Apple Glasses: VR-Headset könnte 15 Kameras besitzen und 1.000 Dollar kosten

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Valve Index
Quelle: Valve

Die Webseite 9to5mac berichtet, dass Apple bereits im Jahr 2022 ein VR-Headset auf den Markt bringen könnte, welches bis zu 15 Kameras besitzt und rund 1.000 US-Dollar kosten soll.

Es gibt einige VR-Headsets auf dem Markt, etwa verschiedene Modelle von Valve. Das zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus hingegen hat seinen Verkauf in Deutschland derzeit pausiert, weil es offene Rechtsfragen zur Zwangskoppelung von Oculus-Nutzern an Facebook-Konten gibt. Im nächsten Jahr soll sich angeblich Apple dazu gesellen und ebenfalls ein VR-Headset auf den Markt bringen, ist sich die Gerüchteküche einig. Laut einem neuen Bericht der Webseite 9to5mac unter Berufung auf den Analysten Ming-Chi Kuo soll das Apple-Headset ähnlich aussehen wie das Valve Index, 15 Kameras bieten und gut 1.000 US-Dollar kosten.

Wofür braucht das Apple VR-Headset 15 Kameras?

Mit den 15 Kameras sollen nicht nur Objekte der Außenwelt erfasst werden, damit das VR-Headset orten kann, wo man sich gerade befindet, sondern es soll auch die Augenbewegungen der Nutzer erfassen. So sollen nur die Objekte in 8K-Auflösung gerendert werden, die diese gerade betrachten. Mit der Apple VR sollen vor allem Entwickler an Land gezogen werden, damit diese mehr Apps für die AR-Funktionen der Apple-Produkte entwickeln. Schließlich besitzt etwa das Apple iPad Air oder einige iPhone-Modelle bereits Kameras auf der Rückseite, um AR-Funktionen damit nutzen zu können.

Das seit langem durch die Gerüchteküche geisternde AR-Headset, welches auch Apple Glasses genannt wird, soll sich hingegen verschieben. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo ist aktuell unklar, wann die Augmented-Reality-Brille erscheinen soll. Zuletzt war etwa die Wirtschaftsnachrichten-Webseite Bloomberg davon ausgegangen, dass die Apple Glasses im Jahr 2023 erscheinen könnten.

Ebenfalls lesenswert: [PLUS] VR-Headsets im Vergleich: Rift S, Vive Cosmos oder Index - Welches passt zu mir?

Sammlung zu den möglichen AR- und VR-Headsets von Apple:

  • Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo soll Apple im nächsten Jahr ein VR-Headset auf den Markt bringen, welches gut 1.000 US-Dollar kosten soll.
  • Die 15 verbauten Kameras sollen nicht nur zur Objekterfassung dienen, sondern auch die Augenbewegung des Nutzers erfassen können.
  • Angeblich will Apple mit dem VR-Headset vor allem Entwickler ansprechen, die damit AR-Apps für iPhone & Co. entwickeln sollen.
  • Die Apple Glasses hingegen sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt nach dem VR-Headset auf den Markt kommen.

Quellen: 9to5mac, Bloomberg

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Neawoulf Software-Overclocker(in)
        Ich möchte aber gerne ein Headset haben, das 1.000 Kameras hat und 15 Dollar kostet ...

        ... nee, im Ernst: Es ist zwar schön, dass Apple sich mit VR beschäftigt und ich hoffe, dass sich deren Hardware auch gut verkauft, damit das Konzept VR einfach weiter verbreitet wird. An einem Apple VR-Headset hab ich persönlich aber kein Interesse, einfach deswegen, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass die wieder nur ihre ganz eigene Soft- und Hardware unterstützen werden.

        Und da ist mir so ein Headset einfach zu teuer, wenn die Kompatibilität so eingeschränkt ist. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber aktuell glaube ich nicht wirklich daran.
      • Von Neawoulf Software-Overclocker(in)
        Ich möchte aber gerne ein Headset haben, das 1.000 Kameras hat und 15 Dollar kostet ...

        ... nee, im Ernst: Es ist zwar schön, dass Apple sich mit VR beschäftigt und ich hoffe, dass sich deren Hardware auch gut verkauft, damit das Konzept VR einfach weiter verbreitet wird. An einem Apple VR-Headset hab ich persönlich aber kein Interesse, einfach deswegen, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass die wieder nur ihre ganz eigene Soft- und Hardware unterstützen werden.

        Und da ist mir so ein Headset einfach zu teuer, wenn die Kompatibilität so eingeschränkt ist. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber aktuell glaube ich nicht wirklich daran.
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