Valheim im Technik-Check - Benchmarks für das Early-Access-Phänomen, Vulkan-Tests inklusive
Alle paar Jahre geschieht es: Eine noch unfertige Version eines auf den ersten Blick eher unauffälligen Spiels entwickelt sich quasi über Nacht zu einem Internet-Phänomen. Jüngst geschehen mit dem Survival-Hit Valheim, der bereits kurz nach dem Eintritt in die Early-Access-Phase mehr als 5 Millionen Spieler verzeichnen kann. Wir werfen einen Blick auf die Technik des kantigen, doch sehr charmanten Sandbox-Abenteuers.
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Die am 2. Februar im Rahmen eines Early-Access-Modells veröffentlichte Open-World-Survival-Sandbox Valheim des schwedischen Indie-Entwicklers Iron Gate ist kaum einen Monat alt, da verzeichnet der Publisher Coffee Stain Publishing (u.a Goat Simulator) bereits mehr als fünf Millionen Verkäufe. 96 Prozent der über 120.000 Steam-Reviews werten das Spiel "äußerst positiv". Zahlen und Lobpreisungen, von denen selbst viele Großproduktionen namhafter Triple-A-Schmieden träumen dürften.
Die Valheim-Spieler haben kollektiv bereits mehr als 15.000 Jahre Spielzeit gesammelt, 35 Millionen Stunden Gameplay wurden auf Twitch geschaut, zu Spitzenzeiten tummeln sich beinahe eine halbe Million Spieler gleichzeitig in den prozedural generierten Welten - keine Frage, der von nur fünf Entwicklern geschaffene Early-Access-Hit ist ein Phänomen, an dem sich in Zukunft sicherlich auch andere Studios orientieren werden.
In Valheim schaffen Sie Ihren Charakter und begeben sich nach Ihrem Tod in die Zwischenwelt Valheim, laut Entwicklern die zehnte Welt innerhalb des Weltenbaumes Yggdrasil. Obwohl Valheim Elemente der nordischen Mythologie aufgreift, und viele Bestandteile, Kreaturen und Figuren aus nordischen Sagen und Legenden übernimmt und der Name des Spiels obendrein an Vanaheim, die mythologische Welt des Göttergeschlechts der Wanen erinnert, ist die Welt von Valheim eine Eigenkreation der Entwickler.
Die Welt von Valheim ist eine Art Limbus, eine Vorhölle, in die der Spieler zu Beginn auf gefiederten Schwingen und in den Klauen eines gigantischen Raben befördert wird. Hier stellen Sie sich im Auftrag von Odin und seinem Raben Hugin diversen Wildtieren und mythologischen Monstern, bauen mit dem umfangreichen Crafting-System Ihr Lager und Ressourcen auf und schärfen die Fähigkeiten Ihres Charakters, um (aktuell) fünf harte Bosskämpfe zu bestehen. Dabei stehen Ihnen auf Wunsch bis zu 9 weitere Spieler zur Seite, aktuell können sechs unterschiedliche Biome erkundet und erobert werden. Neben den lauschig grünen Wiesen, düsterem Wald, schneebedeckten Bergen, finsterem Sumpf und den offenen Ebenen sowie dem weiten Ozean sind aktuell drei weitere Biome geplant, darunter die feurigen Ascheländer und die offenbar an das mythologische Niflheim angelehnten Nebelländer.
Neben weiten, prozedural generierten Landschaften, einem komplexen Crafting- und einem durchaus kniffeligen und durchdacht wirkendem Kampfsystem bietet Valheim auch einige weitere interessante Mechaniken, beispielsweise eine Simulation von Rauch. Bauen Sie etwa in Ihrer Behausung ein Lagerfeuer und sorgen nicht für sicheren Abzug, so sammelt sich der ausgeleuchtete Partikelqualm unter den Dachbalken - und wenn Sie nicht darauf achtgeben, erstickt Ihr Held an einer unrühmlichen Kohlenmonoxid-Vergiftung. Obendrein können Sie - ganz ein Wikinger - Flöße, Boote und Langschiffe bauen, um die wilde Welt von Valheim von ihren Ufern aus zu erkunden und zu erobern.
