Neues VR-Headset: Pimax Vision 5K Super mit bis zu 180 Hz veröffentlicht
Pimax hat mit der Vision 5K Super ein neues VR-Headset veröffentlicht, das pro Auge mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auflöst und über einen experimentellen Modus eine Bildwiederholrate von 180 Hz hat. Der Preispunkt liegt bei 699 Euro.
Pimax hat die Vision 5K Super veröffentlicht. Dahinter verbirgt sich anscheinend eine aktualisierte Version der zwei Jahre alten Pimax 5K Plus, die wie der Neuling 2.560 x 1.440 Bildpunkte pro Auge bietet. Nach Rechnung des Herstellers handelt es sich dabei um eine "5K-Auflösung", daher auch der Name der VR-Headsets. An den Blickwinkeln (FOV) von 200 Grad hat sich gegenüber dem Plus-Modell ebenfalls nichts geändert. Allerdings unterstützt das Pimax Vision 5K Super nun eine Bildwiederholrate - zumindest über einen experimentellen Modus - von 180 Hz.
Alternativ kann man das VR-Headset, sollte die Grafikkarte nicht genug Leistung bereitstellen, natürlich auch mit 160, 144, 120 und 90 Hz betreiben. Neu seien auch die Polster, Sichtgummis und der modulare Audio Strap. Hand angelegt habe man zudem an dem lichtdichten Aufsatz für die Nase des Trägers.
699 Euro beim Hersteller
Kosten soll das Pimax Vision 5K Super 699 Euro. Zumindest wird dieser Preis so auf der Hersteller-Webseite angegeben, wo man das Headset auch bestellen kann. Händler haben sich hierzulande aber noch nicht gefunden, wie unser Preisvergleich verrät. Im Bundle mit zwei Exemplaren der Steam VR Base Station 2.0 zum Tracking des Headsets sowie zwei Controllern ist das Pimax Vision 5K Super ebenfalls erhältlich - wechselt dann allerdings für 1.200 Euro den Besitzer.
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Der Hersteller empfiehlt für die Primax Vision 5K Super übrigens einen Intel Core i5-9400 oder besser, wenigstens 8 GiByte Arbeitsspeicher und mindestens eine zwar in die Jahre gekommene, aber immer noch relativ starke Geforce GTX 1080 Ti. Weitere Details erfahren Sie direkt bei Pimax. Weitere Berichte zu VR-Headsets hält hingegen unsere PCGH-Themenseite bereit.
Quelle: Pimax

Da werde ich wohl noch ne Generation warten, bevor ich von der Vive Pro Funk wieder updaten in Betracht ziehe.
Funklösungen gab es meinem Wissen nach nicht – die Pixelzahl ist vermutlich einfach zu hoch für niedrig komprimierte Formate und es gibt auch keine interne Signalverarbeitung, die man für Latenzminimierungen von hochkomprimiertem Material nutzen könnte. (Also z.B. kein nachgelagertes ATW wie bei der Quest.)
In VR Spielen dagegen hatte ich von Anfang an Spaß daran, mir genau solche Situationen zu suchen und sogar zu "springen", weil ich eben genau weiß, dass mir nichts passieren kann. Klar war da die ersten paar Mal reichlich Nervenkitzel dabei, aber das geht vorbei. Kann mir sogar vorstellen, dass sowas in VR auch therapeutische Wirkung haben kann (muss aber nicht, da einem recht schnell bewusst wird, dass die Situation trotz visueller Immersion eben nicht echt ist).
Zum Thema Pimax muss ich allerdings sagen: Deren Konzepte sind toll, aber ich hab in den letzten Monaten reichlich Kritik von Backern gelesen, dass Versprechen nicht eingehalten werden und die Firma scheint auch nicht wirklich mit Kritik umgehen zu können bzw. ignoriert die einfach und auch der Support soll wohl ziemlich schlecht sein (wobei das leider kein Pimax-exklusives Problem ist).
Disclaimer: Ist keine eigene Erfahrung, sondern dieses Wissen basiert auf Kommentaren unter Videos des Youtubers SweViver/Martin Lammi, der meines Wissens nach für Pimax als [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] *korrigier* Marketing Direktor für Europa arbeitet und in seinen Videos und in den Kommentaren in keinster Weise auf sachliche Kritik eingeht, sondern im Gegenteil sogar User mit Hardware anderer Hersteller beleidigt. Evtl. ist es nur die übliche gefilterte Wahrnehmung, da Kritik eben eher kommuniziert wird, als Zufriedenheit, aber aufgrund dieser Kommentare und dieses meiner Meinung nach sehr unseriös wirkenden Marketing Direktors hab ich für mich persönlich davon Abstand genommen, über den Kauf eines Pimax Headsets nachzudenken.