgespeckt wurde, um einen günstigeren Einstiegspreis zu ermöglichen. Der Kühlblock hat eine simple Kunststoffverkleidung ohne RGB-LEDs. Den Schläuchen fehlt der Sleeve, außerdem scheinen sie kürzer auszufallen. Den Lüfter ersetzt EVGA ebenso.
Bisher bietet EVGA ausschließlich Kompakt-Wasserkühlungen aus der Reihe CLC mit drei unterschiedlich großen Radiatoren (120, 240 und 280 mm) an. Mit einem Startpreis von fast 100 Euro für die kleinste Ausführung handelt es sich um vergleichsweise teure Lösungen - andere Hersteller kommen auf 50 Euro und weniger. In diese Richtung möchte nun auch EVGA mit der CLC 120 CL11 als abgespeckte Variante der bisher erhältlichen CL120, die der Hersteller in den USA vorgestellt hat. Sie kostet 60 statt 80 US-Dollar (hierzulande wird dann erfahrungsgemäß noch ein Aufpreis fällig).
Um den Preis nach unten zu drücken, nimmt EVGA einige Einsparungen vor. Als Basis dürfte weiterhin ein Asetek-Design dienen, erkenntlich an der runden Bodenplatte mit den eingelassenen Schrauben sowie den Zähnen an der Kunststoffverkleidung. Letztere fällt jetzt simpler aus und verzichtet auf ein beleuchtetes Logo mit RGB-LEDs. Die beiden Schläuche kommen ohne die Stoffummantelung, sogenannte Sleeves, aus. Außerdem scheinen sie kürzer auszufallen, wobei das Bildmaterial täuschen kann. Auf dem 28 mm dicken Radiator sitzt zu guter Letzt ein anderer Axiallüfter (120 mm).
Fällt der Preisaufschlag ähnlich hoch wie bei der CL120 aus, würde die CL120 CL11 bei einem Pries von etwa 80 Euro landen. Das ist verglichen mit anderen AiO-Wasserkühlungen immer noch teuer, aber schon mal ein guter Schritt, zumal viele Nutzer einen untergeordneten Wert auf die optischen Aspekte legen dürften.
Wasserkühlung in der Praxis: Einfluss von Lüfterbestückung und Radiatordicke
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Hab auch lange überlegt beim Neubau vor paar Wochen eine neue anzuschaffen,aber nach etwas schlau lesen kann ich sie wohl bedenkenlos weiter nutzen...
Naja 240er sind ganz leicht über den Luftkühlerboliden anzusiedeln, da befinden sich die 120er eindeutig darunter. Sie sind schwächer, lauter und teurer als Luftkühler. Meiner Meinung nach gibt es, bis auf exotische Systeme, keinen Grund auf 120er AiOs zu setzen
Interessant wäre, wie die kleinen (120 / 140) AiO-Wasserkühlungen im Vergleich zu etwa gleich teuren Luftkühlern abschneiden sowohl hinsichtlich Leistung als auch Lautheit. Ich denke da an die gängigen Vertreter wie Noctua NH-D15, Thermalright Macho Rev. B, EKL Brocken 3, die neuen Be Quiet dark rock etc. . Wäre das nicht mal ein Thema für PCGH?!
Sofern der Lüfter nicht zu billig gewählt ist kann man damit schon was anfangen.
Oh ich seh gerade, dass es zb den "Enermax Liqmax II 240" schon für 79€ gibt.
Dann sind die 80€ für den EVGA doch nicht mehr so gut...
Wenn ich sehe, dass die Luftkühler mittlerweile auch über 60€ kosten (DarkRock) würde ich aber immer wieder zur AIO inkl guten Lüftern greifen.
Knapp 7 Jahre nicht schlecht.Lüfter und Pumpe beides noch original?