Für einen Early-Access-Titel verfügt Valheim über bemerkenswert viel Inhalt. Dies ist wohl einer der wichtigsten Gründe für die aktuelle Popularität. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen mit Early-Access-Modell - insbesondere direkt nach der ersten Veröffentlichung - bekommt man bei Valheim sehr viel Spiel fürs Geld. Obendrein wirkt Valheim für eine frühe Alpha bemerkenswert stabil und technisch erfreulich sauber - wobei es natürlich hier und dort einige Auffälligkeiten gibt. Kommen wir also zur Technik.
Valheim im Early Access - Grafik und Technik
Valheim basiert auf der Unity-Engine. Dem groben, pixelligen Look des Spiels zum Trotze gehört Valheim gar zu den ersten Titel mit diesem beliebten Grafikmotor, der die dort integrierte Vulkan-API unterstützt. Auch viele der Effekte und Details in Valheim sind nur auf den ersten Blick grob strukuriert und kantig, die Beleuchtung und die volumetrischen Effekte sind tatsächlich sogar sehr fein und detailliert. Insbesondere der farbenprächtige, dynamisch beleuchtete Nebel zaubert in Valheim nicht nur sehr hübsche Lichtszenarien auf den Schirm, sondern ist ob der oberflächlich polygonarmen, absichtlich pixeligen und grob anmutenden Grafik tatsächlich sehr fortschrittlich und wird von den Entwicklern sehr geschickt genutzt, um trotz der abstrakten Optik dichte Atmosphäre zu kreieren.
Das Options- und Grafikmenü von Valheim ist eher auf der schlichten Seite, bietet indes im Grunde alle nötigen Einstellungen, um das Spiel nach Ihren Wünschen zu konfigurieren. Viele der Optionen und Effekte sind mehr oder minder Standard und Bestandteil der Unity-Engine, Vorteil einer modernen, breit eingesetzten Engine und einem ausgereiften Toolset ist eben auch, dass sich insbesondere kleine Entwickler auf Gameplay-relevante Details und die Erstellung von Inhalten in ihren Spielen konzentrieren können. Trotz der oberflächlich betrachtet groben Grafik bietet Valheim eine recht aufwendige dynamische Beleuchtung, schicken und grafisch anspruchsvollen volumetrischen Nebel und ein sehr umfangreiches Post-Processing, welches neben einer erfreulich feinen Umgebungsverdeckung und einem sauber greifenden TAA außerdem einige teilweise sehr drastisch auftragende, optionale Effekte wie die starke Chroma-Abweichung und ein Tilt-Shift-Depth-of-Field beinhaltet. Auf Wunsch können sie diese sehr artistischen, Unschärfe und Artefakte simulierenden Linsenfilter natürlich auch deaktivieren, in Valheim untermalen sie den bewusst groben, abstrakten Look des Spiels allerdings durchaus effektiv.
Zu den Unity-Features gehört auch eine unkomplizierte Auflösungswahl und der Support von allen gängigen Bildformaten. Valheim gibt sich trotz Early Access beziehungsweise noch laufender Entwicklung tatsächlich deutlich unkomplizierter als viele Launch-Titel und machte uns während unseren Benchmarks erfreulich wenig Ärger. Das Spiel nutzt für die Darstellung einen Fullscreen/Borderless-Zwittermodus, der tatsächlich die Vorteile beider Darstellungsmodi kombiniert. So können Sie beispielsweise wie bei einem Borderless-Mode ohne sichtbares Umschalten die Auflösung ändern, saubere Tab-Wechsel vollziehen oder problemlos auf eine andere Anwendung auf Ihrem zweiten Monitor wechseln. Auf der anderen Seite bietet Ihnen Valheim eine flotte, nahezu latenzfreie Eingabe und - zumindest mit deaktiviertem Vsync - ein sehr direktes Spielgefühl.
Valheim im Early Access - Direct X 11 gegen Vulkan
Valheim ist außerdem einer der bislang wenigen Titel mit Unity-Engine, welche den integrierten Support der Vulkan-Schnittstelle ausnutzen diese und neben Direct X 11 beim Launch via Steam anbieten. Die Unterstützung für die Lower-Level-API wurde kurz nach dem Launch des Early-Access-Zugangs ergänzt und bringt bereits in dieser frühen Fassung des Spiels merkliche Vorteile. Mit allen getesteten Grafikkarten steigt die Performance, bei aktuellen Modellen sowohl im CPU- als auch Grafiklimit. Diese Zugewinne unterscheiden sich indes je nach Grafikkarte und Lastsituation und nicht jeder Architektur bekommt der Wechsel auf die neuere Schnittstelle gleichermaßen. Ältere Nvidia-GPUs, in unserer beschränkten Benchmark-Auswahl namentlich die Pascal-GPUs fallen unter Vulkan mit etwas stärkerem Ruckeln und einer weniger geschmeidigen Darstellung auf. Allen Testteilnehmern gemein ist jedoch, dass Vulkan im CPU-Limit eine teils drastisch bessere Leistung bietet. Anhand der von uns ermittelten Daten würden wir jedem Spieler zumindest anraten, die Vulkan-API einmal auszuprobieren.
Valheim im Early Access - Grafikkarten-Benchmarks
Valheim ist ein recht CPU-lastiges Spiel. Dies mag ob der oberflächlich grob und schlicht anmutenden Grafik nicht allzu verwunderlich sein, tatsächlich bringt Valheim aber auch die Grafikkarten zum Schwitzen, vorausgesetzt, der Prozessor lässt ihnen genügend Raum zur Entfaltung. Die recht aufwendigen, sehr dynamischen und auf eine Vielzahl äußerer Einflüsse reagierenden volumetrischen Effekte und schick gefilterte Partikeleffekte sowie der feine dynamische Schattenwurf einiger Lichtquellen - darunter beispielsweise das Lagerfeuer - lassen auch potente Pixelschubser kräftig ackern. Wie von der Unity-Engine gewohnt - und ob des starken, vielfältigen Investments des Herstellers in die Unity-Engine nicht allzu überraschend - präferiert Valheim außerdem Nvidia-Grafikkarten recht stark. Nebeneffekt der absichtlich groben, pixelligen Texturdarstellung und des recht geringen Polygon-Counts: Valheim benötigt nur sehr wenig Grafikspeicher. Selbst in Ultra HD sind Sie mit 4 GiByte auf der sicheren Seite.
Für unsere Benchmarks haben wir ein neues Spiel erstellt, und haben uns mit unserem Charakter auf die Suche nach einem schönen Plätzchen für unsere erste Basis in der frisch prozedural generierten Welt begeben. Am Rande des Black-Forest-Bioms und am Ufer eines Sees wurden wir fündig. Wir bauen am lauschigen Seeufer unsere (etwas windschiefe) Behausung, ergänzen eine dynamische Lichtquelle in Form des Lagerfeuers sowie einige simplere Point-Lights die von Fackeln geworfen werden, warten bis zur von der vielfarbig und fein durch den volumetrischen Nebel illuminierten Dämmerung und starten dann unseren 20-sekündigen Benchmark-Run. Die persistente Welt lässt sich inklusive Charakter speichern, und so können wir das Szenario beliebig häufig wiederholen. Praktisch für möglichst reproduzierbare Benchmarks. Valheim neigt indes zu recht starken Performance-Fluktuationen je nach Beleuchtungssituation, und so können wir oft nur zwei Runs hintereinander fertigen, bevor die Bildraten sich ob der wechselnden Lichtverhältnisse im Spiel zu deutlich ändern. Interessanterweise ist die finstere Nacht in vielen Fällen das anspruchsvollste Lichtszenario, obwohl Sie häufig kaum mehr als einige virtuelle Meter weit sehen können. Die von uns gewählte Benchmark-Szene ist anspruchsvoll und martert sowohl GPU als auch CPU, ist aber kein Worst-Case-Szenario.
Valheim im Early Access - CPU-Benchmarks und Prozessor-Performance
Just als Valheim Unterstützung für die Low-Level-API Vulkan erhielt, wurden die Stimmen nach einer verbesserten CPU-Performance lauter. Wir haben uns daher entschieden, direkt alle Benchmarks mit Vulkan statt Direct X 11 durchzuführen. Die CPU-Benchmarks finden ebenfalls dort statt, wo die Grafikkarten getestet werden, es war allerdings nötig, die Schattendetails auf die niedrigste Stufe zu drehen, da die schnellsten CPUs die verbaute RTX 3090 ansonsten in ein GPU-Limit treiben würden. Technisch mag das Spiel altbacken wirken, die CPU-Anforderungen haben es aber in sich.
Wir haben neben verbreiteten CPUs auch Budget-Prozessoren in Valheim getestet, ein Pentium Gold der aktuellen Generation spiegelt durchaus die Leistung älterer Vierkern-Modelle wider. Um aufseiten der Frametimes, also der gefühlten Spielbarkeit, auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie mindestens einen AMD Ryzen 7 3700X verbauen. Eine Affinität zu Intel oder AMD lässt sich nicht erkennen, wohl aber der Sweetspot der Engine, welche mit sechs Kernen und zwölf Threads am effizientesten arbeitet. Bedenken Sie allerdings das frühe Stadium des Spiels, zukünftige Patches werden sehr wahrscheinlich noch an der Leistungsschraube drehen. Der Frametime-Vergleich zeigt auf, dass es ab vier verbauten CPU-Kernen inklusive SMT flüssig in Valheim zugeht. Mit einem Dualcore + SMT ist Valheim auch noch spielbar, allerdings mit Rucklern.
Quelle: PCGH
Valheim Frametimes
Die Prozessor-Messmethodik der PCGH
Jede CPU wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Im UEFI konfigurieren wir ein TDP-Limit: Jede CPU wird auf die Parameter konfiguriert, die der Hersteller für das jeweilige Modell vorsieht. Die Geschwindigkeit des verbauten Speichers wird ebenfalls auf die Herstellervorgabe forciert, die Menge mit 32 GiB und die Timings (XMP) geben wir vor. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte und ermöglichen einen fairen Vergleich. Wir nutzen, wenn möglich, immer die neueste Version von Windows inklusive allen (Sicherheits-)Updates. Alle Messungen werden mittels CapFrameX durchgeführt.
Valheim im Early Access - Fazit des Technik-Checks
Valheim ist für einen Early-Access-Titel - insbesondere kurz nach dem allerersten Launch - bemerkenswert substanziell und wirkt obendrein technisch bereits erfreulich ausgereift. Valheim läuft - zumindest wenn Netzwerk- und Serverprobleme im Einzelspielermodus weitestgehend ausgeklammert werden können - sehr stabil und stürzte uns während dem Testen mit sämtlichen Hardware-Konstellationen nur zweimal ab, beide Male von uns durch etwas rabiate Tabwechsel und nicht unbedingt sachgemäße Handhabung des Spiels provoziert. Auch während unseren kurzen Kontaktaufnahmen mit sich ebenfalls in Valheim tummelnden Freunden beobachteten wir keine Probleme. Perfekt läuft Valheim zwar nicht und mit jeder getesteten Hardware-Konstellation neigt das Spiel zu sporadischen, kurzen Rucklern im 30-ms-Bereich, doch insbesondere unter Berücksichtigung des frühen Entwicklungsstands ist die Performance von Valheim erfreulich gut.
Ein wenig auffällig sind die trotz der Unterstützung der Vulkan-API - die wir sowohl in unseren GPU- wie auch CPU-Benchmarks als klaren Sieger determiniert haben - recht hohen Prozessoranforderungen. Die verhältnismäßig hohe CPU-Last begrenzt die potentesten Grafikkarten in unseren Benchmarks in niedrigen Auflösungen in ihrer maximalen Leistung, die generelle Geschmeidigkeit von Valheim hängt außerdem stark von der Leistung des Prozessors ab. Im Grunde läuft Valheim erst ab einem Ryzen 7 3700X wirklich rund. Die Prozessorlast dürfte sich obendrein relativ drastisch erhöhen, wenn Sie mit vielen anderen Mitspielern zusammentreffen und Engine und Netcode obendrein mit komplexen, vielleicht nicht unbedingt effizient gestalteten Gebäudegebilden zusätzlich strapazieren.
Generell sind wir von Valheim indes sehr angetan. Für einen Early-Access-Titel ist das Spiel erfreulich dickfleischig und inhaltsvoll, der stilisiert polygonarmen und pixeligen Grafik zum Trotze. Der oberflächlich betrachtet groben Optik gelingt es dennoch, häufig sehr pittoreske Szenen auf den Schirm zu zaubern, der schicken, technisch fortschrittlichen volumetrischen Beleuchtung und einigen netten Partikeleffekten sei Dank. Der Look von Valheim ist vielleicht nicht jedermanns Sache - wobei mehrere Millionen Verkäufe kurz nach dem Early-Access-Launch wohl diese These Lügen strafen - doch es ist kaum zu bestreiten, dass die abstrakte, grobpixelige und geringpolygonale Grafik von Valheim in Kombination mit der komplexen, doch sanft-aquarelligen volumetrischen Beleuchtung einige sehr interessante Kontraste schafft. Was halten Sie von der Grafik von Valheim? Grob-polygonales Schlacht- oder klug-effizientes Kunstwerk?

- jemand, der sich eigentlich nie für Survival-Sandboxen begeistern konnte
Man sollte sich von dem Fokus auf die"pixelige" Grafik nicht abschrecken lassen. DeFacto bringt mich das Spiel (zugegeben in 4K) immer wieder mit Wo-Momenten zum staunen. Es ist oft schlicht wunderschön. Das "pixelige" sieht man innerhalb von Minuten im Spiel gar nicht mehr.
Wie du sagst, erinnert es auch mich an Gothic 1+2. Hätte nicht gedacht, solch ein Gefühl nochmal zu erleben.
Soviele wunderbare Mechaniken:
Der Rauch der abziehen muss, die logische Skill-Progression, das Leben, dass nie wirklich steigt. Die Rüstung und Waffenwerte, einfach 1:1! Ein Rüstungspunkt blockt einen Schadenspunkt. Wunderbar, warum komplizierter?
Das komplette System der Gemütlichkeit ist eine tolle Idee und der Buff wichtig genug, es nicht zu ignorieren.
Nur die Performance...
Mit nem 3600 hab ich an den schlimmsten Stellen im Dorf auch mal so 18-20 fps. Nun haben wir zwar wirklich viel gebaut (Leuchtturm, mehrere Kanäle, Straßen über den Kontinent, Thronhalle mit 12 Portalen, mehrere Arenen, Häfen und Wachtürme) getamed (100+ Wölfe) , gelagert (soo viele Kisten, soo viele Items), aber wir spielen zu Zweit(sic!).
Welche CPU soll ich denn dann für echte Grossprojekte mit 8 Mann verbauen, nen Epyc?
Aber da es EA ist, mach ich mir danoch keinen Kopf. Sollte es zum Release wider Erwarten nicht besser sein, wäre das aber ein Problem.
Hier ein paar Bilder
btw. Rutsch mal die Zahlen deiner CPU zurecht.
Bei mir (i7 5390) knallt das Game mit gerade 12% Auslastung, aber die GPU rauscht volles Rohr vor sich hin.
CPU-Last sieht dabei anders aus, finde ich.
Ansonsten bin ich von technischer Seite komplett zufrieden. Ist zwar ein eigentümlicher Grafikstil, aber in sich stimmig.